HELIOS Klinik Leisnig

Die Geburt - der Aufenthalt in der Leisniger Klinik

Ambulante Geburtsplanung auf Überweisung des niedergelassenen Frauenarztes

  • Anmeldung an Rezeption und Erfassung Patientendaten
  • Erfassung der Anamnese, danach Ultraschall
  • Befundbesprechung und Besprechung von Besonderheiten, gegebenenfalls Konsil, Gespräch wenn weitere individuelle Fragen vorhanden sind
  • Terminierung von weiteren Maßnahmen oder weitere Untersuchungen
  • Festlegung des Geburtsmodus und Planung der Geburt
  • Geburtsaufklärung, Aufklärung PDK vom Anaesthesisten, Kaiserschnitt-Aufklärung wenn Indikation besteht
  • Patientin bekommt einen Brief für den behandelnden Arzt und einen Brief zum Verbleib im Mutterpass
  • Verabschiedung der Patientin

Aufnahme zur Geburt

  • Vorstellung im Kreißsaal oder der Station
  • Aufnahme-CTG und Erhebung des geburtshilflichen Befundes durch die Hebamme oder Arzt. Parallel Anmeldung der Patientin (Rezeption). Beim Vorliegen einer Akte wird die Akte mit aktuellen Angaben ergänzt, sonst Anlage einer Patientenakte durch Hebamme und Arzt.
  • Wenn kein aktueller Ultraschallbefund wird im Anschluss die Sonographie durchgeführt. Labor bei Bedarf.
  • Entscheidung ob Verbleib auf Station oder Überwachung im Kreißsaal abhängig von den Wehen und Muttermundsbefund.
  • Bei Beginn der aktiven Phase der Geburt oder regelmäßigen Wehen Überwachung im Kreißsaal durch Hebamme und Arzt. Bei Notwendigkeit und/oder Wunsch  Unterstützung (Schmerztherapie – Homöopathie, Akupunktur, medikamentöse Schmerztherapie, bei Wunsch PDK).
  • Bei CTG-Auffälligkeiten MBU und Entscheidung
  • Fortführung der Überwachung bis zur Geburt des Kindes. Nach Geburt des Kindes, wenn alles in Ordnung ist, Bonding, Anlegen des Kindes! Im Anschluss Erstuntersuchung des Kindes durch die Hebamme (Gewicht, Größe, Länge), bei Auffälligkeiten wird der Kinderarzt informiert. Bei allen instrumentellen Entbindungen wird der Kinderarzt vor Geburt anwesend sein und übernimmt die Versorgung des Kindes.
  • Aktive Leitung der Nachgeburtsperiode. Nach Geburt der Plazenta Versorgung von Geburtsverletzungen. Im Falle komplizierten Verletzungen Naht in Narkose
  • Überwachung der Patientin zwei Stunden im Kreißsaal (Kontrolle der Blutung, Puls, RR-Kontrolle, Kontrolle des Fundusstand und Kontraktilität des Uterus). Danach Verlegung auf Station nach erneuten Kontrolle.

Aufenthalt auf der Wochenstation

  • Das Neugeborene bleibt bei der Mutter (Rooming in)
  • Tägliche ärztliche Visite, bei Bedarf mehrmals (Befragung nach Beschwerden, Wundschmerzen, Funduskontrolle, Aufklärung Stoffwechselscreening)
  • Betreuung der Mutter und des Kindes durch Schwestern, Hebamme und Stillschwester
  • Stoffwechselscreening ab 36 Stunden nach der Geburt, Hörscreening, U2 wenn die Patientin dies wünscht ab 48 Stunden nach der Geburt.
  • In der Regel erfolgte die Entlassung bei vaginaler Geburt am 3. Tag und am 4. Tag nach dem Kaiserschnitt. Für bessere Planung seitens der Patienten erfolgt die Information schon 1 Tag vor der geplanten Entlassung.
  • AM Tag der Entlassung erfolgt die Entlassungsuntersuchung und Abschlussgespräch durch einen Arzt. Der Patientin wird ein Entlassungsbrief ausgehändigt.
  • Entlassungsformalitäten werden mit der Schwester durchgeführt.

So erreichen Sie uns

Kreißsaal
Telefon: (034321) 8-300



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