
Moderne Intensivmedizin umfasst die Bereiche der Intensivüberwachung, der Intensivtherapie und nicht zuletzt der Intensivpflege.
Therapeutisches Ziel ist der Ersatz und u. U. die Wiederherstellung gestörter oder ausgefallener Organfunktionen. Dies ist nur unter erheblichem materiellen und personellen Aufwand realisierbar.
Zum Einsatz kommen mehr oder weniger invasive, meist hochtechnisierte Verfahren der Überwachung, komplexe Maschinen zur Überbrückung des Organversagens und hochwirksame Medikamente sowie ärztliches und pflegerisches know-how unter Beachtung der wissenschaftlichen Erkenntnisse
Stichworte wie Hämodialyse, kontinuierliche Erfassung der Hämodynamik, neurophysiologische Diagnostik, multiresistente Nosokomialkeime oder Multiorganversagen zeigen schlaglichtartig die immense Vielfalt des Faches auf.
Wir überwachen bei unseren Patienten entsprechend der Indikation das EKG, den Blutdruck, den zentralvenösen Druck, die periphere Sauerstoffsättigung, die Körpertemperatur, den neurologischen Zustand, die Beatmungsparameter, die Flüssigkeitsbilanz, den Hirndruck, die hämodynamischen Parameter über pulmonalen und arteriellen Katheter, die Leberfunktion.
Zahlreiche diagnostische und therapeutische Maßnahmen können direkt auf unserer Station durchgeführt werden:
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Weitere hochspezialisierte Diagnostikeinrichtungen, wie
und Angiographie befinden sich in unserem Haus.
Die volle Weiterbildungsermächtigung der Ärztekammer Nordrhein für die Zusatzbezeichnung Intensivmedizin liegt vor
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Klinik für Intensivmedizin
Direktorin
Dr. med. Gabriele Wöbker
Telefon: (0202) 896 - 27 20
Telefax: (0202) 896 - 20 30
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