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13.12.11

Prof. Dr. med. Edmund Gerke feierlich verabschiedet

Feierliche Verabschiedung für Prof. Dr. med. Edmund Gerke – im Bild mit seiner Ehefrau Jutta.

 

 

Der langjährige Chefarzt der Augenklinik am HELIOS Klinikum Wuppertal beendet Ende des Monats seine berufliche Laufbahn.

 

Prof. Dr. med. Edmund Gerke ist am Wochenende in der Wuppertaler Stadthalle im Beisein von rund 200 geladenen Gästen feierlich verabschiedet worden. Der Direktor der Klinik für Augenheilkunde am HELIOS Klinikum Wuppertal wird seine berufliche Laufbahn mit Ablauf des Jahres beenden. Prof. Gerke leitete die Fachabteilung gut 25 Jahre lang. Er setzte sich in dieser Zeit dafür ein, dass eine Großambulanz entstand und der stationäre Anteil verkleinert wurde. Mit dieser Struktur folgte die Einrichtung den sich wandelnden Anforderungen. „Sie haben vielfach Hartnäckigkeit und Beharrlichkeit gelebt“, würdigte HELIOS-Prokurist Horst Henke die Leistungen Prof. Gerkes.

 

Der passionierte Bratscher Prof. Gerke fand für seine Dankesrede eine musikalische Metapher: Dur und Allegro – in dieser Kombination habe er den Beruf stets gesehen. Der Ärztliche Direktor Priv.-Doz. Dr. med. Aruna Raghavachar richtete den Blick in die Zukunft: „Die Augenklinik ist baulich und konzeptionell so aufgestellt, dass es der Nachfolger nicht besser finden kann.“ Besagter Nachfolger steht bereits fest und wird im Januar vorgestellt.

 

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Zur HELIOS Kliniken Gruppe gehören 64 eigene Kliniken, darunter 44 Akutkrankenhäuser und 20 Rehabilitationskliniken. Mit fünf Maximalversorgern in Berlin-Buch, Erfurt, Krefeld, Schwerin und Wuppertal nimmt HELIOS im deutschen Klinikmarkt eine führende Position bei der Privatisierung von Kliniken dieser Größe ein. Darüber hinaus hat die Klinikgruppe 30 Medizinische Versorgungszentren (MVZ). HELIOS ist damit einer der größten Anbieter von
stationärer und ambulanter Patientenversorgung in Deutschland und bietet Qualitätsmedizin innerhalb des gesamten Versorgungsspektrums. Sitz der HELIOS Konzernzentrale ist Berlin.

 

HELIOS versorgt jährlich mehr als zwei Millionen Patienten, davon rund 650.000 stationär. Die Klinikgruppe verfügt insgesamt über rund 19.000 Betten und beschäftigt über 34.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2010 erwirtschaftete HELIOS einen Umsatz von 2,5 Milliarden Euro. Die Klinikgruppe gehört zum Gesundheitskonzern Fresenius.

 


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Jörn Grabert
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