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Fachgruppe Anästhesie -

Wir sorgen für Sicherheit

 

 Neuigkeiten

 

  • Bitte merken und weitersagen: Der nächste Basiskurs "Anästhesie" findet vom 17. bis 18. August 2012 in Bad Saarow statt. Nähere Informationen gibt es demnächst auf unserer Homepage.
  • Hier finden Sie die Vorstellung von Rainer Wetsch, Chefarzt der Klinik für Anästhesie im St. Marien-Hospital Duisburg.

  • Vom 23.-27. Juli findet in Gotha erneut eine Medical Summer School statt. Der aktuelle Flyer dazu ist hier zu finden. Ansprechpartner ist Frau Melanie Funccius.

  • Uterotonika retten Leben! Ihre starke Wirkung zwingt die Muskulatur der Gebärmutter dazu, sich zu kontrahieren. Das verhindert und stoppt Blutungen nach der Geburt, die mitunter sogar tödlich sein können. Leider haben sie auch erhebliche Nebenwirkungen, sie können zu einer erheblichen Minderdurchblutung am Herzen führen, schwere Herzrhythmusstörungen oder sogar tödliche Infarkte auslösen. Deshalb ist es so wichtig, sie angemessen zu dosieren und nicht zu schnell zu verabreichen. Die Fachgruppen Anästhesie und Gynäkologie haben deshalb einen gemeinsamen Beschluss zum Umgang mit Uterotonika gefasst, der unbedingt zu befolgen ist. Zu diesem Beschluss fragen wir Dr. Vladimir Hahn, Chefarzt am Mariahilf - Krankenhaus in Hamburg, dem HELIOS - Haus mit der drittgrößten geburtshilflichen Abteilung im Konzern.

  • Der neue Anästhesie-Flyer steht zur Verwendung bereit und kann hier heruntergeladen werden.

  • Routine - Labortests helfen nicht, Störungen der Blutgerinnung zu entdecken. Viel besser dafür geeignet scheint eine gründliche Befragung der Patienten zu sein. Wir stellen hier eine leicht modifizierte Version eines Fragebogens der österreichischen Gesellschaft für Anästhesie vor, die wir im Moment in der Fachgruppe diskutieren. Erstellt haben diesen Bogen Dr. Bachmann-Holdau, Prof. Strauß und Prof. Peetz. Fragen und Anregungen bitte an Frau Bachmann-Holdau. Siehe dazu auch die "Fragen an die Expertin".

  • Handlungsempfehlungen zum Thema "perioperative Antikoagulation und Plättchenhemmung".

  • Die Checkliste Prä dient dazu das perioperative kardiovaskuläre (pulmonale) Risiko unserer Patienten besser zu erkennen und ggf. adäquate Maßnahmen zur Risikominimierung einzuleiten. Die jetzt entwickelte Version 2012 weist einige Veränderungen und Verbesserungen auf. Alle wesentlichen Änderungen und eine Anleitung zum Umgang mit der Checkliste finden Sie in der Präsentation.

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    Wichtiger Hinweis zur Nutzung und Verwendung unserer Homepage

     

    Alle unsere medizinischen  Inhalte und Emfehlungen beruhen auf einer umfangreichen Literaturrecherche und unseren eigenen Erfahrungen.

     

    Alle Absprachen und Regelungen sind auf die Ablaufprozesse in unserem Konzern abgestimmt und können nicht unverändert auf andere Kliniken übernommen werden.