HELIOS Klinikum München West

Gesundheitsforum zu Venenthrombose

Gesundheitsforum Pasing
am Mittwoch, 8. Februar 2017, um 18 Uhr
im HELIOS Klinikum München West, Lehrsaal im 4. OG


Rund 80 000 Menschen erkranken jedes Jahr in Deutschland an einer Venenthrombose. Viele der Betroffenen warten zu lange bis sie ärztliche Hilfe suchen. Dabei ist eine frühzeitige Diagnose wichtig, um eine gezielte Behandlung einzuleiten und mögliche Komplikationen wie eine Lungenembolie zu verhindern.

Beim Gesundheitsforum Pasing am Mittwoch, 8. Februar, informieren Chefarzt Dr. Reza Ghotbi und sein Team der Gefäßchirurgischen Klinik über das gefährliche Blutgerinnsel in einer Vene. In ihren Vorträgen erklären die Spezialisten die Gefahren einer Thrombose und wie sie erkannt wird. Zudem stellen sie konservative und operative Behandlungsmöglichkeiten vor und geben Tipps, um einer Venenthrombose vorzubeugen. Im Anschluss besteht ausreichend Gelegenheit für persönliche Fragen aus dem Publikum.

Die Veranstaltung findet im Lehrsaal (4. OG) des Helios Klinikums München West, Steinerweg 5, statt. Beginn ist um 18 Uhr, der Eintritt frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Bei einer Thrombose bildet sich ein Blutgerinnsel in einem Blutgefäß. Die damit einhergehende Verstopfung führt zu einem Gefäßverschluss. Besonders häufig betroffen sind die Beinvenen. Mediziner unterscheiden zwei Formen der Beinvenenthrombose: die sogenannte oberflächliche Venenthrombose, die
auch als Venenentzündung bezeichnet wird, und die tiefe Beinvenenthrombose, die in den tieferen Adern auftritt, die im Inneren des Beins verlaufen. Neben Personen mit erblicher Veranlagung haben auch Verletzte und frisch Operierte ein erhöhtes Thromboserisiko. Ältere Menschen sind häufiger betroffen als junge. Auch während einer Schwangerschaft ist das Risiko für eine Thrombose erhöht.


Das HELIOS Klinikum München West ist eine leistungsfähige Klinik der Schwerpunktversorgung mit 400 Betten im Stadtteil Pasing. Es bietet rund um die Uhr kompetente Versorgung mit moderner Notfallmedizin. Dazu gehören unter anderem eine kontinuierliche Herzkatheterbereitschaft, eine Schlaganfall- und Brustschmerz-Einheit, ein zertifiziertes Darmzentrum, ein Hybrid-OP und eine auf dem neuesten Stand der Technik ausgestattete radiologische Abteilung. Die elf Fachabteilungen mit ihren insgesamt rund 950 Mitarbeitern versorgen jährlich etwa 20 000 Patienten stationär und weitere 26 000 ambulant.

Zur HELIOS Kliniken Gruppe gehören 112 eigene Akut- und Rehabilitationskliniken inklusive sieben Maximalversorger in Berlin-Buch, Duisburg, Erfurt, Krefeld, Schwerin, Wuppertal und Wiesbaden, 72 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), fünf Rehazentren, 18 Präventionszentren und 14 Pflegeeinrichtungen. HELIOS ist damit einer der größten Anbieter von stationärer und ambulanter Patientenversorgung in Deutschland und bietet Qualitätsmedizin innerhalb des gesamten Versorgungsspektrums. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

HELIOS versorgt jährlich mehr als 4,7 Millionen Patienten, davon rund 1,3 Millionen stationär. Die Klinikgruppe verfügt insgesamt über rund 35.000 Betten und beschäftigt rund 71.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2015 erwirtschaftete HELIOS einen Umsatz von rund 5,6 Milliarden Euro. Die HELIOS Kliniken gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius und sind Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“.



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