HELIOS Dr. Horst Schmidt Kliniken Wiesbaden

Neue Medizintechnik für die HELIOS Dr. Horst Schmidt Kliniken

* 200 Infusions- und Spritzenpumpen für die Intensivstation
* weitere Investitionen geplant
* Gesamtbudget 2015 von knapp 4 Millionen Euro


Die Mitarbeiter der Intensivstationen der HSK arbeiten seit kurzem mit einer komplett neuen Infusionstechnik: Vor wenigen Tagen erhielt die Station A12 200 neue, einheitliche Infusions- und Spritzenpumpen, die bereits im Einsatz sind. Damit wurden sämtliche Altgeräte verschiedener Modelle ersetzt und ein neuer Standard etabliert, von dem Patienten und Mitarbeiter profitieren. „Bisher haben wir mit bis zu acht verschiedenen Pumpmodellen gearbeitet, die über die Jahre nach und nach angeschafft wurden. Das war immer mit einem hohen zeitlichen Aufwand verbunden, denn die Mitarbeiter in der Bedienung jedes einzelnen Modells genauestens geschult werden müssen“, sagt Kai Kramer, Stationsleiter auf der Intensivstation. „Jetzt gibt es nur ein Modell, die Mitarbeiter können daher schneller in die Benutzung eingewiesen werden und fühlen sich sicherer im Umgang mit den Geräten. Das spart Zeit, die den Patienten zugutekommt.“

Auch auf der Kinderintensivstation wurde die Infusionstechnik durch 60 neue Geräte ersetzt. Insgesamt hat der Austausch der Pumpen rund 200.000 Euro gekostet. Das ist aber nur ein kleiner Teil des diesjährigen Budgets für Medizintechnik, das fast 4 Millionen Euro beträgt. Auf der Einkaufsliste stehen noch unter anderem ein Röntgengerät mit Steinzertrümmerer (Lithotripter) für die Urologie, Narkosegeräte für den Zentral-OP, ein Wehenschreiber für den Kreissaal und ein C-Bogen mit 3D-Bildgebung für die Neurochirurgie. „In den vergangenen Jahren hatten wir sehr begrenzte Möglichkeiten, in die Medizintechnik zu investieren. Der Investitionsstau macht sich auch in diesem Bereich bemerkbar. Umso mehr freut es mich, dass wir die Klinik jetzt nach und nach mit neuen, modernen Geräten ausstatten werden“, so Nicole Tengler, Regionalleiterin Medizintechnik in der HELIOS Region Mitte-West.

Neben großer Anschaffungen werden auch viele kleinere Geräte gekauft: Die Kinderklinik bekommt neue Monitore und Wärmebettchen. Bereits im Februar würde ein neuer Linksherzkathetermessplatz (LHKM) für mehr als eine Million Euro in Betrieb genommen. 

Zur HELIOS Kliniken Gruppe gehören 111 eigene Akut- und Rehabilitationskliniken inklusive sieben Maximalversorger in Berlin-Buch, Duisburg, Erfurt, Krefeld, Schwerin, Wuppertal und Wiesbaden, 52 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), fünf Rehazentren, zwölf Präventionszentren und 15 Pflegeeinrichtungen. HELIOS ist damit einer der größten Anbieter von stationärer und ambulanter Patientenversorgung in Deutschland und bietet Qualitätsmedizin innerhalb des gesamten Versorgungsspektrums. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

HELIOS versorgt jährlich rund 4,5 Millionen Patienten, davon 1,2 Millionen stationär. Die Klinikgruppe verfügt insgesamt über mehr als 34.000 Betten und beschäftigt rund 68.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2014 erwirtschaftete HELIOS einen Umsatz von rund 5,2 Milliarden Euro. Die Klinikgruppe gehört zum Gesundheitskonzern Fresenius.


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