Im Januar 2008 bekamen die HELIOS Kliniken Leipziger Land die Bescheinigung, sich ab sofort Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Leipzig nennen zu dürfen. Damit einher ging die Bewilligung von vorerst vier Lehraufträgen.

Entsprechend der bewilligten Lehraufträge werden die PJ-Studenten einer Station der folgenden Kliniken zugeteilt:
Klinik für Innere Medizin
Chefarzt Dr. med Andreas Klamann
Tel.: (0 34 33) 21-17 01
Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Chefarzt Dr. med. Andreas Möckel
Tel.: (0 34 33) 21-16 01
Klinik für Allgemein-, Visceral-, MIC- und Gefäßchirurgie
Chefarzt PD Dr. med. Kay Kohlhaw
Tel.: (0 34 33) 21-15 01
Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin, Schmerztherapie und Palliativmedizin
Chefarzt Dr. med. Karsten Pracht
Stellvertretender Chefarzt Prof. Dr. med. habil. Henrik Rüffert
Tel.: (0 34 33) 21-16 81
HELIOS hat früh erkannt, dass die Mitarbeiter und deren Qualifikation die wichtigste Ressource im Gesundheitswesen darstellen. Aus diesem Grund engagiert sich die Klinik-Gruppe sowohl für eine erstklassige Aus- und Weiterbildung unserer Fachkräfte, als auch für eine faire Entlohnung. Generell können PJler in den verschiedenen Kliniken nach dem Rotationsprinzip arbeiten. In jeder Klinik haben sie vor Ort Anspruch, ihre Weiter-bildungsziele in Gesprächen zu erläutern. Ansprechpartner für die Studenten sind die jeweiligen Chefärzte. Alle Lehrkräfte und Ärzte werden die PJler unterstützen und sie darüber hinaus in das Team integrieren.
Zur Ausbildung gehört die Teilnahme an klinischen Konferenzen, einschließlich der pharmakotherapeutischen und klinisch-pathologischen Besprechungen. Alle Chefärzte der jeweiligen Kliniken verfügen über die volle Ausbildungsermächtigung in ihrem Fachgebiet, so dass eine Facharztweiterbildung an den HELIOS Kliniken Leipziger Land (oder an einer anderen HELIOS Klinik in Deutschland) im Anschluss prinzipiell möglich ist.
Moderne Technik am Arbeitsplatz erleichtert den bürokratischen Teil der Arbeit erheblich. Die HELIOS Kliniken verfügen über schnelle und neue Internet- sowie Intranettechnik. Besonders interessant ist für alle PJler der Intranet-Zugriff auf die HELIOS-Zentralbibliothek des Konzerns. Die riesige Bücherei steht allen offen – und ist sicher Doktoranden besonders hilfreich.
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