HELIOS Klinikum Hildesheim

Projektionsradiographie

Hierbei handelt es sich um die sogenannte „konventionelle Röntgendiagnostik“, die in vielen Bereichen der Medizin auch im Zeitalter der modernen Schnittbilddiagnostik immer noch die unverzichtbare Basisuntersuchung in der Bildgebung ist und bleiben wird. Mittels Röntgenstrahlen werden Organe entweder in konventioneller oder vielen Ortes wie bei uns mittlerweile bereits in digitaler Technik (Vorteil der einfacheren Handhabung und Verarbeitung des Bildmaterials) „photographiert“. Beispiele hierfür sind die Aufnahmen von Knochen und Gelenken mit der Fragestellung nach Brüchen oder Gelenkverschleiß sowie die Aufnahmen des Brustkorbes, bei der u.a. die Herzkonturen und Lungenstrukturen beurteilt werden.

 

 

 

Projektionsradiographie: Bruch des Schienbeinkopfes rechst nach Motorradunfall (laterale Tibiakopfdepressionsfraktur)
Projektionsradiographie: Herzvergrößerung bei Verengung und Undichtigkeit einer Herzklappe (kombiniertes Mitralvitium)


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