HELIOS Universitätsklinikum Wuppertal – Universität Witten/Herdecke

Wettbewerb: Zwei Songs mit Herzschlägen aus Wuppertal

03. Juli 2015 – Eine Ballade, ein Deutsch-Rock-Song – zwei Beiträge sind im Rahmen des Songwettbewerbs zur Aktion „Puls der Stadt“ entstanden. Jeannine Divoux und die Band Spurwexel – beide aus Wuppertal – haben sich mit Eigenkompositionen beteiligt.

 

Das Herzzentrum des HELIOS Universitätsklinikums Wuppertal hatte im Frühjahr dazu aufgerufen, aus den Herzschlägen von Wuppertalern einen Song zu erstellen. Die Herzschläge waren unter anderem beim Tag der offenen Tür des Herzzentrums akustisch aufgezeichnet und zu einem „Puls der Stadt“ zusammengeschnitten worden.

 

Beim Schwebebahnlauf am ersten Juliwochenende konnte die Band Spurwexel ihren Song „Mein Herz brennt“ auf großer Bühne präsentieren. Jeannine Divoux konnte ihren Song „Unendlich reich“ leider nicht aufführen, da sie aus terminlichen Gründen leider nicht vor Ort war.
 

Zu Spurwexel:

Das Rockprojekt Wuppertal e.V. beschreibt Spurwexel als eine Wuppertaler Pop-Rock-Band mit deutschsprachigen Texten. Seit Mitte 2012 gibt es Spurwexel, die bislang vornehmlich in Wuppertal und Umgebung auftreten. Laut Rockprojekt Wuppertal hat die Band Ende Oktober 2015 Zuwachs bekommen, was mit einer musikalischen Erneuerung einherging. Tastentöne sowie Synthesizer prägen nun den Spurwexel-Sound, was für mehr Abwechslung sorgt. Das Demo-Album der Gruppe heißt „Tausend Worte“. Spurwexel ist auf Facebook vertreten: https://de-de.facebook.com/Spurwexel

 

Zu Jeannine Divoux:

Die junge Wuppertalerin tritt mit verschiedenen Songs auf YouTube in Erscheinung. Dass sie damit Erfolg hat, beweisen mehr als 200.000 Aufrufe für das Cover von „Read all about it“ – im Original gesungen von Emeli Sandé. Jeannine Divouxs Beitrag zum Songwettbewerb heißt „Unendlich reich“. Das Stück hat sie zusammen mit ihrem Vater komponiert, getextet hat sie selbst. Auch Jeannine Divoux ist in den Sozialen Medien unterwegs. Der YouTube-Kanal der Wuppertalerin findet sich hier: https://www.youtube.com/user/Jeadi93

 

 

 

Die Aktion: Wuppertals Herzschlag als Bassdrum


Musiker aufgepasst: Song mit dem Puls der Stadt gesucht!

 

Wie hört sich der Pulsschlag Wuppertals an? Das Herzzentrum Wuppertal hat das herausgefunden, indem beim Tag der offenen Tür und anderen Aktionen die Herzschläge von Wuppertalern aufgezeichnet worden sind. Mit dabei waren unter anderem Spieler des Wuppertaler SV, Antje Lieser von wuppertalaktiv e.V., Stadtmarketing-Chef Martin Bang und Jörg Heynkes von der Villa Media. (Fotos siehe unten)

 

Entstanden ist daraus zunächst einmal ein stabiler Puls – ein kräftiger Takt, der Musiker aus Wuppertal und dem Bergischen Land zu einem Song inspirieren soll. Unten im grünen Kasten können Sie den Takt in drei unterschiedlichen Geschwindigkeiten herunterladen. Somit taugt der Puls sowohl als Bestandteil einer Ballade als auch zur Produktion eines House- Tracks. Aufgerufen zum Mitmachen sind alle: von der Nachwuchsband bis zum Proberaum-Veteranen, vom DJ bis zur Hip-Hop-Combo. Die Einsendung des Songs ist bis zum 17. Juni möglich.

 

Einsendungen an: transparent.wuppertal@helios-kliniken.de

 

Kurz nach dem Einsendeschluss wird sich eine fachkundige Jury mit den Wettbewerbsbeiträgen beschäftigen. Der Siegersong erhält reichlich Aufmerksamkeit, denn er darf am 3. Juli beim Schwebebahnlauf mit über 5000 Teilnehmern performt werden. Außerdem hat Radio Wuppertal zugesagt, den Titel zu spielen.

 

 

 

 

 

Die Idee „Puls der Stadt“: Wer spendet einen Herzschlag?

Wie hört sich der Pulsschlag Wuppertals an? Das Herzzentrum Wuppertal möchte das herausfinden und lädt alle Wuppertaler dazu ein, einen Herzschlag zu spenden – dieser wird akustisch aufgezeichnet. Aus den Einzel-Herzschlägen wird am Ende der Aktion der „Puls der Stadt Wuppertal“ geschnitten. Pro gespendetem Herzschlag zahlt das Herzzentrum Wuppertal einen Euro an den Förderverein Herz-Kreislaufforschung.

 

Seinen Herzschlag kann jeder aufzeichnen lassen beim Tag der offenen Tür des Herzzentrums Wuppertal am Freitag, 8. April, von 14 bis 17 Uhr in der Arrenberger Straße 20.

 

 

Highlights am Tag der offenen Tür: Der Hybrid-Operationssaal konnte besichtigt werden, die Herz-Lungen-Maschine und die Funktionsweise eines Herzkatheters wurden demonstriert. Spezialisten des Hauses – darunter Prof. Dr. med. Melchior Seyfarth (Direktor der Kardiologie) und Prof. Dr. med. Herbert Vetter (Direktor der Herzchirurgie) – hielten Kurzvorträge oder standen für Gespräche zur Verfügung. Ärzte von Cardiowell informierten über Möglichkeiten, das Herzinfarktrisiko zu senken.

 

Im Foyer durfte sich jeder Besucher leckere und gesunde Getränke auf dem sogenannten „Smoothie-Bike“ zubereiten. Hier fanden auch Blutzucker- und Blutdrucktests statt. Vor Ort waren auch die Herz-Selbsthilfegruppe aus Mettmann, ein Vertreter der Herzstiftung sowie Informationen über den Förderverein Herz-Kreislaufforschung. 

 

 

Die Songs:

„Mein Herz brennt“ von Spurwexel

„Unendlich reich“ von Jeannine Divoux

Wie geht die Aktion weiter?

Laufende Informationen zur Aktion finden Sie auf Facebook auf der Seite Herzzentrum Wuppertal - am Puls der Stadt
Teilen sehr gerne erlaubt!

 

Der Puls der Stadt mit allen gesammelten Herzschlägen wird in Kürze auf den Seiten des Herzzentrums Wuppertal zu hören sein. Der Puls wird stetig erweitert werden. Bei zukünftigen Aktionen des Herzzentrums wird es immer wieder die Chance geben, einen Herzschlag zu spenden. Es gilt weiterhin: für jede Spende fließt ein Euro an den Förderverein Herz- und Kreislaufforschung.

Radiospot zur Aktion „Puls der Stadt“



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