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23.11.11

Neubau für fünften Fachbereich gestartet

  • HELIOS Klinik Schkeuditz baut eigene Radiologie
  • Bauvorhaben in Rekordzeit umgesetzt
  • Fünfter chefarztgeführter Fachbereich vervollständigt Leistungsangebot der Klinik weiter

 

An der HELIOS Klinik Schkeuditz entsteht eine hochmoderne Radiologie.

Dieser Neubau wurde notwendig, weil der Kooperationsvertrag mit dem Sächsischen Krankenhaus Altscherbitz zum Jahresende ausläuft. Bei Inbetriebnahme der Radiologischen Abteilung wird die HELIOS Klinik Schkeuditz über leistungsfähigste Geräte der modernen Bildgebung bzw. Diagnostik verfügen.

 

Nachdem in den vergangenen Wochen die Bodenplatte gegossen wurde, konnte gestern der 500-Tonnen-Kran für die Gebäudemontage an der Baustelle verankert werden. Heute sind mit Schwerlasttransportern die Gebäudeteile angeliefert worden, mit der Montage wurde bereits begonnen.
Die neue Radiologie entsteht baulich in der sogenannten Raummodul-Bauweise. Dabei werden die einzelnen Module oder Gebäudeteile mit einem Vorfertigungsgrad von bis zu 90-95% ausgeliefert. Durch diese Modulbauweise werden zum einen die baustellenbedingten Lärmbelastungen der Patienten auf ein notwendiges Minimum reduziert. Zum anderen erfüllt dieses Raummodulgebäude alle hygienischen und sicherheitstechnischen Maßgaben eines modernen Krankenhausgebäudes.
Da die Module nach den individuellen Grundrissen der Architekten gefertigt und industriell in großen Hallen vorgefertigt bzw. vorproduziert werden können, kann wetterunabhängig gefertigt werden.

 

Die neue voll digitalisierte Radiologie wird in nur 17 Wochen errichtet und planmäßig zum ersten Januar 2012 in Betrieb gehen.

Sie verfügt über leistungsfähigste, dosissparende und damit den Patienten schonende Geräte modernster Bildgebung und Diagnostik. Dazu zählen ein 1,5 Tesla MRT,  ein 128-Zeilen CT der neuesten Generation für High End-Diagnostik, beide Geräte ausgestattet für kardiologische Fragestellungen und mit neuester Energiespartechnik.  Ebenso vorhanden sind zwei volldigitale Röntgengeräte, bei denen das produzierte Röntgenbild direkt erstellt und sofort befundet werden kann. Es werden keine Zwischenlösungen wie Speicherfolienauslesegeräte mehr benötigt. Das Besondere: die Übertragung erfolgt mittels drahtloser Übertragung und ist in dieser Form die erste klinische Installation in Deutschland. Vervollständigt wird die Diagnostik mit  einem volldigitalen Mammografiesystem der neusten Generation sowie einem volldigitalen Durchleuchtungs-System.
Die Gesamtinvestition liegt bei 4,2 Mio. Euro.

Mit dieser hochmodernen Radiologie möchte die HELIOS Klinik Schkeuditz ihren Patienten ein Optimum an medizinischer Versorgung bieten. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Herrn Dr. med. Hartmut Beckmann zum 01. Januar 2012 einen sehr erfahrenen und auch unter den Niedergelassenen bereits bekannten Spezialisten als Chefradiologen gewinnen konnten“, so die Klinikgeschäftsführerin Melanie Rosche.

 

Zur HELIOS Kliniken Gruppe gehören 64 eigene Kliniken, darunter 44 Akutkrankenhäuser und 20 Rehabilitationskliniken. Mit fünf Maximalversorgern in Berlin-Buch, Erfurt, Krefeld, Schwerin und Wuppertal nimmt HELIOS im deutschen Klinikmarkt eine führende Position bei der Privatisierung von Kliniken dieser Größe ein. Darüber hinaus hat die Klinikgruppe 30 Medizinische Versorgungszentren (MVZ). HELIOS ist damit einer der größten Anbieter von stationärer und ambulanter Patientenversorgung in Deutschland und bietet Qualitätsmedizin innerhalb des gesamten Versorgungsspektrums. Sitz der HELIOS Konzernzentrale ist Berlin.

HELIOS versorgt jährlich mehr als zwei Millionen Patienten, davon rund 650.000 stationär. Die Klinikgruppe verfügt insgesamt über rund 19.000 Betten und beschäftigt über 34.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2010 erwirtschaftete HELIOS einen Umsatz von 2,5 Milliarden Euro. Die Klinikgruppe gehört zum Gesundheitskonzern Fresenius. 

Pressekontakt:

Heike Kast

Beauftragte für

Unternehmenskommunikation und Marketing

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