HELIOS Kliniken Schwerin

Ellenbogengelenk

Besonders durch längerfristige Ruhigstellung des Ellenbogengelenkes z.B. während der Behandlung von Knochenbrüchen kann es  relativ rasch  zu zunehmenden Bewegungseinschränkungen des Gelenkes kommen.

Sowohl die Streckung als auch die Beugung können betroffen sein. In ausgeprägten Fällen kann der Patient das Besteck beim Essen nicht mehr zum Mund führen.
Besonders längerbestehende Bewegungseinschränkungen lassen sich gelegentlich nur noch unbefriedigend mit physiotherapeutischen Maßnahmen behandeln.

Im Rahmen der Ellenbogengelenksspiegelung werden zu straffe Kapselbereiche durchtrennt und stöhrende Knochenanbauten entfernt. Eine offene Operation kann erforderlich sein. Die Nachbehandlung muß intensiv, z.B. durch Anwendung einer Motorschiene durchgeführt werden.

Dr. med. Michael Biedermann

Chefarzt Orthopädie
Tel.: 0385 520-50 00
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