HELIOS Dr. Horst Schmidt Kliniken Wiesbaden

Schwerpunkte

Knöcherne Fußerkrankungen

  • Vorfußfehlstellungen wie Hallux valgus und Hammerzehen, Metatarsalgie, Kleinzehenballen
  • Arthrose in Großzehengrundgelenk, Fußwurzelgelenken, oberem und unterem Sprunggelenk
  • Nervensyndrome wie Morton-Neurom oder Tarsaltunnelsyndrom
  • Rückfußfehlstellungen

Sehnenpathologien am Fuß

  • Sehnenerkrankungen (Tibialis-posterior-Insuffizienz, Achillodynie, Plantarfasziitis (Fersensporn)
  • Sehnenrisse, incl Sehnenersatzoperationen (Achillessehne, Tibialis-anterior-Sehne, Peronealsehnen, Flexor-hallucis-Sehne)

Arthroskopische Gelenkchirurgie

  • Schulter: Impingementsyndrom, Schulterluxationen (Labrumabrisse/Stabilisierung, Knochendefekte), Osteochondrosis dissecans, Schleimbeutelentzündungen (Bursitis), Sehnenrisse der Rotatorenmanschette
  • Ellenbogen: freie Gelenkkörper, Osteochondrosis dissecans
  • Knie: Meniskusrisse, Kreuzbandrisse, Seitenbandrisse, Knieverrenkungen, Kniescheibenerkrankungen/-verletzungen, Knorpelrisse und –verschleiß
  • Sprunggelenk: Osteochondrosis dissecans, Impingementsyndrome (Meniskoid), arthrotische Anbauten

Arthrosebehandlung an der Schulter

  • Endoprothesen der Schulter
  • Arthrosen des Schulter-Eckgelenks
  • Kalkablagerungen

Arthrosebehandlung am Sprunggelenk

  • Endoprothese des OSG
  • Versteifungsoperationen an OSG
  • USG

Korrektur von Beinachsenfehlstellungen

  • angeborene Fehlstellungen mit Schmerzen v.a. im Knie
  • aber auch nach unfallbedingten Fehlstellungen oder Voroperationen

Traumachirurgie

  • das gesamte Spektrum der Unfallchirurgie aller Gelenk- und Knochenverletzungen
  • inclusive der Wirbelsäulenverletzungen wird in der Akutphase wie auch in der ambulanten Nachbehandlung nach stationären Operationen abgedeckt

Handchirurgie

Alle Verletzungen der Hand:

  • Rekonstruktion der Sehnenfunktion durch Naht, Transplantation, Umlagerung nach offenen oder geschlossenen Verletzungen der Sehnen
  • Behandlung von Knochenbrüchen im Bereich der Hand und des Unterarmes durch operative Verfahren oder Schienenruhigstellung. Hierbei kommen alle Arten von modernen Verfahren und Implantaten zur Anwendung
  • Bandnähte bei frischen Verletzungen, z.B. des Daumengrundgelenkes („Skidaumen“) und Bandplastiken bei älteren Bandverletzungen, z.B. der Bänder zwischen Kahn- und Mondbein
  • Deckung von Weichteildefekten an Hand und Unterarm durch Lappenplastiken und/oder Hauttransplantationen auch in mikrochirurgischer Technik
  • Rekonstruktion von Nervenverletzungen auch unter Zuhilfenahme des OP-Mikroskopes
  • Replantation von Fingern und Teilen der Hand in mikrochirurgischer Technik


Erkrankungen und Verschleißerscheinungen der Hand und des Handgelenkes:

  • Arthroskopie (Gelenkspiegelung) des Handgelenkes. Arthroskopische Naht, Glättung oder Teilentfernung des sogenannten „TFCC“, einer Gelenkscheibe im ellenseitigen Handgelenk
  • Beseitigen von Nervenengpässen wie z.B. Karpaltunnelsyndrom, Sulcus-ulnaris-Syndrom, Wartenbergsyndrom, Loge-de-Guyon-Syndrom, etc.
  • Behandlung der Dupuytren’schen Kontraktur
  • Operative Behandlung von Verschleißerscheinungen des Daumensattelgelenkes (Rhizarthrose)
  • Implantation von Kunstgelenken aus Silikon in die Fingergrund- und Mittelgelenke bei Arthrose
  • Versteifung der Fingerendgelenke bei Arthrose
  • Teil- und Vollversteifungen des Handgelenkes bei schmerzhaften
  • Folgezuständen nach Arthrose oder Verletzungen
  • Operative Behandlung von Entzündungen und Einengungen der Sehnen im Bereich der Hand: Ringbandspaltungen beim sogenannten „Schnappfinger“, Spalten der Sehnenfächer im Bereich des Handgelenkes, Entfernung von krankhaft veränderter Schleimhaut durch chronische Sehnenscheidenentzündung

Endoprothetik

Hüftgelenk:

  • Minimal-Invasiver Hüftgelenkersatz bei Hüftgelenksverschleiß
  • Moderne Kurzschaftprothesen für geringen Knochenverlust
  • Verwendung langlebiger Gleitpaarungen (Keramik und hochvernetztes Polyethylen)
  • Prä-Operative individuelle digitale  Prothesenplanung
  • Minimierung von Fremdblutgaben durch Patient Blood Management (PBM)
  • Teilnahme am Endoprothesenregister Deutschland (EPRD)
  • Organisation von ambulanter und stationärer Rehabilitation


Kniegelenk:

  • Einsatz eines der erfolgreichsten Knieprothesensysteme weltweit
  • Prä-operative individuelle digitale Prothesenplanung
  • Effektive Schmerzbehandlung durch Schmerzkatheter
  • Minimierung von Fremdblutgaben durch Patient Blood Management (PBM)
  • Teilnahme am Endoprothesenregister Deutschlang (EPRD)
  • Organisation von ambulanter und stationärer Rehabilitation


Prothesenwechsel:

  • Wechsel bei Verschleiß, Fraktur oder Lockerung an Knie- und Hüftendoprothesen
  • Revision bei Fehlpositionierung
  • Ggf. nur Teil-Wechsel erforderlich
  • Behandlung von Protheseninfekten
  • Interdisziplinäres Vorgehen mit Anästhesie, Mikrobiologie und physiotherapeutischer Abteilung
  • Prä-Operative individuelle digitale Prothesenplanung
  • Minimierung von Fremdblutgaben durch Patient Blood Management (PBM) und ggf. Einsatz von Cell Saver
  • Teilnahme am Endoprothesenregister Deutschland
  • Organisation von ambulanter und stationärer Rehabilitation


Über uns