19.09.11
Hünfeld, 19. September 2011
Ausstellung „Ansichtssache“ der Fuldaer Künstlerin Christine Hartmann/Atelier 14 bis 18 Januar 2012 in der HELIOS St. Elisabeth Klinik Hünfeld
Hünfeld. Abstrakte und gegenständliche Malerei von der Fuldaer Künstlerin Christine Hartmann/Atelier14 sind bis 18. Januar 2012, in der Hünfelder HELIOS St. Elisabeth Klinik ausgestellt. Im Rahmen einer Eröffnungsvernissage begrüßte Dr. Bertram Stitz, Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe neben kunstinteressierten Besuchern auch Stadtrat Theo Flügel. „Die Ausstellung zeigt einen sehr vielfältigen, abwechslungsreichen Querschnitt Ihres Schaffens.“ bemerkte Dr. Stitz in seiner Ansprache. „Wir freuen uns immer wieder mit verschiedenen Ausstellungen, mal Fotographie, mal Malerei, Patienten und Besuchern etwas Ablenkung vom Klinikalltag zu bescheren.“
„Die Unterschiedlichkeit im Malstil, der Techniken und der Ideenreichtum bei den Bildthemen sind einfach bewundernswert!“ bemerkte eine Besucherin der Eröffnungsvernissage, mit welcher am Freitag die Ausstellung feierlich eröffnet wurde. Aussagen dieser Art hat die Künstlerin schon oft gehört. „Es wäre mir möglich, nur einen Stil in meinem Kunstschaffen zu verfolgen; Kommerziell wäre dies, aufgrund leichter Erkennbarkeit ggf. sogar empfehlenswert, doch mein Interesse bezüglich Kunst ist die Kunst an sich, da gibt es für mich keine Einschränkungen!“ Die Kunstwerke von Christine Hartmann sind gekonnt, sind farbintensiv, und ein beeindruckendes Spiel zwischen Fläche Stil und Raum.
Die Ausstellung mit vielen neuen Bildern der Malerin, zeigt neben den abstrakten Werken auch gegenständliche Malerei. Die Themen beziehen sich so Hartmann in Ihrer Einführungsrede, „auf „Ansichten“ die oft von außen gesendet werden, wie beispielsweise gesellschaftliche oder politische Themen, die dann von ihr, von innen heraus individuell bewertet und über Farben und Stilmittel zur „Ansichtssache“ werden.
„“Kunst im Krankenhaus“ ist ein hervorragendes Konzept, welches mir immer wieder sehr am Herzen liegt. Ich möchte, neben den üblichen Kulturflächen, Kunst auch dort hinbringen, wo man sie nicht gleich vermutet.“ freut sich Frau Hartmann bei der Ausstellungseröffnung. „Und wenn sich Menschen im Krankenhaus befinden – ob als Patient oder Besucher, so sind Ihre Gedanken häufig durch Schmerzen oder Sorge belastet. Dann ist es doch schön, wenn durch meine Bilder etwas Ablenkung geschaffen wird. Ich bin überzeugt, dass Kunst Heilprozesse fördern kann.“
Die Künstlerin, die bereits viele Ausstellungen ausgestattet hat, malt seit 2006 in Ihrem Harmerzer Atelier, dem Atelier14. Sie ist Mitglied der internationalen professionellen Künstlervereinigung „Das RAD“, München. Kontakt unter: Tel.: 0661 – 44445. Die Ausstellung ist täglich noch bis 18. Januar 2012 in der HELIOS St. Elisabeth Klinik Hünfeld zu sehen.
Zur HELIOS Kliniken Gruppe gehören 64 eigene Kliniken, darunter 44 Akutkrankenhäuser und 20 Rehabilitationskliniken. Mit fünf Maximalversorgern in Berlin-Buch, Erfurt, Krefeld, Schwerin und Wuppertal nimmt HELIOS im deutschen Klinikmarkt eine führende Position bei der Privatisierung von Kliniken dieser Größe ein. Darüber hinaus hat die Klinikgruppe 29 Medizinische Versorgungszentren (MVZ). HELIOS ist damit einer der größten Anbieter von stationärer und ambulanter Patientenversorgung in Deutschland und bietet Qualitätsmedizin innerhalb des gesamten Versorgungsspektrums. Sitz der HELIOS Konzernzentrale ist Berlin.
HELIOS versorgt jährlich mehr als zwei Millionen Patienten, davon rund 650.000 stationär. Die Klinikgruppe verfügt insgesamt über rund 19.000 Betten und beschäftigt über 34.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2010 erwirtschaftete HELIOS einen Umsatz von 2,5 Milliarden Euro. Die Klinikgruppe gehört zum Gesundheitskonzern Fresenius.
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