HELIOS Universitätsklinikum Wuppertal – Universität Witten/Herdecke

Jury wählt zwei Vorschläge für Frauenklinik aus

Die Jury war mit Mitarbeitern und externen Mitgliedern wie Dr. Stefan Kühn, Sozialdezernent der Stadt (2. v. li.) sowie "Dörte aus Heckinghausen" (3. v. li.) überaus prominent besetzt.

 
Bis zum 28. März 2016 dürfen nun die Wuppertaler per Mail entscheiden
 

07. 03. 2016 – Die Namensgeber-Jury  hat entschieden: Die Frauenklinik des HELIOS Klinikums Wuppertal soll mit Bezug des neuen Standortes am 30. Mai entweder „Landesfrauenklinik“ oder aber „Bergische Frauenklinik“ heißen. In einer fast zweistündigen Sitzung hat sich eine siebenköpfige Jury für diese zwei Varianten entschieden. Als externe Juroren waren  Sozialdezernent Dr. Stefan Kühn und Dörte Bald, bekannt als „Dörte aus Heckinghausen“, dabei.

"Frau Dörte", Stationsleitung Martina Rüb und Chefarzt Prof. Markus Fleisch
Dr. Stefan Kühn (Stadt Wuppertal) und Sandra Schütz von der HELIOS Geschäftsführung

Die Jury-Begründungen:

 

Vorschlag „Landesfrauenklinik“:

Letztlich ist diese Namensoption eine Bestätigung des Faktischen: Bei vielen Wuppertalern heißt die Klinik bis heute so. Die Bezeichnung „Landesfrauenklinik“ zeugt von Tradition und von der Vorreiterrolle, die diese Klinik immer wieder gespielt hat. Gleichzeitig wäre der Name eine gelungene Brücke zu dem Neubau an der Heusnerstraße, wo mit Feng-Shui-Kreißsälen, einem modernen Betreuungskonzept in Gynäkologie und Geburtshilfe und der Konzentration aller Behandlungsoptionen für Brustkrebspatientinnen unter einem Dach Maßstäbe gesetzt werden.

 

Vorschlag „Bergische Frauenklinik“:

Wuppertal ist die Metropole des Bergischen Landes. Mit der Einrichtung der Frauenklinik im Neubau an der Heusnerstraße ist der Anspruch verknüpft, für die Wuppertalerinnen, aber auch für Frauen im Bergischen insgesamt ein kompetenter Ansprechpartner zu sein, wenn es um die Geburtshilfe, gynäkologische Erkrankungen oder um die Behandlung von Brustkrebs geht. In der Regel wird die „Bergische Frauenklinik“ in Verbindung zum HELIOS Universitätsklinikum Wuppertal genannt werden. Somit wären die Stadt Wuppertal und das Bergische in der Bezeichnung der Fachabteilung stets vereint.

 

Die Jury musste annähernd 400 Namensvorschläge prüfen, die im Rahmen der ersten Runde des Wettbewerbs eingesendet wurden. In vielen Fällen bezogen sich die sehr kreativen Namensvorschläge schwerpunktmäßig auf die Geburtshilfe. Allen Juroren war jedoch wichtig, dass sich die Frauenklinik in ihrer Gesamtheit in dem Namen wiederfinden muss. „Ich denke, dass wir mit den zwei Juryvorschlägen nun optimale Lösungen gefunden haben und lade alle Wuppertaler herzlich ein, sich an der Abstimmung zu beteiligen“, sagt Prof. Dr. med. Markus Fleisch, der seit dem 1. März Chefarzt der Frauenklinik ist, die am 30.  Mai von der Vogelsangstraße in die Heusnerstraße umziehen wird.

 

Abstimmen können alle Wuppertal bis Montag, 28. März. Das geht ganz einfach per Mail an namensgeber@helios-kliniken.de. Wer dabei seinen Namen nennt, nimmt an der Verlosung eines Präventionstages am HELIOS Preventioncenter, Standort Wuppertal, im Wert von knapp 1.000 Euro teil. Detaillierte Infos hierzu unter http://www.helios-preventioncenter.de/standorte/hpc-wuppertal/

Gewinnerin des Wellness-Wochenendes an der Ostsee, das in der ersten Runde des Namenswettbewerbs verlost worden ist, ist Anke Methling aus Wuppertal.

