Sonntagsvorlesung im Februar: Diagnose Krebs – was tun?

Prof. Dr. med. Kipfmüller informiert an der kommenden Sonntagsvorlesung über das fortgeschrittene Tumorleiden | Fotocredit: HELIOS Kliniken GmbH, Thomas Oberländer

  • Thema am 26. Februar 2017, 11 Uhr, Schloss Köthen, Anna-Magdalena-Bach-Saal: "Das fortgeschrittene Tumorleiden - Behandlungsmöglichkeiten und Strategien"
  • Referentin: Prof. Dr. med. Brigitte Kipfmüller, Chefärztin der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
  • Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

Krebs ist in Deutschland die zweithäufigste Todesursache - sowohl bei Männern als auch bei Frauen. Prinzipiell kann Krebs überall im menschlichen Körper entstehen, dennoch gibt es typische Krebsarten, die häufiger auftreten als andere. Welche Behandlungsmöglichkeiten und Strategien bei einem fortgeschrittenen Tumorleiden in Frage kommen, erklärt Chefärztin Prof. Dr. med. Brigitte Kipfmüller am 26. Februar um 11 Uhr im Veranstaltungszentrum am Schloss Köthen, Anna-Magdalena-Bach-Saal, Schlossplatz 5, 06366 Köthen.

 

Kaum eine Erkrankung ist so vielschichtig wie Krebs. Das Wachstum bösartiger Zellen kann überall im Körper auftreten, die Symptome sind ebenso vielfältig wie die Behandlungsmöglichkeiten. "In der Medizin unterscheiden wir derzeit rund 300 Krebsarten. Bei Männern ist der Prostatakrebs die häufigste Form, bei Frauen ist es Brustkrebs", erklärt Prof. Dr. med. Brigitte Kipfmüller, Chefärztin der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie der HELIOS Klinik Köthen.

 

Neben Ultraschall- oder Röntgenuntersuchungen können auch andere bildgebende Verfahren wie eine Computer- oder Magnetresonanztomographie bei der Diagnostik von bösartigen Geschwüren helfen. "Die Behandlung von Tumorleiden ist inzwischen so komplex und durch neueste Forschungsergebnisse so vielfältig geworden, dass die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Fachabteilungen absolut notwendig ist. Für die Patienten erarbeiten wir individuell ein Gesamtkonzept für ihre Tumorbehandlung. Dies erfolgt mit verschiedenen Fachabteilungen in speziellen Tumorkonferenzen. Damit garantieren wir unseren Krebspatienten die bestmögliche Behandlung", erklärt Prof. Dr. Kipfmüller. Die auf Darmkrebs spezialisierte Expertin wird in ihrem Referat vertiefter auf diese Krebserkrankung eingehen.

 

Welche Behandlungsmöglichkeiten und Strategien es bei einem fortgeschrittenen Tumorleiden gibt, darüber informiert Prof. Dr. med. Brigitte Kipfmüller im Rahmen der "Sonntagsvorlesung" am 26. Februar 2017 um 11 Uhr im Veranstaltungszentrum am Schloss Köthen, Anna-Magdalena-Bach-Saal, Schlossplatz 5, 06366 Köthen. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Die HELIOS Klinik Köthen lädt Betroffene, Angehörige und Interessierte regelmäßig im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Sonntagsvorlesung" ein, sich über aktuelle medizinische Themen und Fragestellungen zu informieren. In allgemein verständlichen Vorträgen geben die Mediziner Auskunft zu einzelnen Krankheitsbildern, erläutern Maßnahmen, um gezielt vorzubeugen, klären über die Entstehung häufig vorkommender Volksleiden auf und besprechen Möglichkeiten der Diagnostik. Alle Experten stehen im Anschluss gerne für Fragen zu Verfügung.

 

Klinikkontakt:
HELIOS Klinik Köthen
Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Chefärztin Prof. Dr. med. Brigitte Kipfmüller
Sekretariat:
Simone Becker
Telefon: (03496) 52-12 03
E-Mail

 

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Die HELIOS Klinik Köthen ist Akademisches Lehrkrankenhaus der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Die Klinik hat ein zertifiziertes Traumazentrum und ein zertifiziertes EndoProthetikZentrum. In der modernen Geburtsabteilung kommen jedes Jahr rund 400 Kinder zur Welt. Über 400 Mitarbeiter versorgen jährlich 11.000 stationäre und ca. 13.000 ambulante Patienten.

 

Zur HELIOS Kliniken Gruppe gehören 112 eigene Akut- und Rehabilitationskliniken inklusive sieben Maximalversorger in Berlin-Buch, Duisburg, Erfurt, Krefeld, Schwerin, Wuppertal und Wiesbaden, 72 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), fünf Rehazentren, 18 Präventionszentren und 14 Pflegeeinrichtungen. HELIOS ist damit einer der größten Anbieter von stationärer und ambulanter Patientenversorgung in Deutschland und bietet Qualitätsmedizin innerhalb des gesamten Versorgungsspektrums. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

 

HELIOS versorgt jährlich mehr als 4,7 Millionen Patienten, davon rund 1,3 Millionen stationär. Die Klinikgruppe verfügt insgesamt über rund 35.000 Betten und beschäftigt rund 71.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2015 erwirtschaftete HELIOS einen Umsatz von rund 5,6 Milliarden Euro. Die HELIOS Kliniken gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius und sind Partner des Kliniknetzwerks "Wir für Gesundheit".

 

Pressekontakt:
Stephanie Seiler
Referentin PR/Marketing
Tel. (03496) 52-12 97
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