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Geburtshilfe Kreißsaal

Infoabend mit Kreißsaal- und Klinikbesichtigung

In der Regel findet jeden 3. Donnerstag im Monat um 18.30 Uhr (Treffpunkt: Konferenzraum, I. Etage über dem Haupteingang) ein Informationsgespräch mit anschließender Möglichkeit zur Besichtigung von Kreißsaal und Wochenstation statt. Sie werden durch die Oberärztin der geburtshilflichen Abteilung, die leitende Hebamme und einer Krankenschwester der Wochenstation ausführlich zu Fragen rund um die Entbindung informiert. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Ausstattung
  • 3 Kreißsäle
  • 1 Vorwehenzimmer
  • Rundes Entbindungsbett
  • Gebärwanne
  • Gebärhocker, Seil
  • Pezzibälle, Matten usw.
  • Betreuung durch 9 Hebammen
  • Begleitung in der Schwangerschaft, während der Geburt und in der Zeit danach
  • Entspannte und familiäre Atmosphäre
  • Berücksichtigung individueller Bedürfnisse; Wahrung der Intimsphäre
  • Schulmedizinische Verfahren sowie Alternativen
  • Individuelle Betreuung während der Geburt
  • Kontinuierliche CTG-Überwachung mit Bewegungsfreiheit durch Telemetrie
  • Konventionelle Schmerztherapie sowie PDA (Periduralanästhesie)
  • Gebären in vielfältigen Geburtspositionen möglich (Hocker, Vierfüßler, Wanne)
  • Akupunktur
  • Homöopathie
  • Aromatherapie mit ätherischen Ölen
  • Entspannungsbad
  • Wassergeburt
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Vorteile eines Perinatalzentrums (Kinderklinik mit Neugeborenenintensivüberwachung)
  • ambulante Geburt
  • sanfte Kaiserschnitt nach Misgav Ladach
  • vaginale Geburt bei Beckenendlage und bei Zwillingen angestrebt

 

Medizinische Versorgung rund um die Uhr
  • 1 - 2 Hebammen
  • Geburtshelfer/Ärzte (mind. 2)
  • Kinderarzt
  • Anästhesist

 

Ambulante Geburt

Selbstverständlich können Mutter und Kind bei Wohlbefinden nach einer kurzen Zeit der Überwachung im Kreißsaal in ihre häusliche Umgebung zurückkehren. Zuvor erhalten Sie eine eingehende Beratung durch unsere Geburtshelfer und den Kinderarzt, der das Neugeborene untersucht. 
Empfehlenswert ist es im Falle einer ambulanten Entbindung besonders, die Hilfe einer Hebamme, die Sie zu Hause besuchen wird, in Anspruch zu nehmen. Die Kosten hierfür übernehmen die Krankenkassen.

 

Entnahme von Nabelschnurblut zur Stammzellengewinnung
  • als Stammzellfremdspende für die DKMS Dresden (Deutsche Knochenmarkspende) oder NKR (Norddeutsches Knochenmarkspenderegister); diese Firmen sind bei Eurotransplant angeschlossen und stellt Fremdstammzellspenden im Bedarfsfall (z. B. zur Behandlung der Leukämie) zur Verfügung
  • zur Einlagerung von Stammzellen für den gegebenenfalls Eigenbedarf des Kindes durch die Firmen Vita 34 Leipzig, Cryo-Care in Aachen, Seracell in Berlin, eticur in Erlangen, stellacure