Patientenakademie im Januar: Ästhetische Chirurgie

Um plastische Chirurgie geht es in der nächsten Patientenakademie

Dr. med. Hans-Georg Damert

  • Thema am 18. Januar 2017, 18 Uhr: „Schön und straff – Fettabsaugung, Hautstraffung und Co.“
  • Referent: Dr. med. Hans-Georg Damert, Chefarzt der Klinik für Plastische, Ästhetische und Handchirurgie

Schönheitschirurgie – manchmal ein Weg, kleine körperliche Makel zu verbessern, doch in vielen Fällen helfen ästhetische Eingriffe Betroffenen Lebensqualität und Selbstbewusstsein wiederzugeben. Wie vielfältig Schönheitschirurgie eingesetzt werden kann und welche Möglichkeiten sie bietet, darüber informiert Dr. med. Hans-Georg Damert am 18. Januar 2017 um 18 Uhr im Foyer der HELIOS Bördeklinik.

Schlaffes Bindegewebe, kleine Fettpölsterchen oder störende Falten: Die Ursachen für einen ästhetischen Eingriff sind vielfältig. Aber auch starke Gewichtsabnahme, große Narben oder eine übermäßige Schweißproduktion können Gründe für den Gang zum plastischen Chirurgen sein. „In allen Fällen besteht der Wunsch bei Patienten, sich im eigenen Körper wieder wohl zu fühlen. Plastische Chirurgie kann helfen, von Geburt an bestehende oder erworbene ‚Makel‘ zu beheben“, erklärt Dr. med. Hans-Georg Damert. Der Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie unterstützt Patienten mit seiner langjährigen Erfahrung in allen Bereichen der sogenannten Schönheitschirurgie.

„Der Begriff ‚Schönheitschirurgie‘ beschreibt eigentlich nur einen Teil der plastischen Chirurgie. Natürlich führen wir in unserer Klinik auch kosmetische Eingriffe, wie eine Faltenbehandlung mit Botulinumtoxin oder Brustvergrößerungen durch“, so Dr. Damert. „In vielen Fällen hilft die plastische Chirurgie jedoch vor allem, weil sie Betroffenen Lebensqualität zurückgibt. Etwa durch eine Verkleinerung einer zu großen Brust, die Rückenschmerzen und psychische Probleme verursachen kann. Oder durch einen Brustaufbau nach einer Brustkrebserkrankung.“

Fettabsaugungen gehören ebenso zum Leistungsspektrum der Klinik wie Hautstraffungen an Bauch, Oberarmen und Oberschenkeln oder die Korrektur von Ohrenfehlstellungen. „Die Einsatzgebiete und die Möglichkeiten der plastischen Chirurgie sind äußerst vielseitig. Jedem Eingriff geht ein individuelles Gespräch mit unseren Patienten voraus, um das gewünschte Ergebnis zu besprechen und mögliche Risiken aufzuzeigen“, erklärt der plastische Chirurg.

Wie vielfältig plastische Chirurgie sein kann und wie die Kostenübernahme durch die Krankenkasse in Einzelfall aussehen kann, darüber informiert der Chefarzt Betroffene, Angehörige und Interessierte im Rahmen der Patientenakademie am 18. Januar um 18 Uhr im Foyer der Klinik. Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Die HELIOS Bördeklinik in Neindorf-Oschersleben verfügt in fünf Fach- und zwei Belegabteilungen über 184 Betten. Rund 270 Mitarbeiter versorgen jährlich rund 8.000 stationäre Patienten.

Zur HELIOS Kliniken Gruppe gehören 112 eigene Akut- und Rehabilitationskliniken inklusive sieben Maximalversorger in Berlin-Buch, Duisburg, Erfurt, Krefeld, Schwerin, Wuppertal und Wiesbaden, 72 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), fünf Rehazentren, 18 Präventionszentren und 14 Pflegeeinrichtungen. HELIOS ist damit einer der größten Anbieter von stationärer und ambulanter Patientenversorgung in Deutschland und bietet Qualitätsmedizin innerhalb des gesamten Versorgungsspektrums. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

HELIOS versorgt jährlich mehr als 4,7 Millionen Patienten, davon rund 1,3 Millionen stationär. Die Klinikgruppe verfügt insgesamt über rund 35.000 Betten und beschäftigt rund 71.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2015 erwirtschaftete HELIOS einen Umsatz von rund 5,6 Milliarden Euro. Die HELIOS Kliniken gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius und sind Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“.

Pressekontakt:
Caterin Schmidt
Clusterleiterin PR/Marketing Sachsen-Anhalt
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