HELIOS Park-Klinikum Leipzig

Tumore in der Leber – wann sollte operiert werden?

Leipziger Mittwochsvorlesung am 17. August im HELIOS Park-Klinikum Leipzig klärt zu Diagnostik und Therapie bei Lebertumoren auf

Lebertumore gelten bislang als relativ selten in Deutschland. Inzwischen nehmen die Erkrankungszahlen aber zu, so dass in Deutschland jährlich circa 9.500 Menschen neu daran erkranken.

„Oberbauchschmerzen und Druckgefühl – das können mögliche Anzeichen für Tumore in der Leber sein“, erklärt Professor Dr. Michael Bartels, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am HELIOS Park-Klinikum Leipzig. „Mit einer einfach durchzuführenden Ultraschalluntersuchung kann ein zugrundeliegender Lebertumor heute einfach diagnostiziert werden. Manchmal werden diese allerdings auch als Zufallsbefunde entdeckt“, so der Mediziner weiter. In jedem Fall gelte es aber zu handeln und eine gründliche Diagnostik einzuleiten, nach der sich ein Tumor als gut- oder bösartig oder aber auch unklar herausstellen kann.

Nach wie vor ist die operative Entfernung des Tumors die Therapie der Wahl mit dem Ziel, das Tumorgewebe zu entfernen und damit die Krankheit dauerhaft zu heilen. Doch wann ist ein chirurgischer Eingriff notwendig und wann nicht? Wann muss man handeln und wann kann abgewartet und beobachtet werden?

Der Vortrag im Rahmen der Mittwochsvorlesung stellt die verschiedenen Lebertumoren und Risikogruppen vor und erläutert Optionen der Leberchirurgie.

Veranstaltungstipp
Leipziger Mittwochsvorlesung am 17. August, 17.00 Uhr:
„Tumore in der Leber – wann sollte operiert werden?“
Prof. Dr. med. Michael Bartels, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, HELIOS Park-Klinikum Leipzig
Hörsaal HELIOS Park-Klinikum Leipzig, Strümpellstr. 41, 04289 Leipzig


Das sind die Themen der kommenden Mittwochsvorlesungen 2016:

21. September 2016, 17:00 Uhr: „Wenn die Atmung versagt – Atemhilfen  im Krankenhaus“
Dr. med. Dierk Schreiter, Chefarzt der Klinik für Intensivmedizin, und Oberarzt
Dr. med. Martin Reimann, Klinik für Innere Medizin III – Pneumologie, HELIOS Park-Klinikum Leipzig

12. Oktober 2016, 17:00 Uhr: „Psychotherapie im Alter: Chancen und Grenzen“
Prof. Dr. med. Thomas Kallert, Chefarzt der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie und Ärztlicher Direktor des Zentrums für Seelische Gesundheit, HELIOS Park-Klinikum Leipzig

9. November 2016, 17:00 Uhr: „Das Glas zu viel ... wenn Alkohol zur Sucht wird“
Göran Michaelsen, Chefarzt der Soteria Klinik Leipzig – Fachklinik für Suchterkrankungen am HELIOS Park-Klinikum Leipzig

14. Dezember 2016, 17:00 Uhr: „Wenn das Herz in die Jahre kommt – Herzklappenerkrankungen im Alter“
Priv.-Doz. Dr. med. David Holzhey, Oberarzt der Universitätsklinik für Herzchirurgie und Leiter der Abteilung für Strukturelle Herzerkrankungen, Herzzentrum Leipzig


Über die HELIOS Kliniken Gruppe
Zur HELIOS Kliniken Gruppe gehören 112 eigene Akut- und Rehabilitationskliniken inklusive sieben Maximalversorger in Berlin-Buch, Duisburg, Erfurt, Krefeld, Schwerin, Wuppertal und Wiesbaden, 72 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), fünf Rehazentren, 18 Präventionszentren und 14 Pflegeeinrichtungen. HELIOS ist damit einer der größten Anbieter von stationärer und ambulanter Patientenversorgung in Deutschland und bietet Qualitätsmedizin innerhalb des gesamten Versorgungsspektrums. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin. HELIOS versorgt jährlich mehr als 4,7 Millionen Patienten, davon rund 1,3 Millionen stationär. Die Klinikgruppe verfügt insgesamt über rund 35.000 Betten und beschäftigt rund 71.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2015 erwirtschaftete HELIOS einen Umsatz von rund 5,6 Milliarden Euro. Die HELIOS Kliniken gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius und sind Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“.

Pressekontakt
Juliane Dylus, Abteilungsleiterin Unternehmenskommunikation
Herzzentrum Leipzig, HELIOS Park-Klinikum Leipzig
Telefon: (0341) 865-21 91 | E-MAIL 

 

 

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