HELIOS Klinik Hattingen

Hattinger Erfolgsgeschichten

Alle Patienten, die auf dieser Seite ihre Geschichte beschreiben, haben eines gemeinsam: Sie teilen das Schicksal einer schweren neurologischen Erkrankung. Nach einem Schlaganfall, einem Schädel-Hirn-Trauma oder im Anschluss an eine Gehirntumorreduktion kamen sie mit persönlichen Reha-Zielen nach Hattingen. Ihre Geschichten beschreiben ihre Therapien, ihre Erfolge und ihren Weg zurück ins Leben.

 

Die Fingerfertigkeit wiedererlangt

Erich W. möchte mit 66 Jahren nach einem Schlaganfall wieder an seiner Modelleisenbahn bauen.

 

Gemeinsam zurück ins Leben

Mutter und Tochter verbringen nach einer Lungenerkrankung und einer Hirnblutung gemeinsam die Zeit in der Reha.

 

Ein kleines Wunder

Die 14-jährige Wenke wird auf dem Fahrrad von einem Auto erfasst und beginnt die neurologische Reha in Holthausen nach einem Schädel-Hirn-Trauma in der frühen Phase eines Wachkomas.

 

Die Selbstständigkeit genießen

Eine Entzündung der Bandscheiben und der umliegenden Muskulatur schränken die 59-jährige Grundschullehrerin in den eigenen vier Wänden stark ein. Nach der Reha in Hattingen möchte sie die Selbstständigkeit wiedererlangen.

 

Training fürs Gehirn

Nach einer Gehirntumor-Reduktion möchte die 27-jährige Lucia wieder in den Hörsaal. Neuropsychologisches Training soll ihr helfen, Konzentration und Gedächtnis zu verbessern.

 

Große Schritte für ein kleines Mädchen

Die sechsjährige Tuana wird von einem Auto erfasst und erleidet ein Schädel-Hirn-Trauma. In Hattingen macht sie innerhalb kurzer Zeit große Fortschritte.

 

Wenn plötzlich nichts mehr einfach ist

Die 20-jährige Friederike kommt nach einem schweren Verkehrsunfall nach Hattingen zur Reha. Nach dem künstlichen Koma fällt ihr nichts mehr einfach. Eineinhalb Jahre später veröffentlicht sie mit ihrer Mutter ein Buch, das ihren Weg zurück ins Leben beschreibt.

 

Reha-Ziele übertroffen
Die fünfjährige Lara stürzt bei einem Besuch in Hamburg ins Hafenbecken und wird nach 30 Minuten gefunden. Mit einem appallischen Durchgangssyndrom kommt sie zur Reha nach Hattingen. Der Verlauf übertrifft alle Erwartungen.

 

Das Gangbild verbessern
Lina K. kam mit Schmerzen auf die Welt. Die 14-Jährige leidet an einem proximalen fokalen Femurdefekt (PFFD). Die Verkürzung ihres Beins kann nach der Wachstumsphase bis zu 25 cm betragen. Die Therapeuten in Hattingen helfen ihr, das Gangbild zu verbessern.

 

Mit dem Erreichten mehr als zufrieden
Mark ist ein sogenannter Spastiker. Der 14-Jährige kam bereits am Ende der 31. Schwangerschaftswoche zur Welt und erlitt eine Sauerstoffunterversorgung. Die Ärzte diagnostizierten eine Infantile Cerebralparese.

 

Uns soll es lange gute gehen
Die Duchenne-Muskeldystrophie ist eine fortschreitende neuromuskuläre Erkrankung. Sie wird mit dem X-Chromosom vererbt, sodass überwiegend Jungen betroffen sind. In Deutschland gibt es schätzungsweise 2.500 Kinder, die darunter leiden.

 

 



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