HELIOS Dr. Horst Schmidt Kliniken Wiesbaden

Startschuss für Neubau: HELIOS Dr. Horst Schmidt Kliniken Wiesbaden feiern den ersten Spatenstich

Der offizielle Startschuss für den Neubau an den HELIOS Dr. Horst Schmidt Kliniken Wiesbaden ist endlich gefallen. Gesundheitsdezernent Axel Imholz, Klinikgeschäftsführer Kristian Gäbler, Pflegedirektor Frank Miertsch, die stellvertretende Ärztliche Direktorin, Prof. Dr. Grietje Beck und Ruth Dorenwendt als eine Stellvertreterin für alle Mitarbeiter haben zum Spaten gegriffen und den obligatorischen ersten Spatenstich getan. Der Beginn der Bauarbeiten wurde mit zahlreichen weiteren Gästen und Mitarbeitern gefeiert.

„Ich bin froh, dass es losgeht", sagt Corinna Glenz, Regionalgeschäftsführerin der HELIOS Region Mitte-West. "Wir alle - Patienten, Mitarbeiter und Träger - verbinden mit dem Neubau große Erwartungen. HELIOS und das Land Hessen investieren rund 265 Mio. Euro in diesen Neubau - ein deutlicheres Bekenntnis zu dieser Klinik kann es gar nicht geben." Sie sei dem Hessischen Ministerium für Soziales und Integration für die Förderung des Ersatzneubaus in Höhe von 68,3 Mio. Euro außerordentlich dankbar. "Ich sehe diese Fördersumme auch als Wertschätzung für die HSK." HELIOS selbst investiere knapp 200 Mio. Euro mit dem Ziel, eine moderne bauliche und technische Infrastruktur zu schaffen, die eine Entfaltung moderner Hochleistungsmedizin ermöglicht und gleichzeitig spürbare Verbesserungen für Patienten und Mitarbeiter beispielsweise durch deutlich kürzere Wege und gut erreichbare Ambulanzzentren mit sich bringt.

Axel Imholz, Gesundheitsdezernent der Stadt Wiesbaden und Aufsichtsratsvorsitzender der HELIOS HSK, freute sich: "Gut, dass es jetzt endlich konkret wird." Mit sichtlichem Stolz auf die Leistungen der Ärzte, der Pflegekräfte, Therapeuten und aller Mitarbeiter, die den Betrieb eines Krankenhauses sicherstellen, sagte er: "Wir bauen hier eine neue Klinik für die vielen Menschen aus Wiesbaden und der Umgebung, die hier an der HSK die bestmögliche medizinische Versorgung bekommen und auch in Zukunft bekommen werden."

Prof. Dr. Grietje Beck verwies auf die vielen Planungsrunden, an denen auch sie als Medizinerin teilgenommen hat. "Es war wichtig, dass wir Mediziner uns aktiv einbringen sollten und konnten", blickte Sie zurück. "Und jetzt freue ich mich auf die neue Klinik."

Der Bauantrag für den Ersatzneubau wurde im Dezember 2015 gestellt. Damals sprachen die Planer noch vorsichtig von einer Bausumme von "insgesamt mehr als 200 Mio. Euro", weil bis zu diesem Zeitpunkt für einige große Kostenblöcke und Gewerke nur grobe Kostenschätzungen vorlagen. Inzwischen liegen die ersten Ergebnisse von Ausschreibungen wie bspw. für den Rohbau vor. Daher kann die Bausumme nun gut eingeschätzt werden. Die jetzt erkennbare Endsumme liegt dort, wo es die Bauherren erwartet haben.

Im April 2016 wurde der Abriss des Dr. Peter Jäger Bildungszentrums und des alten Schwesternwohnheims vollendet, die beide auf dem vorgesehen Baufeld standen. Nach einigen bauvorbereitenden Arbeiten und der Verlegung von Ver- und Entsorgungsleitungen haben nun die Erdarbeiten begonnen. Rund 200.000 Kubikmeter Erdaushub werden bis voraussichtlich Ende Dezember 2016 bewegt. Die Arbeiten zur Errichtung des Rohbaus werden voraussichtlich im November beginnen; die Grundsteinlegung ist für den 4. November geplant.

Das neue Klinikgebäude wird modern, funktional und dank der gut durchdachten Anordnung der einzelnen Bereiche mit optimalen Wegen für Mitarbeiter und Patienten gestaltet sein. Das siebengeschossige Gebäude mit einer Gesamtfläche von knapp 96.000 m² – das entspricht einer Fläche von fast 14 Fußballfeldern - entsteht auf dem freien Gelände links der heutigen Klinik. Drei Ebenen erstrecken sich über das gesamte Baufeld. Im Erdgeschoss sollen die Notaufnahmen für Kinder und Erwachsene, die Funktionsdiagnostik sowie alle Ambulanzen untergebracht werden. Statt den bisher getrennten Ambulanzen für jede Fachrichtung wird es in der neuen Klinik Ambulanzzentren für mehrere, miteinander verwandte Fachbereiche geben. Die Fertigstellung des Neubaus ist für 2020 geplant. Das Gebäude der Klinik für  Psychiatrie und Psychotherapie sowie das Institut für Labordiagnostik und Hygiene und die Pathologie bleiben bestehen. 


Zur HELIOS Kliniken Gruppe gehören 112 eigene Akut- und Rehabilitationskliniken inklusive sieben Maximalversorger in Berlin-Buch, Duisburg, Erfurt, Krefeld, Schwerin, Wuppertal und Wiesbaden, 72 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), fünf Rehazentren, 18 Präventionszentren und 14 Pflegeeinrichtungen. HELIOS ist damit einer der größten Anbieter von stationärer und ambulanter Patientenversorgung in Deutschland und bietet Qualitätsmedizin innerhalb des gesamten Versorgungsspektrums. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin. HELIOS versorgt jährlich mehr als 4,7 Millionen Patienten, davon rund 1,3 Millionen stationär. Die Klinikgruppe verfügt insgesamt über rund 35.000 Betten und beschäftigt rund 71.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2015 erwirtschaftete HELIOS einen Umsatz von rund 5,6 Milliarden Euro. Die HELIOS Kliniken gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius und sind Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“.

Pressekontakt:
Kirsten Feldmann
HELIOS Dr. Horst Schmidt Kliniken Wiesbaden
Telefon:       +49 611 43 9649
Mobil:          +49 173 606 893 8
E-Mail:         kirsten.feldmann@helios-kliniken.de

Pressmitteilung als PDF zum Herunterladen
Foto als PDF zum Herunterladen

So erreichen Sie uns

Simone Koch
Regionalleiterin Unternehmenskommunikation und Marketing
HELIOS Region Mitte-West

Ludwig-Erhard-Str. 100
65199 Wiesbaden

Telefon +49 611 43-9007
Mobil +49 160 972 500 74

E-Mail

So erreichen Sie uns

Kirsten Feldmann
Referentin
Unternehmenskommunikation und Marketing
HELIOS Dr. Horst Schmidt Kliniken Wiesbaden

Ludwig-Erhard-Str. 100
65199 Wiesbaden

Telefon +49 611 43-9649

E-Mail



Über uns