HELIOS Kliniken Schwerin

Bruststraffung (Mastopexie)

Die Brust ist das auffälligste, äußere weibliche Merkmal. Veränderungen der Brustform sind "augenfällig" und beeinflussen das subjektive Empfinden vieler Frauen maßgeblich.

Die plastische Chirurgie verfügt über viele Möglichkeiten der Brustformkorrektur. Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten der Veränderung einer Brustform, die Vergrößerung und die Bruststraffung bzw. -verkleinerung.

Für eine natürlich erscheinende, ästhetische Brustform spielen u. a. die Position der Brustwarze, die Größe des Warzenhofes, die Höhe der unteren Brustfalte und viele weitere Details eine entscheidende Rolle, die Ihr Operateur kennen muss.

 

Bruststraffung ohne Prothetik

Der Verlust einer straffen Brust als Folge einer Erschlaffung von Haut und Drüsengewebe, häufig kombiniert mit einer Rückbildung (Atrophie) des Brustdrüsenkörpers, ist ein Alterungsphänomen, das besonders nach Schwangerschaften auftritt. Hier kann durch eine Straffungsoperation, bei der ausschließlich Haut entfernt wird, die Brustform wieder verbessert werden.

 


Bruststraffung mit Prothetik

Bei deutlicher Rückbildung des vorbestehenden Brustdrüsengewebes nach Schwangerschaft oder massiven Gewichtsabnahmen oder einer sehr kleinen Brust ist eine reine Straffung des Hautmantels nicht mehr ausreichend, um ein ansprechendes ästhetisches Ergebnis zu erzielen. Hier ist die zusätzliche Verwendung eines Brustimplantates zu empfehlen.

 

Hinweis: Wir verwenden bei diesem Eingriff, genauso wie bei der Brustvergrösserung, Prothesen der Firma Allergan mit lebenslänglicher Produkthaftung. (s.Brustvergrösserung)

Eine ausführliche bildliche Darstellung von Operationsverfahren und -befunden erfolgt in unserer Sprechstunde.

Dr. med. Roland Mett

Chefarzt Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie
Tel.: 0385 343 00 26
E-Mail senden


Über uns