HELIOS Klinikum Schwelm

Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie

Liebe Besucherinnen und Besucher, liebe Kolleginnen und Kollegen,

 

unser qualifiziertes Team aus drei Oberärzten sowie 15 Fach- und Assistenzärzten betreut pro Jahr mehr als 7.000 Patienten bei Eingriffen der operativen und interventionellen Fachabteilungen des HELIOS Klinikums Schwelm. Wir sorgen für die völlige Schmerzfreiheit während des Eingriffs und für eine adäquate Schmerztherapie vor und nach Operationen.

Hierfür stehen uns modernste Verfahren der Allgemein- ("Vollnarkosen") und Regionalanästhesie (gezielte Teilbetäubung einzelner Körperregionen) sowie deren Kombination zur Verfügung. Des Weiteren ermöglicht uns die ebenfalls modernste apparative Einrichtung von OP, Aufwachraum und Intensivstation eine optimale Überwachung und Versorgung unserer Patienten während und nach der Narkose.

 

Am HELIOS Klinikum Schwelm sind zwei Notarzteinsatzfahrzeuge zur Sicherstellung der notärztlichen Versorgung des Ennepe-Ruhr-Kreises mit etwa 4.600 Einsätzen pro Jahr stationiert. Unsere Abteilung stellt einen Teil der Notärzte sowie den ärztlichen Standortleiter.

Die Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin verfügt über die Weiterbildungsermächtigungen für Anästhesie (60 Monate), Intensivmedizin (24 Monate) und Notfallmedizin.

 

Als Lehrklinik der Universität Witten/Herdecke können Studierende der Medizin ihr Wahlfach im Praktischen Jahr oder eine Famulatur in unserer Klinik absolvieren.
 


Mit freundlichen Grüßen
Ihr Dr. med. Christian Mork

 

 

Patientensicherheit

  • Deklaration von Helsinki 2010

    Die Anästhesiologie trägt seit jeher große Verantwortung für Qualität und Sicherheit unserer Patienten in der Anästhesie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie (AINS) einschließlich des gesamten perioperativen Prozesses sowie in vielen anderen für die Patienten potentiell gefährlichen Situationen inner- und außerhalb des Krankenhauses.

    Dabei ist das Thema Patientensicherheit keine neuzeitliche Erfindung. Schon der hippokratische Eid und die Maxime „Primum nil nocere“ (1. Jh. nach Chr.) stellen die Vermeidung von Schäden durch die Behandlung in den Mittelpunkt.
    Die neue Plattform „PATSI“ – Patientensicherheit in der Anästhesiologie wurde 2010 vom Berufsverband Deutscher Anästhesisten (BDA) und der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) initiiert, um alle für das Fachgebiet relevanten Tools, Informationen und aktuelles Hintergrundwissen zum Thema Patientensicherheit zur Verfügung zu stellen.

  • Vorgehen bei Notfällen gemäß "Helsinki Deklaration 2010"

    • Präoperative Untersuchung und Vorbereitung
    • eindeutige Kennzeichnung von Spritzen
    • Management des schwierigen Atemweges
    • Therapie der Malignen Hyperthermie
    • Therapie anaphylaktischer Reaktion
    • Intoxikation durch Lokalanästhetika
    • Therapie massiver Blutungen
    • hausinterner Notruf und Reanimation
    • Hygienemanagement 
    • Postoperative Überwachung und perioperative Schmerztherapie

    Genaue Verfahrensanweisungen für Mitarbeiter sind im Intranet hinterlegt.

So erreichen Sie uns

Chefarzt
Dr. med. Christian Mork

Telefon: (02336) 48-13 16

E-MAIL



Über uns