HELIOS Dr. Horst Schmidt Kliniken Wiesbaden

Autogenes Training (AT)

Das Autogene Training ist eine auf Autosuggestion (in etwa: Selbstbeeinflussung) basierende Entspannungstechnik. Innerhalb des Autogenen Trainings lässt sich mit den Komponenten der Schwere- und Wärmewahrnehmung eine positive Beeinflussung des vegetativen Nervensystems erreichen. Zusätzliche Organübungen vertiefen dabei die Körperwahrnehmung. In angeleiteten Übungsstunden und in regelmäßigen eigenen Übungen können diese Vorgänge eingeübt, vertieft und automatisiert werden.

Der Name "Autogenes Training" leitet sich ab aus "autos" = selbst und "gen" = entstanden und beruht auf der Erkenntnis, dass der Mensch sich selbst in einen Gefühlszustand versetzen kann, der immer auch durch entsprechende Körperreaktionen begleitet wird bzw. diese auslöst. Das Autogene Traning kann sowohl von gesunden (Prophylaxe und Erhaltung der Gesundheit) als auch von kranken Menschen angewendet werden.

Allgemeine Anwendungsbereiche

  • Verbesserung der Erholungsfähigkeit
  • Verbesserung der Schlaffähigkeit
  • Verbesserung der Durchblutung
  • Verbesserung der Muskelleistung
  • Verbesserung der Lernfähigkeit
  • Verbesserung der Gedächtnisleistung



Klinische Anwendungsbereiche

  • Entspannung des vegetativen Nervensystems bei Stress, starken Belastungen, Schlafstörungen u.a.
  • Zur Vorbeugung stressassoziierter Erkrankungen (z.B. Burnout-Syndrom u.a.m.)
  • Als Behandlungsbaustein bei psychosomatischen Erkrankungen
  • Als Begleittherapie bei primär körperlichen Erkrankungen

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Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Prof. Dr. med. Ralf Nickel
Klinikdirektor

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