HELIOS Klinikum Pforzheim

Leistungsspektrum

  • Die Endoskopieabteilung verfügt über drei Untersuchungsräume für Gastroskopie/ Bronchoskopie/ Endosonographie, Koloskopie/ Sigmoidoskopie und ERCP/ Doppelballon-Endoskopie/Kapselendoskopie/ gastroenterologische Funktionsdiagnostik. Alle Arbeitsplätze sind mit hochauflösenden Videoendoskopen ausgerüstet. Weiterhin gibt es eine mobile Endoskopieeinheit für die Durchführung von Untersuchungen auf der medizinischen Intensivstation oder im Operationssaal.Die Endoskope werden nach einem festgelegten Hygieneplan in speziellen Waschmaschinen gereinigt und desinfiziert.

    Es wird ein während 24 Stunden verfügbarer Endoskopie-Bereitschaftsdienst vorgehalten, der aus einem gastroenterologisch erfahrenen Oberarzt und einer Endoskopieschwester besteht.Neben der Routineendoskopie werden auch in zunehmender Zahl Spezialverfahren wie die Chromoendoskopie, Mukuosektomie, Argonplasma-Koagulation, Laserbehandlung, Doppelballon-Endoskopie, Kapsel-Endoskopie und Endosonographie angewandt. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der interventionellen Endoskopie. Sämtliche Untersuchungen werden mit einem Compurtersystem mit Bildern archiviert (gilt auch für Sonografiebefunde).

    Ösophagusmanometrie und pH-Metrie:
    Messung des Drucks und der Säurebelastung in der Speiseröhre (z. B. bei der Abklärung von Schmerzen im Brustkorb, Schluckbeschwerden oder Sodbrennen).
    Atemtests nach Gabe von verschiedenen Zuckerarten zur Abklärung bei chronischen Durchfallerkrankungen bzw. Bauchschmerzen.
    Es können u.a. durch die Atemtests z. B. bakterielle Überwucherung der normalen Darmflora festegestellt und ein Laktasemangel diagnostiziert werden.

    NBI:
    Seit Neustem verfügt die Medizinische Klinik II über NBI-Endoskope (Narrow Band Imaging).
    NBI  ist eine neue Methode zur Verbesserung der Entdeckungssrate von frühen Tumorvorstufen im Magen-Darm Trakt und dient der besseren Differenzierung zwischen den neoplastischen (gefährlichen und zu entfernenden) und den nicht-neoplastischen (ungefährlichen, welche in aller Regel belassen werden können) Polypen. Dabei handelt es sich um eine Technologie zur Visualisierung der oberflächlichen Gefässzeichnung der Schleimhaut (auf Knopfdruck während der normalen Endoskopie). 

    Gastroskopie:
    Bei der Magenspiegelung wird die Schleimhaut von Speiseröhre, Magen und Beginn des Zwölffingerdarms beurteilt. Neben der Entnahme von Gewebsproben können noch eine Vielzahl von Behandlungsmaßnahmen durchgeführte werden, z.B. die Unterspritzung von Blutungen, Ligatur oder Verödung von Krampfadern der Speiseröhre (sogenannte Ösophagusvarizen), Entfernung von Fremdkörpern, Bougierungen, Polypenentfernung, Anfärbung der Schleimhaut mit Farbstoffen.
    Für die genaue Statistik der verschiedenen Interventionen klicken Sie bitte in unseren Leistungsbericht. Eine Narkose ist für diese Untersuchung nicht notwendig. Wenn es vom Patienten gewünscht wird, kann er zuvor eine Beruhigungsspritze erhalten, um von der Untersuchung absolut nichts mitzubekommen.

    PEG-Sondenanlage (Perkutane endoskopische Gastrostomie):
    Falls ein Patient durch Schluckstörungen oder Verengungen der Speiseröhre nicht mehr eigenständig Nahrung zu sich nehmen kann, ist es möglich, eine dünne Ernährungssonde durch die Bauchdecke direkt in den Magen zu legen. Über eine solche Sonde kann dann eine Flüssigkeitsgabe und/oder Ernährung über Jahre hinaus stattfinden. Zum Legen der Sonde ist nur eine lokale Betäubung der Bauchdecke und bei Wunsch eine Beruhigungsspritze nötig.

