HELIOS Dr. Horst Schmidt Kliniken Wiesbaden

Stirnlift

Stirnlifting und Anhebung der Augenbrauen

Der alterbedingte Verlust der Hautelastizität und Grundspannung im Bereich der Stirn führt in Kombination mit der Einwirkung der Schwerkraft zu einem Absinken der Augenbrauen. Dies kann nicht nur einen ernsten oder verärgerten Blick imitieren, sondern gleichfalls das Sichtfeld stark einschränken. So ist es nicht selten, dass Patienten von der Notwenigkeit einer Blepharoplastik ausgehen, jedoch eher ein Stirnlifting benötigen. Häufig korrigieren Betroffene dieses Absinken durch kontinuierliches Hochziehen der Augenbrauen. Neben einem verwunderten Gesichtsausdruck und einer ausgeprägten Faltebildung auf der Stirn kann der dauerhafte Einsatz der Stirnmuskulatur zu starken Kopfschmerzen führen.

Im Falle einer Gesichtsnervenlähmung, kann ein Augenbrauentiefstand auch nur einseitig auftreten. Durch gezieltes Anheben der betroffenen Seite gewinnt das Gesicht wieder an Symmetrie und die Lähmung ist weniger auffällig.

Der Einriff erfolgt endoskopisch über 2 bis 3 kleine Hautschnitte oberhalb der Stirn, versteckt im Bereich der behaarten Kopfhaut. Bei der Operation wird der Effekt der Stirnmuskulatur nachgeahmt und die Augenbrauen nach oben verlagert. Nach Abnahme des Verbandes sind die Effekte gleich zu sehen: die Anhebung hängender Augenbrauen und eine Glättung der Falten auf der Stirn.  Eine nicht schmerzhafte Schwellung klingt nach wenigen Tagen ab.



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