HELIOS Park-Klinikum Leipzig

Sonntagsvorlesung zu seelischen Erkrankungen

Die nächste Sonntagsvorlesung am 19. Oktober 2014 befasst sich mit der Frage „Vorbeugen und früh erkennen – geht das bei seelischen Erkrankungen?“ Referent des allgemeinverständlichen Vortrags ist Prof. Dr. Thomas W. Kallert, Chefarzt der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie im HELIOS Park-Klinikum Leipzig. Er ist zugleich Ärztlicher Direktor im Zentrum für Seelische Gesundheit des Klinikums.

Der Vortrag findet ab 10.30 Uhr im Hörsaal, Strümpellstraße 39/41, 04289 Leipzig, statt. Der Eintritt ist wie immer kostenfrei.

„Der gesunde Tipp“ von Prof. Kallert zum Thema Vorbeugung und Früherkennung bei seelischen Erkrankungen:

„Menschen mit einer psychischen Erkrankung sprechen in der Regel nicht oder nur ungern darüber. Dabei sind seelische Störungen längst ein weit verbreitetes Phänomen in unserer Gesellschaft. Je früher solche Störungen erkannt werden, desto besser wirkt es sich auf den langfristigen Behandlungserfolg aus. Am HELIOS Park-Klinikum Leipzig ist aus diesem Grund eine Früherkennungsambulanz für Psychosen und Sucht tätig, die Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen eine erste professionelle Anlaufstelle bietet.“

Über die HELIOS Kliniken Gruppe:

Zur HELIOS Kliniken Gruppe gehören 110 eigene Akut- und Rehabilitationskliniken inklusive sieben Maximalversorger in Berlin-Buch, Duisburg, Erfurt, Krefeld, Schwerin, Wuppertal und Wiesbaden, 49 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), fünf Rehazentren, elf Präventionszentren und 15 Pflegeeinrichtungen. HELIOS ist damit einer der größten Anbieter von stationärer und ambulanter Patientenversorgung in Deutschland und bietet Qualitätsmedizin innerhalb des gesamten Versorgungsspektrums. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.
HELIOS versorgt jährlich mehr als 4,2 Millionen Patienten, davon mehr als 1,2 Millionen stationär. Die Klinikgruppe verfügt insgesamt über mehr als 34.000 Betten und beschäftigt rund 69.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2013 erwirtschaftete HELIOS einen Umsatz von 3,4 Milliarden Euro. Die Klinikgruppe gehört zum Gesundheitskonzern Fresenius.

Pressekontakt:

Alexander Friebel
Unternehmenskommunikation
Tel.: +49 341 865-2191
Fax: +49 341 864-2108
E-MAIL




Über uns