HELIOS Weißeritztal-Kliniken

Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie

Im Bereich der Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie des Klinikums Freital werden pro Jahr ca. 7500 Anästhesien durchgeführt. Dabei kommen alle Verfahren der modernen Allgemeinanästhesie, wie balancierte Anästhesie, totale intravenöse Anästhesie und Kombinationsnarkosen mit thorakaler Epiduralanästhesie zur Anwendung. In der Klinik werden des Weiteren mit großer Erfahrung rückenmarksnahe Leitungsanästhesien und ultraschallgestützte periphere Nervenblockaden durchgeführt.

 

Im Rahmen eines persönlichen Prämedikationsgespräches erfolgt der erste Kontakt mit dem Narkosearzt. Hier werden mit dem Anästhesisten alle Begleiterkrankungen besprochen. Im Bedarfsfall können weitere Untersuchungen wie beispielsweise der Herz-Ultraschall oder eine Lungenfunktionsdiagnostik veranlasst werden. Die für den Eingriff gegebenenfalls notwendigen, differenzierten schmerztherapeutischen Verfahren werden festgelegt.

 

Im modern ausgestatteten Aufwachraum oder der benachbarten Wach- (IC-) Station mit 20 Betten werden alle Patienten nach einer Operation fachkundig betreut.

 

Aus verschiedenen Gründen kann im Rahmen eines Notfalls oder nach speziellen Operationen eine Betreuung auf der Intensivtherapiestation notwendig sein.
Auf der neuen, modern ausgestatteten und 2013 erweiterten Intensivtherapiestation (ITS) können insgesamt 13 Patienten über längere Zeit beatmet und überwacht werden.
Patienten mit lebensbedrohlichen Zuständen, allen schweren Erkrankungen des Atmungssystems, polytraumatisierte Patienten, schwere Herzerkrankungen sowie alle Formen des Schocks werden unter fachlicher Mitwirkung von Chirurgen, Internisten und Physiotherapeuten interdisziplinär fachkundig betreut.

 

Die Klinik engagiert sich in besonderem Maße in der postoperativen Schmerztherapie und in der Behandlung chronischer Schmerzpatienten.
Große Bedeutung hat die Vermeidung und Behandlung von postoperativen Schmerzen. Hierzu werden standardisierte Schmerzkonzepte eingesetzt. Die gute Behandlungsqualität wird im europaweiten Schmerzqualitätssicherungsprojekt QUIPS regelmäßig überwacht und ist auch im Rahmen von Zertifizierungen bestätigt worden.

 

Die Behandlung chronischer Schmerzpatienten erfolgt nach einer schmerztherapeutischen Diagnostik als stationäre multimodale Schmerztherapie in einem 3-Wochen Programm oder über die Schmerzambulanz der Klinik.

 

Unter der Rubrik “Weiterbildung“ können Sie sich über die an der Klinik etablierten Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten informieren.

 

Im Kapitel „Fortbildungen“ können Sie die Pläne der regionalen, insbesondere unsere Fortbildungsinitiative „Frühlingssymposium“ und Pläne der hausinternen Fortbildungen einsehen.

 

Dr. med. Matthias Popp
Chefarzt

 

 

So erreichen Sie uns

Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin
und Schmerztherapie

Chefarzt Dr. med. Matthias Popp

Telefon: (0351) 646-6131
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