 

Ältere Meldungen: 

385 Namen für die neue Frauenklinik

15.02.2016 – Wuppertaler beteiligen sich zahlreich an Namenswettbewerb –

Dr. Stefan Kühn und Dörte aus Heckinghausen in der Jury

 

Beim Namenswettbewerb für die Frauenklinik des HELIOS Klinikums Wuppertal, die von der Vogelsangstraße in die Heusnerstraße umziehen wird, konnten die Wuppertaler ihre Kreativität unter Beweis stellen. Am Ende der Einreichungsfrist stehen nun 385 Namensvorschläge von 287 Teilnehmern zur Auswahl.

 

Die Namensvielfalt ist mehr als bunt: Es gab Teilnehmer, die ihren eigenen Namen verewigt sehen wollen. Andere schlugen Persönlichkeiten aus der Medizingeschichte als Namensgeber vor. Und der Storch inspirierte ganz viele Teilnehmer zu den verschiedensten Wortspielereien.

 

Eine Jury muss nun bestimmen, welche Namen sich für die Frauenklinik besonders eignen. Hier hat sich das HELIOS Klinikum Wuppertal Hilfe von außen geholt. So wird sich Dörte aus Heckinghausen, die ansonsten das aktuelle Stadtgeschehen humorvoll auf die Schippe nimmt, in die Namensauswahl einbringen. „Wir hoffen hier auf kreativen Input“, so Klinikgeschäftsführer Dr. Marc Baenkler. Als zweite Kraft von außerhalb engagiert sich Sozialdezernent Dr. Stefan Kühn in der Jury. Ergänzt wird dieses Duo von Mitarbeitern aus dem HELIOS Klinikum – darunter die leitende Hebamme Anja Piechura, Prof. Dr. Markus Fleisch, der ab März Chefarzt der Frauenklinik sein wird, die Stationsleiterin Martina Rüb sowie Prof Dr. Werner Mendling, der die Klinik derzeit kommissarisch leitet.

 

Die Juryauswahl wird in der ersten Märzhälfte öffentlich zur Wahl gestellt. Dann können die Wuppertaler abstimmen, welcher Name am besten zur Gynäkologie und Geburtshilfe in der Heusnerstraße passt. Der Gewinner des Ostsee-Wochenendes wird danach bekannt gegeben.

 

 

Der Wettbewerb ist beendet

04.02.2016 Bis zum 3. Februar konnten Namen eingereicht werden. Nun trifft eine Jury ihre Auswahl, über die dann im März öffentlich abgestimmt werden kann.

Vielen Dank allen Einsenderinnen und Einsendern! Es sind viele tolle Namensvorschläge eingeschickt worden.

 

Jedes Kind braucht einen Namen

Presseinformation: HELIOS Klinikum lässt Wuppertaler über Namen der Gynäkologie und Geburtshilfe bestimmen

Wuppertal, 22.1.2016 – Über einen Wettbewerb legt das HELIOS Klinikum Wuppertal die Suche nach einem Namen für den neuen Standort der Frauenheilkunde und Geburtshilfe in die Hand der Wuppertaler. Bis zum 3. Februar können Namensvorschläge aller Art eingereicht werden – vom Buchstabenkürzel oder klassischen Eigennamen bis hin zur kompakten Umschreibung für die angebotenen medizinischen Leistungen. In die Namensgebung kann auch die Kinderklinik einbezogen werden. Kinderklinik, Frauenheilkunde und Geburtshilfe werden ab Ende April unter dem Dach von Haus 8 vereint sein.

Die Einreichung der Namensvorschläge ist per E-Mail an namensgeber@helios-kliniken.de möglich. Teilnehmer, die ihren Namen und ihre Postadresse nennen, nehmen an der Verlosung eines Wellness-Wochenendes für zwei Personen an der Ostsee teil. Beteiligen können sich alle interessierten Wuppertaler aber auch ganz ausdrücklich alle Beschäftigten des HELIOS Klinikums Wuppertal.

