28.10.11
Das Leben selbst feierte in dieser Woche im HELIOS Klinikum Schwelm ein Jubiläum: In der Geburtshilfe gab es einen „runder Geburtstag“.
Denn Hugo ist da!
Überglücklich schließen Vivienne Gerhardt und Marcel Gemke ihren neugeborenen Sohn in die Arme. Und sie haben doppelten Grund zur Freude, denn am 26. Oktober fand mit der Entbindung von Mutter Vivienne Gerhardt die 500. Geburt in diesem Jahr im HELIOS Klinikum Schwelm statt. Dabei freut sich auch Beleghebamme Susanne Wunsch, die darüber schmunzelt, dass Sie bereits im letzten Jahr mit einer „ihrer“ Schwangeren die 500 voll machte. „Ich habe mich hier sehr gut aufgehoben und betreut gefühlt“, strahlt die junge Schwelmerin, die selbst auch im damaligen Martfeld-Krankenhaus das Licht der Welt erblickte.
Die Frauenklinik im HELIOS ist mit der Kinderklinik ein Schwerpunkt für die Versorgung von Risikoschwangerschaften und Frühgeburten ab der 32. Schwangerschaftswoche. Bei Vivienne Gerhardt und ihrem Sohn konnten die Helfer aus der Kinderklinik und aus dem OP aber im Hintergrund bleiben, denn sie hat eine normale Geburt erlebt. Trotzdem ist sie froh, dass im Notfall alle in Minutenschnelle bereit gewesen wären.
Zur HELIOS Kliniken Gruppe gehören 64 eigene Kliniken, darunter 44 Akutkrankenhäuser und 20 Rehabilitationskliniken. Mit fünf Maximalversorgern in Berlin-Buch, Erfurt, Krefeld, Schwerin und Wuppertal nimmt HELIOS im deutschen Klinikmarkt eine führende Position bei der Privatisierung von Kliniken dieser Größe ein. Darüber hinaus hat die Klinikgruppe 30 Medizinische Versorgungszentren (MVZ). HELIOS ist damit einer der größten Anbieter von stationärer und ambulanter Patientenversorgung in Deutschland und bietet Qualitätsmedizin innerhalb des gesamten Versorgungsspektrums. Sitz der HELIOS Konzernzentrale ist Berlin.
HELIOS versorgt jährlich mehr als zwei Millionen Patienten, davon rund 650.000 stationär. Die Klinikgruppe verfügt insgesamt über rund 19.000 Betten und beschäftigt über 34.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2010 erwirtschaftete HELIOS einen Umsatz von 2,5 Milliarden Euro. Die Klinikgruppe gehört zum Gesundheitskonzern Fresenius.
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