02.02.12
Am 1. Februar fand bei knackig kaltem Winterwetter der Neujahrsempfang der HELIOS Kliniken Schwerin statt. Die Geschäftsführung hatte ab 18 Uhr ins Ludwig-Bölkow-Haus eingeladen. Zirka 350 Gäste aus Politik, Kultur und Gesundheitswirtschaft waren der Einladung gefolgt, unter ihnen Manuela Schwesig, Ministerin für Arbeit, Gleichstellung und Soziales in Mecklenburg-Vorpommern sowie Dr. jur. Francesco De Meo, Vorsitzender der Geschäftsführung/CEO der HELIOS Kliniken Gruppe und Vorstandmitglied der Fresenius SE.
Mit einem Rückblick auf das vergangene und einen Ausblick auf das aktuelle Jahr eröffnete Klinikgeschäftsführer Franzel Simon das Programm des Abends. Er betonte, dass trotz der vorzeitigen Erfüllung der Investitionsverpflichtung weiter in die HELIOS Kliniken investiert werde. Den Hybrid-OP, das Mutter-Kind-Zentrum und das Zentrum für Altersmedizin führte er beispielhaft dafür an.
Konzerngeschäftsführer Dr. Francesco De Meo appellierte hinsichtlich der Übernahme von Damp gegen ein Denken in „Schubladen“. Er wies darauf hin, dass für HELIOS zweifelsfrei die Verpflichtung gegenüber den Patienten und gegenüber den Mitarbeitern als zweitgrößter Arbeitgeber im Land oberste Priorität hat. Die Übernahme von Damp, so De Meo, möge man bitte als Chance für den Norden begreifen.
Einen speziellen Einblick in die medizinische Entwicklung gewährte Prof. Dr. Alexander Staudt, Chefarzt der Klinik für Kardiologie und Angiologie, am Beispiel seines Fachbereiches. Er stellte dar, wie schnell sich in der heutigen Zeit ein Fachbereich entwickeln müsse, um dem medizinischen Fortschritt und der veränderten Patientenstruktur gerecht zu werden. Mit der Installierung des Hybrid-OPs, so Prof. Staudt, würden nun in Kürze optimale Voraussetzungen zur vollständigen Umsetzung des Portfolios seiner Klinik geschaffen.
Ministerin Manuela Schwesig dankte abschließend allen Mitarbeitern der HELIOS Kliniken Schwerin und Leezen für ihren unermüdlichen Einsatz und versicherte, dass das Ministerium auch in Zukunft die Krankenhäuser des Landes unterstützen werde. Sie hob die große Bedeutung der Gesundheitswirtschaft für das Land Mecklenburg-Vorpommern hervor und hier besonders die hohe Zahl der Arbeitsplätze, die speziell im Gesundheitswesen dauerhaft und gesichert zur Verfügung stehen.
Im Anschluss wurde die Gelegenheit genutzt, interessante und angeregte Gespräche zu führen. So wurde der Empfang auch in diesem Jahr wieder eine gelungene Veranstaltung.