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HELIOS Prostatakarzinomzentrum Erfurt

Zertifiziert nach den Richtlinien der Deutschen Krebsgesellschaft und DIN EN ISO 9001:2008

 

Wir, das ist das HELIOS Prostatakarzinomzentrum Erfurt, begrüßen Sie auf unserer Internetseite, freuen uns über Ihr Interesse und hoffen, dass wir Ihnen helfen können. 

Sie finden hier grundsätzliche Informationen zum Prostatakarzinom, zu dessen Erkennung, Behandlung und Prognose.


Sie finden weiter Hinweise zu anderen Internetseiten, von denen wir überzeugt sind, dass sie Ihnen zusätzliche hilfreiche und objektive Informationen geben.


Die radikale Prostatektomie, eine der Möglichkeiten, das Prostatakarzinom zu heilen, ist eine der häufigsten Operationen in der Urologie. Warum also ein Prostatakarzinomzentrum oder was zeichnete ein solches Zentrum aus?


Das Prostatakarzinomzentrum bekennt sich zu einer Qualitätspolitik, die in einem Qualitätsmanagementhandbuch schriftlich niederlegt ist und die Grundlage unseres Handelns bestimmt.

Das Prostatakarzinom

Das Prostatakarzinom ist der häufigste bösartige Tumor beim Mann. Voraussetzungen für die Heilung sind eine frühzeitige Erkennung und ein gesicherter und in seinem Erfolg bewiesener Behandlungsweg.

Aber selbst wenn keine Heilung erreicht werden kann, gibt es vielfältige Möglichkeiten, den Tumor in seinem Wachstum zu beeinflussen und die Lebensqualität zu erhalten.

Dazu benötigt man Partner aus weiteren medizinischen Fachgebieten, mit denen interdisziplinär auf der Grundlage des derzeit gesicherten medizinischen Wissens Behandlungspläne vorgeschlagen und qualitätskontrolliert durchgeführt werden können.

Die Grundlage und der Maßstab unseres Handelns ist die im September 2009 von der Deutschen Gesellschaft für Urologie herausgegebene Interdisziplinäre Leitlinie der Qualitätsstufe S3 zur Früherkennung, Diagnose und Therapie der verschiedenen Stadien des Prostatakarzinoms. Diese wie auch die Patientenratgeber der Deutschen Krebsgesellschaft für lokal begrenzte und fortgeschrittene Prostatakarzinome sind auch die Basis unserer Beratung in der Prostatakarzinomsprechstunde. Weitere allgemeinverständliche Informationen zum Prostatakarzinom finden Sie im HELIOS Fachportal Prostatakrebs.


Um dieses Maximalziel zu erreichen, hat sich das HELIOS Klinikum Erfurt entschlossen, ein Prostatakarzinomzentrum zu gründen. Nicht zuletzt, weil die Behandlung des Prostatakarzinoms seit vielen Jahren ein Schwerpunkt in unserem Krankenhaus ist.

Die Urologische Klinik des HELIOS Klinikums Erfurt ist eine der wenigen Kliniken in Deutschland, die alle derzeit anerkannten Methoden zur Heilung mit großer Erfahrung anbieten kann sowie die Behandlungsergebnisse bereits seit 1993 kontrolliert und seit 10 Jahren regelmäßig veröffentlicht.

Die Behandlung

Grundsätzlich gibt es zur Behandlung des Prostatakarzinoms viele, zum Teil sehr unterschiedliche Möglichkeiten. Zahlreiche Umstände, wie z. B. Differenzierungsgrad und Ausbreitung des Tumors, Probleme beim Wasserlassen, aber auch das Alter, Gesundheitszustand, Vor- und Begleiterkrankungen des Patienten fließen in die Überlegungen ein. Welche Therapie letztlich gewählt wird, ist eine individuelle Entscheidung des betroffenen Patienten und seines Arztes.

Folgende Therapieverfahren zur Behandlung eines Prostatakarzinoms stehen nach heutigem Wissen zur Verfügung und werden im HELIOS Klinikum Erfurt seit Jahren und mit viel Erfahrung durchgeführt: 

 

  • Radikale Prostatektomie
    • Operative Entfernung der Prostata, Samenblasen und Beckenlymphknoten
    • Je nach Ausbreitung und Wunsch des Patienten mit oder ohne Schonung der für die Potenz wichtigen Nerven.
  • Low-Dose-Rate Brachytherapie (Seeds)
  • High-Dose-Rate Brachytherapie (Afterloading)
  • Perkutane Bestrahlung
    • Mit oder ohne vorherige minimalinvasive Entfernung der Beckenlymphknoten
  • sowie „Active Surveillance“
    In manchen Fällen kann es aber auch sinnvoll sein, zunächst abzuwarten, also eine „Active Surveillance“-Strategie zu verfolgen, um sich erst später für eine bestimmte Therapie zu entscheiden. Die Voraussetzungen für diese Strategie sind in der S-3-Leitlinie beschrieben.

