03.08.07
Berlin, 03. August 2007, Stellungnahme zur Einstweiligen Verfügung Asklepios gegen die Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz vom Paul, Hildesheim, gegen den Verkauf des Krankenhauses Mariahilf an HELIOS:
"HELIOS hat am 10. Juli 2007 einen Kaufvertrag über das Krankenhaus Mariahilf mit der Kongregation abgeschlossen und die Zustimmung des Bundeskartellamtes für diesen Kauf in dieser Woche erhalten. Von einer möglichen Auseinandersetzung zwischen Asklepios und der Kongregation ist HELIOS nicht unmittelbar betroffen.
Im Mittelpunkt des Interesses von HELIOS stehen weiterhin die Patienten und Mitarbeiter des Krankenhauses Mariahilf in Hamburg. Wir gehen deshalb davon aus, dass bei allen künftigen Entscheidungen die Sicherung des Standortes und der Arbeitsplätze der Mitarbeiter sowie die Versorgung der Patienten im Fokus der Bemühungen stehen werden und die Vernunft siegen wird. Wir werden weiterhin an der Seite der Kongregation stehen."
HELIOS Kliniken Gruppe, Geschäftsführung
Berlin, 3. August 2007
Zur HELIOS Kliniken Gruppe gehören 58 eigene Kliniken, darunter vier Maximalversorger in Erfurt, Berlin-Buch, Wuppertal und Schwerin. HELIOS ist damit einer der größten und medizinisch führenden Anbieter von stationärer und ambulanter Patientenversorgung Europas. Die HELIOS Gruppe verfügt über Kompetenz in allen medizinischen Bereichen und Versorgungsstufen. Sitz der HELIOS Konzernzentrale ist Berlin.
HELIOS versorgt in seinen Kliniken stationär jährlich rund 460.000 Patienten und verfügt insgesamt über 15.800 Betten. Aktuell beschäftigt das Klinikunternehmen 27.000 Mitarbeiter und erwirtschaftet einen Umsatz von rund 1,7 Milliarden EUR. Zur HELIOS Kliniken Gruppe gehört auch die Wittgensteiner Kliniken GmbH, ein führender Anbieter für Rehabilitationsmedizin in Deutschland.
Mehrheitsgesellschafter der HELIOS Kliniken GmbH und der Wittgensteiner Kliniken GmbH ist die Fresenius ProServe GmbH, ein Unternehmen des Gesundheitskonzerns Fresenius SE.
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