    Koloskopie: 
    Die Dickdarmspiegelung wird ähnlich wie die Magenspiegelung mittels eines beweglichen optischen Instruments durchgeführt, das vom After aus vorgeschoben wird. Um die Untersuchung durchführen zu können, ist vorher eine Reinigung des Darms notwendig. da Dickdarmpolypen Vorläufer eines Dickdarmkrebs sein können. Jährlich werden in unserer Abteilung ca. 1000 Dickdarmspiegelungen sowie ca. 250 partielle Untersuchungen wie Sigmoidoskopie und Rektoskopie vorgenommen. Wie auch bei der Magenspiegelung kann der Patient - falls gewünscht - eine Beruhigungsspritze erhalten.
    Hierzu wird mit Trinklösungen ein Durchfall provoziert und der Darm hierdurch von Stuhlverschmutzungen gereinigt. Während der Untersuchung können - wie schon bei der Magenspiegelung beschrieben - verschiedene Behandlungen durchgeführt werden. Insbesondere sind Polypenabtragungen häufige Maßnahmen,

    Sigmoidoskopie/Proktoskopie:
    Eine Sigmoidoskopie ist eine Spiegelung der letzten Anteile des Dickdarms von ca. 30 cm. Bei der Proktoskopie wird der Enddarm mit einem starren Endoskop beurteilt. Bei beiden Untersuchung ist keine aufwendige Reinigung des Dickdarms nötig. Es können bei diesen Untersuchungen auch z.B. Hämorrhoiden unterspritzt und verödet werden.

    Intestinoskopie:
    Der 3-9 Meter lange Dünndarm ist einer routinemäßigen endoskopischen Untersuchung nur für wenige Zentimeter am Beginn des Zwölffingerdarms bzw. an der Einmündungsstelle in den Dickdarm zugänglich. Für alle darüber hinausgehenden endoskopischen Untersuchungen des Dünndarms wird ein spezielles Untersuchungsinstrument benötigt. Mit der sogenannten Intestinoskopie (auch Enteroskopie genannt) können der Zwölffingerdarm (= Duodenum) und die oberen Anteile des nachfolgenden sogenannten Leerdarms (=Jejunum) eingesehen werden. Da Erkrankungen des Dünndarms eher selten sind, ist die Intestinoskopie keine Routineuntersuchung. Indikationen können z.B. chronische Darmblutung oder ein M. Crohn sein.

    Endosonographie:
    Durch die Kombination von Ultraschalluntersuchung und Endoskopie können auch innere Organe mit speziellen Instrumenten mittels Ultraschall untersucht werden. Die Untersuchung wird wie eine Magen- oder Darmspiegelung durchgeführt. Die Endosonographie wird nur bei bestimmten Fragestellungen vorgenommen, z.B. bei zur Bestimmung der Tumorausdehnung eines Magen- oder Darmkarzinoms oder bei Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse.

    ERCP (endoskopische retrograde Cholangio-Pankreatikographie):
    Diese Untersuchung dient zur Darstellung der Gallenwege und der Gänge der Bauchspeicheldrüse. Ähnlich wie bei einer Magenspiegelung wird ein Endoskop über Speiseröhre und Magen bis zur Papille (d.h. der gemeinsamen Einmündungsstelle von Gallenwegen und Bauchspeicheldrüsengang in den Zwölffingerdarm) geschoben und ein Kontrastmittel in die Papille gespritzt. Die Gangsysteme werden dann unter Durchleuchtung sichtbar. Neben der bloßen Darstellung der Strukturen besteht auch hier die Möglichkeit, therapeutisch zu intervenieren. Es können z.B. Gallengangssteine entfernt werden, die Mündung der Papille erweitert werden oder Verengungen im Gangsystem aufgedehnt oder mit Gefäßschienen (sogenannte Stents) überbrückt werden. Jährlich werden ca. 600 ERCPs vorgenomen, bei über der Hälfte der Untersuchungen werden auch therapeutische Interventionen durchgeführt

