HELIOS Klinikum Salzgitter

Koronare Herzerkrankung (KHK) - Verkalkung und Einengung der Herzkranzgefäße

Die KHK ist eine der häufigsten Herzerkrankungen in den westlichen Industrieländern und wichtige Ursache von Durchblutungsstörungen am Herzen (Angina pectoris), Infarkten und Herzschwäche.

Dementsprechend kommt der Diagnostik und Therapie der KHK ein hoher Stellenwert zu.

 

Verschiedene Verfahren stehen hierzu zur Verfügung:

 

 

Funktionsdiagnostik

  • Im EKG lassen sich Durchblutungsstörungen des Herzens anhand von typischen Veränderungen nachweisen. Bei körperlicher Belastung (Ergometrie) sind diese Veränderungen schon früher im Krankheitsverlauf erkennbar als in Ruhe. EKG -Veränderungen bei körperlicher Ruhe sind generell ungünstiger, daher versucht man mittels Belastungsuntersuchung eine frühzeitige Diagnose zu erzielen.

 

 

Echokardiographie

  • Beurteilung der Pumpleistung des Herzens und der Funktion der Herzklappen mit Ultraschall (ohne Strahlenbelastung)
  • Nachweis von umschriebenen Schädigungen des Herzmuskels nach Infarkten

 

 

Sressechokardiographie

  • Echokardiographie unter Belastung (z.B. mit Medikamenten) um nur belastungsabhängige Pumpstörungen des Herzens zu entdecken

Ihr Kontakt

Dr. Wolfgang Andreas Schöbel

Chefarzt Medizinische Klinik II (Kardiologie)
Tel.: (05341) 835 1681
Fax.: (05341) 835 1832
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Sekretariat

Petra Brandes-Koch
Tel.: (05341) 835 1680
Fax.: (05341) 835 1832
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