HELIOS Kliniken Schwerin

Gesichtsstraffung / Facelift

Im Laufe des Lebens wird die Neubildung von elastischen und kollagenen Fasern altersbedingt gedrosselt. Haut und Unterhautgewebe des Gesichtes und des Halses verlieren an Elastizität und Haltevermögen - das Gewebe sinkt gemäß der Schwerkraft ab. Ebenso erschlafft die Muskulatur. "Hängebäckchen" neben dem Kinn, erschlaffte Wangen, überhängende Nasen-Lippen-Falten, Faltenbildung am Hals mit sich abzeichnenden, auseinanderweichenden Muskelbändern, abgesunkene Stirn- und Augenbrauenpartien sind die Folge.

 

Sind alle "konservativen Behandlungsmethoden" (s. unter Faltenbehandlung) ausgeschöpft und ist es zu o. g. Erschlaffungserscheinungen gekommen, so "lohnt" sich eine Gesichtsstraffung bzw. Halsstraffung gleichsam für Frauen und Männer. Eine Gesichtsstraffung / Halsstraffung sollte aufgrund der in Kauf zu nehmenden Narben nicht zu früh erfolgen. Im zentralen Gesichtsbereich zwischen Nase und Mund verbleiben gern tief eingesunkene Nasen-Lippen-Falten und Mundfältchen. Sie sind einem Facelift oft nicht zugänglich. Hier sind andere Behandlungsmethoden angezeigt. Eine Wiederholung der Straffungsoperationen ist möglich.

 

Die Eingriffe werden meist in Vollnarkose oder in einem tiefen Dämmerschlaf mit lokaler Betäubung (= Analgosedierung) durchgeführt. Zur Nachbehandlung empfehlen wir Lymphdrainagen zur Reduktion der Gesichtsschwellung, sowie das Tragen einer kleinen Kompressionsbandage zur Unterstützung der gestrafften Gesichts- und Halskontur. Das Nahtmaterial wird nach einer Woche entfernt.

 

Zur Festlegung des Facelift-Umfanges und der zu kombinierenden Eingriffe, abgestimmt auf die individuelle Problematik, erfolgen ausführliche Aufklärungsgespräche in unseren Ästhetiksprechstunden.

 

Je nach Ausmaß der erschlafften Hautpartien und dem Wunsch des Patienten, gibt es mehrere operative Möglichkeiten. Sämtliche Methoden sind so konzipiert, dass möglichst wenig und vor allem später unauffällige Narben zurückbleiben und ein frisches, erholtes aber nicht manipuliertes Aussehen des Gesichtes und Halses erreicht wird.  

Dr. med. Roland Mett

Chefarzt Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie
Tel.: 0385 343 00 26
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