    PTC (Perkutane transhepatische Cholangiographie):
    Ist eine ERCP aufgrund bestimmter anatomischer Konstellationen nicht möglich, so besteht die Möglichkeit einer Darstellung der Gallenwege durch eine Punktion von außen durch die Haut hindurch. Da diese Untersuchung schwieriger und komplikationsreicher ist als eine ERCP, wird sie nur durchgeführt, wenn eine ERCP technisch nicht durchführbar ist. Auf diesem Wege können auch Drainagen oder Gefäßschienen in das Gallenwegssystem eingeführt werden.

    Internist. Laparoskopie:
    Bei der Laparoskopie wird die Bauchhöhle und die darin befindlichen Organe mit einem starrren optischen Instrument über einen kleinen Hautschnitt auf Nabelhöhe sichtbar gemacht. Im Gegensatz zu laparoskopisch durchgeführten Operationen ist bei der internistischen Laparoskopie keine Narkose nötig, die Untersuchung wird in Lokalanästhesie durchgeführt. Insbesondere die Leber kann auf diese Weise beurteilt werden, es können unter Sicht gezielt Gewebsproben entnommen werden.

    Kapselendoskopie:
    Seit 2001 besteht die Möglichkeit der Kapselendoskopie in unserer Abteilung. Hierbei wird eine ca. 2,5 cm große Kapsel geschluckt, die dann durch die natürliche Darmbewegung den gesamten Verdauungstrakt passiert und dabei digitale Bilder aufzeichnet. Durch diese neue Methode erhält man Einblicke in den Dünndarm, der bisher nur in kleinen Abschnitten einsehbar war.

    Doppelballon-Enteroskopie:
    Das diagnostische bzw. therapeutische Spektrum an der Medizinischen Klinik II ist seit 2005 durch die Doppelballon-Enteroskopie mit der Möglichkeit der Diagnostik und Therapie am gesamten Dünndarm erweitert.

     

     

  • In der Sonographie-Abteilung werden neben den von der Medizinischen Klinik II angeforderten Untersuchungen auch sämtliche Ultraschalluntersuchungen des Abdomens und der Schilddrüse für die Medizinischen Kliniken I und III, die Neurologie, Gynäkologie und Urologie durchgeführt. Es wird von Oberärzten und Assistenzärzten gemeinsam sonographiert, wobei drei räumlich getrennte Untersuchungsplätze zur Verfügung stehen.

    Es stehen moderne Ultraschallgeräte zur Verfügung.

    Hierdurch wurde die Untersuchungsqualität deutlich verbessert, insbesondere auch die Möglichkeit zur Kontrastmittelsonographie.
    Zusätzlich wurde ein portables Gerät angeschafft, um rasche sonografische Untersuchungen am Patientenbett zu ermöglichen, was insbesondere für Aszites- oder Pleurapunktionen genutzt wird.

    Sämtliche Sonographiebefunde (mit Ausnahme derer des mobilen Geräts auf Station) werden elektronisch im Computersystem archiviert und stehen jederzeit zum Abruf bereit.

    Angewandte Methoden:

    • Abdomensonographie (Ultraschalluntersuchung der Bauchorgane)
    • Schilddrüsensonographie (Ultraschalluntersuchung der Schilddrüse)
    • Pleurasonographie (Ultraschalluntersuchung der Rippenfellhöhle)
    • Sonographisch gesteuerte Punktionen und Drainagen
    • Farbduplexsonographie
    • Kontrastmittelsonographie
    • Weichteilsonographie

