HELIOS Kliniken Schwerin

Brennpunkt Zentrale Notaufnahme

Manchmal muss alles sehr schnell gehen. Nach einem Unfall oder einer dramatischen Verschlechterung des Gesundheitszustandes ist die Zentrale Notaufnahme der HELIOS Kliniken in den meisten Fällen die erste Station für den Patienten.

 

Wir arbeiten mit Hochdruck daran, die Notaufnahme als zentrale Schnittstelle und Aushängeschild der HELIOS Kliniken Schwerin zu etablieren. Dabei greifen wir auf das breite Leistungsspektrum eines Maximalversorgers zurück.

 

Und das kommt unseren Patienten in besonderer Weise zugute.

Schnelle und kompetente Hilfe

In der Zentralen Notaufnahme (ZNA) der HELIOS Kliniken Schwerin werden Patienten der ganzen Stadt und des Umlandes erstversorgt. In keinem anderem Bereich der HELIOS Kliniken müssen Ärzte und Schwestern innerhalb kürzester Zeit eine derartige Bandbreite von Verletzungen und Krankheiten behandeln.

 

Allein in den vergangenen drei Jahren stieg die Zahl der Notfallpatienten um 40 Prozent. Durch Um- und Ausbaumaßnahmen haben die HELIOS Kliniken auf die gestiegenen Anforderungen reagiert.

Das medizinische Personal ist in der Planungs- und Umsetzungsphase aktiv mit eingebunden gewesen. In gemeinsamen Besprechungen mit Architekten und Baufirmen wurden die optimalsten Lösungen für das Wohl und eine schnelle Behandlung der Patienten diskutiert.

 

Kernstück der Umstrukturierungen ist das Manchester-Triage-System (gezielte Lenkung des Patientenstroms, Einteilung und Farbcodierung nach Schwere der Erkrankung oder Verletzung, Anpassung der Wartezeiten an die Einstufung der Dringlichkeit). Das heißt, dass bereits beim Eintreffen des Patienten eine speziell ausgebildete Schwester eine symtombezogene Ersteinschätzung vornimmt. Gleichzeitig wird eine neue digitale Dokumentation installiert, die dem Personal jederzeit ermöglicht, Behandlungsort, -status und -dringlichkeit des Patienten zu verfolgen. Ziel ist es, die Wartezeit bis zum ersten Arztkontakt zu verringern.

Mit den großzügiger gestalteten Räumen gehen weitere Erleichterungen für Patienten und medizinisches Personal einher. Nach der kompletten Umstrukturierung seit Oktober 2010 umfasst die ZNA seit Oktober 2010 zwei Schockräume, einen Notfall-OP, zwei chirurgische Eingriffsräume, zehn Intensivüberwachungsplätze und neun Untersuchungszimmer.
Für den Patientenkomfort stehen zwei moderne Wartebereiche für Erwachsene und ein Warteraum für Kinder zur Verfügung. Zusätzlich ist in die Räumlichkeiten eine eigene Röntgenabteilung integriert.


Trotz aller Verbesserungen, die Dank des Um- und Ausbaus in den medizinisch-technischen Abläufen erreicht werden, sollten Sie jedoch berücksichtigen:

  • Neben den Patienten mit schweren Krankheiten oder Verletzungen können auch immer wieder akute Notfälle eintreffen, zum Beispiel nach schweren Verkehrsunfällen. Deshalb lassen sich Wartezeiten nie völlig vermeiden.
  • Mitarbeiter im Empfangsbereich übernehmen künftig die technische Aufnahme des Patienten und entlasten somit die Pflegekräfte. Das garantiert eine schnellere Basisdiagnostik.


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