HELIOS Klinikum Pirna

Behandlungskonzept Prostatakarzinom

Ein Schwerpunkt der Klinik für Urologie ist die Behandlung bösartiger Veränderungen der Vorsteherdrüse (Prostatakarzinom).

 

 

Leistungsspektrum

Prostatabiopsie

  • mindestens 12 Gewebezylinder
  • Histologie i. d. R. am Biopsietag

Pelvine Lymphadenektomie (PLA)

  • zum Beispiel vor einer Bestrahlung
  • laparoskopisch

Endoskopische Prostataentfernung (EERPE)

  • mit oder ohne PLA

Retropubische und Perineale Prostatavesikulektomie

  • insbesondere nach großen beckenchirurgischen Eingriffen und nach Nierentransplantation

Nach der Radikaloperation (offene Operation oder EERPE) wird eine Anschlussheilbehandlung (AHB) empfohlen, für deren urologisch optimale Durchführung wir mit verschiedenen Einrichtungen kooperieren.

 

Strahlentherpie (3D-Konformal)

  • in Kooperation am Klinikum Pirna

 Hormontherapie

  • operativ (subkapsuläre Orchiektomie)

 Behandlung bei Inkontinenz oder Impotenz

  • Videourodynamik
  • Medikamentöse Therapie, Neuromudulation
  • Botoxinjektionen in die Blasenmuskulatur
  • Minimal-invasive Therapie bei Inkontinenz (sogenannte Männerschlinge)
  • Künstlicher Schließmuskel

Die Behandlung der Harninkontinenz wird gemeinsam mit den Kooperationspartnern des  Kontinenz- und Beckenbodenzentrums  des Klinikums Pirna durchgeführt.

 

Zusätzliche Behandlungen

  • bei Schmerzen, Blutarmut und die ambulante Urologie überschreitenden Therapien (chirurgische Hormontherapie, Chemotherapie, Portanlage)

Die Physiotherapie des Klinikums Pirna behandelt stationär und ambulant auch Patienten mit Inkontinenz nach Operation und Bestrahlung.
Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, sich einer von unseren Physiotherapeuten begleiteten Selbsthilfegruppen anzuschließen.

 

 

So erreichen Sie uns

Klinik für Urologie

Chefarzt PD Dr. med. habil. Volker Janitzky

Struppener Straße 13
01796 Pirna

Telefon: (03501) 7118-5001
Telefax: (03501) 7118-5002

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