    Abdomensonographie:
    Die Ultraschalluntersuchung der Oberbauchorgane erlaubt es, ohne eingreifende Maßnahmen eine bildliche Darstellung vieler Bauchorgane zu erhalten. Die Untersuchungstechnik beruht prinzipiell auf dem physikalischem Prinzip der Reflexion von Ultraschallwellen an den Grenzflächen verschiedener Medien, wie dies auch bei der Echolot-Ortung angewandt wird. Die Untersuchung ist für den Patienten gefahrlos, es findet keine Belastung mit Röntgenstrahlung statt. Jährlich werden in der hiesigen Abteilung ca. 10000 Ultraschalluntersuchungen durchgeführt, davon über 400 ultraschallgesteuerte Punktionen wie z.B. Leberbiopsie, Nierenbiopsie, Schilddrüsenbiopsie, Punktionen von Aszites oder Pleuraergüssen.

    Schilddrüsensonographie:
    Durch die Schilddrüsensonographie können neben der Größe der Schilddrüse insbesondere auch die Schilddrüsenstruktur und umschriebene Veränderungen wie Knoten, Verkalkungen und Zysten etc. erfasst werden.

    Sonographisch gesteuerte Punktionen:
    Die Punktion innerer Organe oder Flüssigkeitsansammlungen lässt sich in Kombination mit Ultraschall durchführen. Auch die Einlage mancher Katheterdrainagen ist unter Ultraschallkontrolle möglich Punktierbar sind verschiedenste Organe, z.B. Leber, Niere und Schilddrüse. Auch die diagnostische oder therapeutische Punktion von Flüssigkeitsansammlungen ist möglich, z.B. die Punktion von Aszites oder Pleuraergüssen. Desweiteren können Dauer-Drainagen angelegt werden.

    Duplexsonographie:
    Die Duplexsonographie ist eine Untersuchungsmethode, bei der ein Ultraschallbild mit einer Doppleranalyse kombiniert wird. Der Dopplereffekt beschreibt die Frequenzverschiebung, die bei einer Relativbewegung von Sender und Empfänger einer Wellenfront auftritt. Durch diese Untersuchungsmethode können die Gefäße des menschlichen Körpers beurteilt werden, sofern sie einer Ultraschalluntersuchung zugänglich sind. Untersucht werden können sowohl Arterien als auch das venöse Gefäßsystem, es können z.B. Gefäßverengungen oder Gefäßthrombosierungen diagnostiziert werden. Insbesondere werden die Pfortader, die extrakraniellen Halsgefäße, Beinvenen sowie Nierenarterien untersucht.

    Kontrastmittelsonographie:
    Durch die Gabe von sogenannten Kontrastmitteln wird eine Signalverstärkung erreicht und die Organe können in verschiedenen Kontrastierungsphasen untersucht werden. So können Tumoren und Metastasen besser erkannt und ggf. in ihrer Art unterschieden werden. In manchen Fällen kann dann auf weitere bildgebende Verfahren (wie z.B. Computertomographie oder Kernspintomographie) verzichtet werden.

     

     

  • Im Bereich Gastroenterologie behandeln wir das gesamte Spektrum an Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes. Hierzu gehören sowohl akute Erkrankungen wie plötzlich auftretende Bauchschmerzen, Blutungen, Gallensteinleiden uva., als auch chronische Erkrankungen, wie chronisch entzündliche Darmerkrankungen, Schleimhautentzündungen, gut- oder bösartige Neubildungen, Verdauungsstörungen, Blutarmut, etc.

    Um eine effektive Diagnostik (und in der Folge auch Therapie) durchführen zu können, stehen uns in der Endoskopie- und Sonographieabteilung moderne Geräte und Verfahren zur Verfügung. Selbstverständlich arbeiten wir auch mit der Abteilung für Radiologie, unter der Leitung von Chefarzt Dr. Höpfner, eng zusammen.

    Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Hepatologie. So diagnostizieren und behandeln wir alle Arten der Lebererkrankungen, wie z.B. chronische oder akute Leberentzündungen, Autoimmunerkrankungen der Leber, Leberzirrhosen, gut- oder bösartige Neubildungen, Leberfunktionsstörungen, Störungen im Bereich der zu- und abführenden Blutgefäße oder des Gallenabflusses, um nur einige zu nennen. Sollte es die Erkrankung erfordern, besteht eine enge Zusammenarbeit mit den Chirurgischen Kliniken im Hause oder auch der Transplantationschirurgie der Universität Mainz.

    Ein sehr häufiges Krankheitsbild stellt der Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) dar. Durch die langjährige Erfahrung und Kompetenz im Bereich der Diabetologie, sowie die regelmäßige Fortbildung und Schulung unserer Mitarbeiter, ist eine Therapie nach neuen Erkenntnissen gewährleistet. Das Zusammenspiel von erfahrenen Ärzten, Diabetes- und Ernährungsberatern ist Garant für eine umfassende Versorgung unserer Patienten.

    Nachfolgend erhalten Sie noch einmal einen groben Überblick über die von uns durchgeführten Behandlungsverfahren:


    Leistungsprofil Gastroenterologie

    • Trainingszentrum der EUMS (European Union of Medical Specialists)
    • Zertifiziert durch das EBG (European Board of Gastroenterology)
    • Zertifizierung durch die DDG (Deutsche Diabetes Gesellschaft) als Behandlungseinrichung für Typ 2 Diabetiker
    • Teilnahme an Qualitätssicherungsmaßnahmen u. a. Papillotomiestudie  
    • Durchführung regelmäßiger Hygienekontrollen durch ein unabhängiges Fremdinstitut

    Endoskopie

    • Spezielle Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten neben der Gastroskopie / Koloskopie / Bronchoskopie:
    • Sämtliche Verfahren der diagnostischen und interventionellen Endoskopie des hepatobiliären Systems (Gallenwege / Pankreasgänge) wie ERCP und PTCD
    • Cholangioskopie
    • Intestinoskopie
    • Endoskopische Verfahren in der Überwachung von Präkancerosen (Barrett-Ösophagus / Colitis ulcerosa) einschließlich Chemotherapie, Mukosektomie, Endosonographie, Endoskopische Therapie von Präkancerosen (Polypektomie, Endoskopische Mukosaresektion/EMR, Endoskpisch Submukosadissektion/ESD)
    • Endosonographie, endosonographisch geführte Punktionen und Drainagen
    • Laparoskopie / Minilaparoskopie zur Diagnostik von Lebererkrankungen

    Sämtliche Verfahren der Behandlung von Blutungen:

    • Sklerosierungstherapie
    • Banding von Varizen
    • Clips
    • Argonplasmakoagulation
    • Hämorrhoidenligatur

    Behandlung von Stenosen im Gastrointestinaltrakt durch

    • Dilatation
    • Bougierung
    • Achalasiebehandlung
    • Stentanlage

    Funktionsdiagnostik:

    • pH-Metrie
    • Manometrie
    • H2 Exhalationsteste
    • Kapselendoskopie des Dünndarms
    • Magenfistelanlage, Einlegen von Ernährungssonden (PEG)
    • Vorsorgekoloskopie und Polypektomie
    • Therapie von Ösophagusvarizen (Sklerosierung / Ligatur)
    • Bougierung / Stenting / Argonplasmakoagulation maligner Veränderungen im Magen-Darm-Trakt und hepatobiliären System
    • Pneumatische Dilatation umschriebener Stenosen (Anastomosen nach Operation / bei Morbus Crohn)
    • Beckenkammpunktionen
    • Siehe auch: Endoskopie-Abteilung


    Sonographie

    Einsatz sämtlicher diagnostischer Verfahren einschließlich Kontrastmittelsonographie und Harmonic Imaging Sämtliche diagnostischen und therapeutischen sonografisch-interventionellen Techniken, Punktion, Drainage

    Siehe auch: Sonographie-Abteilung

     

     

Kontakt

Chefarzt
Prof. Dr. med. Lorenz Theilmann

Tel.: 07231 969-2613
Fax: 07231 969-2682



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