HELIOS Park-Klinikum Leipzig

Wenn die Atmung versagt – Atemhilfen im Krankenhaus

Leipziger Mittwochsvorlesung am 21. September  im HELIOS Park-Klinikum Leipzig thematisiert Möglichkeiten und Grenzen von Atemhilfen und Beatmungsverfahren

Die Atmung ist eine der wichtigsten Lebensfunktionen. Störungen der sogenannten äußeren Atmung können sowohl die Atempumpe, das heißt die Belüftung über die Atemwege, als auch das Lungengewebe selbst, somit die Gasaustauschfunktion, betreffen.

"Der Schweregrad dieser Störungen kann sehr unterschiedlich sein und damit auch die Unterstützung der Atmung bis hin zur künstlichen Beatmung notwendig machen", erklärt Dr. Dierk Schreiter, Chefarzt der Klinik für Intensivmedizin am HELIOS Park-Klinikum Leipzig.

Doch wann ist welcher Behandlungsweg erforderlich und mit welchen Folgen? In der Leipziger Mittwochsvorlesung am 21. September stellt Dr. Schreiter die Möglichkeiten und Grenzen der Atemhilfen und Beatmungsverfahren vor. Dr. Martin Reimann, Funktionsoberarzt an der Klinik für Innere Medizin III – Pneumologie, erläutert ergänzend typische Erkrankungen und Indikationen, die Atemhilfen notwendig machen.

Veranstaltungstipp
Leipziger Mittwochsvorlesung am 21. September, 17.00 Uhr
Hörsaal HELIOS Park-Klinikum Leipzig, Strümpellstr. 41, 04289 Leipzig
„Wenn die Atmung versagt – Atemhilfen im Krankenhaus“

Dr. Dierk Schreiter, Chefarzt der Klinik für Intensivmedizin, und Dr. Martin Reimann, Funktionsoberarzt an der Klinik für Innere Medizin III – Pneumologie. HELIOS Park-Klinikum Leipzig
Der Eintritt ist wie immer frei.

Das sind die Themen der kommenden Mittwochsvorlesungen 2016:

12. Oktober 2016, 17:00 Uhr
„Psychotherapie im Alter: Chancen und Grenzen“
Prof. Dr. med. Thomas Kallert, Chefarzt der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie und Ärztlicher Direktor des Zentrums für Seelische Gesundheit, HELIOS Park-Klinikum Leipzig

9. November 2016, 17:00 Uhr
„Das Glas zu viel ... wenn Alkohol zur Sucht wird“
Göran Michaelsen, Chefarzt der Soteria Klinik Leipzig – Fachklinik für Suchterkrankungen am HELIOS Park-Klinikum Leipzig

14. Dezember 2016, 17:00 Uhr
„Wenn das Herz in die Jahre kommt – Herzklappenerkrankungen im Alter“
Priv.-Doz. Dr. med. David Holzhey, Oberarzt der Universitätsklinik für Herzchirurgie und Leiter der Abteilung für Strukturelle Herzerkrankungen, Herzzentrum Leipzig

Über die HELIOS Kliniken Gruppe
Zur HELIOS Kliniken Gruppe gehören 112 eigene Akut- und Rehabilitationskliniken inklusive sieben Maximalversorger in Berlin-Buch, Duisburg, Erfurt, Krefeld, Schwerin, Wuppertal und Wiesbaden, 72 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), fünf Rehazentren, 18 Präventionszentren und 14 Pflegeeinrichtungen. HELIOS ist damit einer der größten Anbieter von stationärer und ambulanter Patientenversorgung in Deutschland und bietet Qualitätsmedizin innerhalb des gesamten Versorgungsspektrums. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin. HELIOS versorgt jährlich mehr als 4,7 Millionen Patienten, davon rund 1,3 Millionen stationär. Die Klinikgruppe verfügt insgesamt über rund 35.000 Betten und beschäftigt rund 71.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2015 erwirtschaftete HELIOS einen Umsatz von rund 5,6 Milliarden Euro. Die HELIOS Kliniken gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius und sind Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“.

Pressekontakt
Juliane Dylus, Abteilungsleiterin Unternehmenskommunikation
Herzzentrum Leipzig, HELIOS Park-Klinikum Leipzig
Telefon: (0341) 865-21 91 | E-MAIL 

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