HELIOS Klinikum Pirna

Entstehungsgeschichte

 

Im Klinikum Pirna erfolgt die Behandlung der Patientinnen mit Brusterkrankungen in der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe seit 2002. Im Klinikum Freital werden in der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe bereits seit 1992 Brusterkrankungen behandelt. Im Jahr 2003 wurde der Entschluss gefasst, ein gemeinsames Zentrum zu bilden.


Daraufhin erfolgte in enger kollegialer Zusammenarbeit der Aufbau des Brustzentrums Freital-Pirna. Dies betraf zunächst die Schaffung der praktischen Voraussetzungen der wohnortnahen interdisziplinären Behandlung der Patientinnen. Hierzu zählt die regionale Kooperation aller an der Behandlung beteiligten Fachgebiete. Das sind neben den Operateuren in den beiden Kliniken insbesondere Fachärzte für Radiologie sowie Pathologen, die die Operationspräparate begutachten und damit das Ausmaß der Erkrankung feststellen. Hinzu kommen Strahlentherapeuten und ambulante Tumorspezialisten sowie eine Plastische Chirurgin am Standort Pirna. Aber auch andere Fachdisziplinen, wie die Nuklearmedizin, Psychologie/ Psychoonkologie und die Physiotherapie sind unmittelbar in die Behandlung eingebunden. Nicht zuletzt ist der enge Kontakt zur Orthopädietechnik, zu den regionalen Selbsthilfegruppen und zur sozialmedizinischen Beratung von großer Bedeutung für die ganzheitliche Betreuung der Patientinnen. Diese Partner wurden ebenfalls in die Kooperation einbezogen.

 

Parallel zum Aufbau dieses Netzwerkes, welches jeder Patientin eine wohnortnahe aber dennoch umfassende Betreuung sichert, erfolgte der Aufbau eines Qualitätsmanagement-Systems, welches die Behandlungsabläufe darstellt und überwacht. Dieses sehr umfangreiche System sichert das permanente Controlling der Qualität in allen Behandlungsabläufen und gibt die Garantie für eine den wissenschaftlichen Vorgaben entsprechende Behandlung aller Patientinnen mit Brusterkrankungen.

 

Darüber hinaus wurden Maßnahmen etabliert, die der Klinik eine Rückmeldung über den Erfolg der Behandlung geben und die es ermöglichen, den weiteren Verlauf zu verfolgen. Hierzu gehört auch eine strukturierte Patientenbefragung.



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