HELIOS Klinikum Schleswig

Station K 3 - Jugendliche mit intellektueller Beeinträchtigung und psychischen Störungen

 

 

Jugendliche mit intellektuellen Beeinträchtigungen haben ein hohes Risiko, zusätzlich psychisch zu erkranken.  Oftmals haben sie es schwer, Ihren Platz in der Gesellschaft zu finden und geraten in Reifungskrisen in eine schwierige Lebenslage.

 

Aufnahme

Die Aufnahme erfolgt nach vorheriger Absprache und Klärung therapeutischer Ziele, soweit ambulante oder Teilstationäre Maßnahmen nicht ausreichen.  Krisenaufnahmen sind möglich, allerdings sind oftmals längerfristig angelegte Behandlungseinheiten im Rahmen des stationären Aufenthaltes sinnvoll.

 

Behandlung

Um den speziellen therapeutischen und pädagogischen Bedürfnissen gerecht zu werden, wird auf der Station Wert auf ein heilpädagogisches Milieu, auf besondere Hilfen im Alltag und auf die Kooperation mit der Schule und den  Spezialtherapeuten  gelegt.

 

Da den Jugendlichen die Sprache nicht immer gut zur Verfügung steht, sind wir häufig auf Interpretation schwieriger Verhaltensweisen und die Einordnung von Problemen in den besonderen Lebenskontext angewiesen.   Dabei werden Eltern und Institutionen regelmäßig einbezogen.

 

Die Station arbeitet zudem  eng mit der Institutsambulanz und niedergelassenen Fachärzten zusammen.  Sei versteht sich als Teil eines Netzwerkes aus Familie, Schule Heimen und Spezialisten. 

 

 

 

Aufnahmemodalitäten

  • Aufnahmevereinbarung nach ambulantem Vorgespräch.
  • Einweisung durch niedergelassene Ärzte/-innen, speziell aus den Bereichen Kinder- und Jugendpsychiatrie, Kinderheilkunde und Nervenheilkunde.
  • In Krisensituationen ist die Aufnahme über den Arzt vom Dienst jederzeit möglich. Telefon: (04621) 83-0.

Kontakt

Ärztliche Stationsleitung

Irmela Dentzien
Leitende Oberärztin

Telefon: (04621) 83-1387

E-Mail



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