Die Idee für einen Namenswettbewerb war im Umfeld der Übernahme vom jetzigen kommissarischen Chefarzt, Prof. Dr. med. Werner Mendling, öffentlich formuliert worden. Die Frauenklinik habe eine besondere Bedeutung für die Stadt, so Prof. Mendling, da sei es nur folgerichtig, den Namen für die Einrichtung auch von den Einwohnern der Stadt bestimmen zu lassen. Am Standort des HELIOS Klinikums in Barmen wird derzeit mit Hochtouren an der Fertigstellung der Neubauetagen auf Haus 8 gearbeitet. Hier wird Ende April die Gynäkologie und Geburtshilfe einziehen. Trotz des Umzugs werden Angebote der Fachabteilung an jedem Tag für Patientinnen und werdende Mütter zur Verfügung stehen.

Die Fachabteilung, die seit April 2015 zu HELIOS gehört, verfügt über eine der größten Geburtshilfen in Nordrhein-Westfalen. 1860 Babys kamen hier im vergangenen Jahr zur Welt. Angeschlossen ist eine Frühchenstation (Periantalzentrum) der höchsten Kategorie. In der Gynäkologie wird ein breites operatives Spektrum abgedeckt. Schwerpunktgebiete sind unter anderem gynäkologische Krebserkrankungen sowie urogynäkologische Fragestellungen. Die Abteilung ist außerdem Teil des zertifizierten Brustzentrums Wuppertal und hat sich in den vergangenen Jahren erfolgreich den dafür notwendigen Zertifizierungsverfahren gestellt. Mehr Informationen zur Gynäkologie und Geburtshilfe finden sich im Internet unter www.helios-kliniken.de/frauenklinik-wuppertal

Der Namenswettbewerb erfolgt in drei Etappen. Zunächst können alle Wuppertaler und die Beschäftigten des HELIOS Klinikums Wuppertal Namensvorschläge einreichen. Diese Vorschläge werden dann von einer Jury beurteilt, deren Zusammensetzung noch bekannt gegeben wird. Die Juryauswahl wird schließlich im Internet zur Abstimmung gestellt.

 

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Zur HELIOS Kliniken Gruppe gehören 111 eigene Akut- und Rehabilitationskliniken inklusive sieben Maximalversorger in Berlin-Buch, Duisburg, Erfurt, Krefeld, Schwerin, Wuppertal und Wiesbaden, 52 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), fünf Rehazentren, zwölf Präventionszentren und 15 Pflegeeinrichtungen. HELIOS ist damit einer der größten Anbieter von stationärer und ambulanter Patientenversorgung in Deutschland und bietet Qualitätsmedizin innerhalb des gesamten Versorgungsspektrums. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

HELIOS versorgt jährlich rund 4,5 Millionen Patienten, davon 1,2 Millionen stationär. Die Klinikgruppe verfügt insgesamt über mehr als 34.000 Betten und beschäftigt rund 68.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2014 erwirtschaftete HELIOS einen Umsatz von rund 5,2 Milliarden Euro. Die Klinikgruppe gehört zum Gesundheitskonzern Fresenius.

Kontakt:

HELIOS Klinikum Wuppertal

Jörn Grabert

Pressesprecher

Telefon: (0202) 896-20 75

E-Mail: joern.grabert@helios-kliniken.de

Entscheiden Sie mit!

Landesfrauenklinik“ oder „Bergische Frauenklinik“? Wählen Sie zwischen den beiden Favoriten und gewinnen Sie einen großen Gesundheits-Check-up im HELIOS Prevention Center.

Einfach den gewünschten Namen in einer E-Mail senden an:

namensgeber@helios-kliniken.de

Vergessen Sie nicht Ihre Kontaktdaten!

385 Namensvorschläge

Stand: 04.02.2016 

Wettbewerbs-Ende



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