01.02.12
Fast die Hälfte aller Deutschen leiden zumindest gelegentlich unter Schmerzen im Schulterbereich. Damit sind Schulterschmerzen neben Knie- und Kreuzschmerzen mittlerweile die dritthäufigste Schmerzursache, wegen der Betroffene einen Arzt aufsuchen. Häufig kommt ein Instabilitätsgefühl der Schulter hinzu, bis hin zum wiederholten Auskugeln, eingeschränkter Beweglichkeit und unerträglichem Schmerz. „Dabei gibt es vielfältige Möglichkeiten, Schulterschmerzen zu vermeiden beziehungsweise zu behandeln“, betont Dieter Nachtigal, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie am HELIOS Klinikum Schwelm. Daher informiert er am 8. Februar 2012 im Rahmen der zweiten Ausgabe der Vortragsreihe „Gesund in Schwelm“ in diesem Jahr über „Schulterschmerz ade – Diagnose- und Therapiemöglichkeiten bei Schultererkrankungen und -verletzungen.
Die Ursachen für Schulterschmerzen können dabei vielfältig sein: unfallbedingte Verletzungen, z.B. beim Sport, aber auch Verschleiß oder Entzündungen genauso wie Verspannungen, um nur einige zu nennen. „Diesen Schmerzen können wir mit konservativen Methoden wie einer effektiven Krankengymnastik begegnen, für schwerere Fälle stehen aber auch moderne Behandlungsmethoden zur Verfügung“, erklärt Chefarzt Dieter Nachtigal. Dabei sind die Therapiemöglichkeiten breit gefächert und reichen von Schmerztherapie über arthroskopische Operationen (Schlüsselloch-Technik) bis hin zum Schultergelenkersatz durch eine Endoprothese. Hierbei verfügen die Ärzte der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie über einen großen, langjährigen Erfahrungsschatz. Im Mittelpunkt des Vortrages stehen daher sowohl die verschiedenen Ursachen der Schulterschmerzen und -verletzungen sowie die modernen Behandlungsmöglichkeiten.
Der Vortragsabend beginnt wie immer um 18 Uhr im Forum des HELIOS Klinikums Schwelm. Der Eintritt ist frei.
Zu den Vortragsabenden der Veranstaltungsreihe „Gesund in Schwelm“ lädt das HELIOS Klinikum Schwelm einmal monatlich immer mittwochs alle Patienten, Besucher und Interessierte herzlich in das Forum des Krankenhauses ein. Im Anschluss an die etwa einstündige Veranstaltung gibt es die Möglichkeit, Fragen zu stellen und sich auszutauschen. Bis zum Juni 2012 sind insgesamt zehn Vortragsabende geplant, weitere sollen folgen.
Das gesamte Programm bis Juni 2012 ist unter www.helios-kliniken.de/schwelm abrufbar.
Zur HELIOS Kliniken Gruppe gehören 65 eigene Kliniken, darunter 45 Akutkrankenhäuser und 20 Rehabilitationskliniken. Mit sechs Maximalversorgern in Berlin-Buch, Duisburg, Erfurt, Krefeld, Schwerin und Wuppertal nimmt HELIOS im deutschen Klinikmarkt eine führende Position bei der Privatisierung von Kliniken dieser Größe ein. Darüber hinaus hat die Klinikgruppe 30 Medizinische Versorgungszentren (MVZ). HELIOS ist damit einer der größten Anbieter von stationärer und ambulanter Patientenversorgung in Deutschland und bietet Qualitätsmedizin innerhalb des gesamten Versorgungsspektrums. Sitz der HELIOS Konzernzentrale ist Berlin.
HELIOS versorgt jährlich mehr als zwei Millionen Patienten, davon rund 700.000 stationär. Die Klinikgruppe verfügt insgesamt über mehr als 20.000 Betten und beschäftigt über 37.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2010 erwirtschaftete HELIOS einen Umsatz von 2,5 Milliarden Euro. Die Klinikgruppe gehört zum Gesundheitskonzern Fresenius.
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Maren Giese
Referentin für Unternehmenskommunikation und Marketing
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