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Das Zervixkarzinom

Die Behandlung des Gebärmutterhalskrebses (Zervixkarzinom) ist in frühen Stadien in der Regel eine operative Therapie. Bei fortgeschrittenen Tumoren ist häufig die kombinierte Radiochemotherapie der bessere Weg. Insbesondere bei jungen Frauen mit Kinderwunsch ist zu prüfen, in wieweit eine Erhaltung der Gebärmutter möglich und vertretbar ist. Hierfür stehen spezielle Operationsverfahren zur Verfügung, die einer besonderen Erfahrung bedürfen.

 

Die Radikaloperation liefert ein sehr gutes Ergebnis bei der Behandlung des Zervixkarzinoms. Nicht selten kann hierbei jedoch die Nervenversorgung der Blase tangiert werden, da diese Fasern in der Nähe der Aufhängebänder der Gebärmutter verlaufen. Neue Techniken der Nervenschonung ermöglichen, dieses Risiko deutlich zu reduzieren. In unserer Klinik werden ausschließlich diese nervenschonenden Operationstechniken (Totale mesometriale Resektion) durchgeführt. 

 

Aufgrund der deutlichen Abnahme der Häufigkeit des Gebärmutterhalskrebses in Deutschland sinken entsprechend die Behandlungszahlen. Da die Entscheidung über die Frage Organerhalt, Durchführung der Operation, Art der Operation und die Frage der Alternative Strahlentherapie ein hohes Maß an Erfahrung erfordert, ist es entscheidend, entsprechend qualifizierte Zentren aufzusuchen.

 

So erreichen Sie uns

Gynäkologisches Krebszentrum

 

Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

 

Prof. Dr. med. Michael Friedrich

Klinikdirektor 

 

Sekretariat: Ulrike Zimmermann

 

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47805 Krefeld

 

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