13.12.11
Deutschlandweit werden pro Jahr weit über 200.000 künstliche Hüftgelenke eingesetzt. In den allermeisten Fällen leiden die Patienten zuvor unter massiven Verschleißerscheinungen, die unter anderem eine Folge von angeborenen Formstörungen, rheumatischen Veränderungen oder aber auch von Unfällen sein können.
Laut Dr. med. Peter Rommelmann, leitender Arzt des Zentrums für Endoprothetik an der HELIOS St. Elisabeth Klinik Oberhausen, ist das Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks heute ein Routineeingriff, „jedoch gibt es mittlerweile immer ausgereiftere Implantationstechniken und individuelle Implantate, so dass die Erfolgsaussichten immer besser werden.“
Der Hüft- und Kniespezialist wird im Rahmen einer Patienteninformationsveranstaltung im Foyer der HELIOS St. Elisabeth Klinik Oberhausen am
Dienstag, 20. Dezember, um 17:30 Uhr
über verschiedene Aspekte der Hüftgelenksprothetik aufklären. Sein Vortrag steht unter dem Titel „Das künstliche Hüftgelenk – wieder schmerzfrei leben. Überblick über Diagnostik, moderne OP-Verfahren und Nachbehandlung“.
Bevor die Ärzte zu einem Eingriff dieser Größenordnung raten, muss allerdings eine umfassende Diagnostik erfolgen. Ob eine Endoprothese an der Hüfte eingesetzt wird oder nicht, entscheidet letztlich die Schwere der Beschädigung am Gelenk. Ziel jeder Behandlung ist es, die Schmerzen zu beseitigen und dem Patienten seine Mobilität zurück zu geben.
Veranstaltung ist kostenlos.
Expertenkontakt:
HELIOS St. Elisabeth Klinik Oberhausen
Leitender Oberarzt Dr. med. Peter Rommelmann
Des Zentrums für Endoprothetik
Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
Tel.: 0208 - 8508 4102
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Pressekontakt:
HELIOS St. Elisabeth Klinik Oberhausen
Gisela Rautenstrauch
Sekretariat der Geschäftsführung
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