Die Sprechstunde

Ein Patient kann seine Entscheidung aus Überzeugung und zu seinem Vorteil nur dann treffen, wenn er nach einer ausführlichen Diagnostik eine möglichst umfassende Aufklärung erhält. Der über die jeweiligen Erfolgsaussichten und Nebenwirkungen der Behandlungsoption aufklärende Arzt sollte mit diesen Behandlungsformen vertraut sein und entsprechende Erfahrungen haben.


Zusätzlich zur Beratung durch den betreuenden Urologen bieten wir eine spezielle Prostatakarzinomsprechstunde für alle Patienten an, die bei uns behandelt werden wollen oder auch nur eine „Zweite Meinung“ suchen. In dieser Sprechstunde nehmen wir uns viel Zeit für Sie. Ihre Angehörige können selbstverständlich dabei sein. Im Rahmen dieser Sprechstunde stehen nicht nur wir Urologen, sondern, wenn notwendig oder gewünscht, auch unsere Strahlentherapeuten zu Verfügung.

Unser Ziel ist es, dass ein Patient seine Entscheidung ohne Angst oder Druck und in der Überzeugung, alles zu wissen, was ihn interessiert, fällen kann, und wir wollen ihm dabei helfen.

Vor einer Operation oder Bestrahlung wird der Fall in einer interdisziplinären Tumorkonferenz mit den Strahlentherapeuten besprochen. Erst wenn ein dort abgestimmter Therapieplan vorliegt, kann die Behandlung beginnen. Dieses Vorgehen ist fester Bestandteil unseres Qualitätsmanagements. Allen Patienten bieten wir eine psychoonkologische Betreuung durch speziell geschulte Psychologen an. Aber auch unsere Klinikseelsorger stehen Ihnen in dieser schweren Zeit bei, wenn Sie es wünschen.

 

Sprechstunde für Prostatakarzinompatienten

(Priv.-Doz. Dr. med. Thomas Steiner, Oberarzt Dr. Th. Heinrich)

Montag 08:00 – 15:30 Uhr

 

Anmeldung:

Telefon: 0361/781-6500

Telefax: 0361/781-2202

Nach der Behandlung

Nach einer Operation oder Bestrahlung kümmern wir uns weiter um Sie. Noch vor der Entlassung aus dem Krankenhaus erledigt unser Sozialdienst die nötigen Formalitäten für die Anschlussheilbehandlung (AHB) in einer Rehabilitationsklinik. In der posttherapeutischen Konferenz, ebenfalls ein Teil des Qualitätsmanagements, beurteilen wir das Behandlungsergebnis gemeinsam mit Ihrem Urologen und Ärzten der beteiligten Fachdisziplinen und schlagen einen Plan zur weiteren Betreuung vor. Weil wir keine Geheimnisse haben und Sie als Patient im Zentrum aller Bemühungen stehen, ist es für uns selbstverständlich, dass Ihnen alle Briefe und Empfehlungen der Klinik auch nach Hause geschickt werden.

Auch später stehen wir mit Ihnen und Ihrem Urologen in Kontakt.


Halbjährlich bitten wir Sie und Ihren Urologen um die Ergebnisse der Nachsorge, so dass eine ständige Qualitätskontrolle stattfinden kann, von der letztlich die Patienten profitieren.


In regelmäßigen Konferenzen besprechen wir die Behandlungsergebnisse und -verläufe unserer gemeinsamen Patienten. Falls es Hinweise für ein Wiederauftreten der Erkrankung gibt, legen wir den weiteren Behandlungsweg fest.

und ...

Auch in Fällen, bei denen eine Heilung nicht mehr möglich ist oder sogar schon Beschwerden bestehen, gibt es erfolgreiche Strategien und Behandlungsmöglichkeiten. Hierbei wird, in Absprache mit dem Patienten, die Erhaltung der Lebensqualität im Vordergrund stehen:

  • „Wait and See“
  • Hormonbehandlung
  • Chemotherapie
  • Strahlentherapie
  • Radionuklidtherapie (Strontium-Applikation)
  • Individuelle medikamentöse Schmerztherapie

Wenn Sie und Ihr Urologe es wünschen, wird Ihr Fall ebenfalls in einer interdisziplinären Konferenz besprochen, die in einen Behandlungsplan mündet. Während Hormon- und Chemotherapie in erster Linie in den Händen unserer niedergelassenen Kollegen liegen, kommt bei der Strahlentherapie, Strontiumapplikation und der Schmerztherapie die Verzahnung von ambulanter und stationärer Behandlung zum Tragen.

 

Wesentliche Fortschritte in der Medizin sind das Ergebnis von Studien, das heißt die Verläufe verschiedener Behandlungen werden sorgfältig beobachtet, dokumentiert und ausgewertet. Auch wir bringen Patienten, die nach ausführlicher Aufklärung zugestimmt haben, in Studien ein, die von der Deutschen Gesellschaft für Urologie unterstützt werden. Dabei ist für die Sicherheit und den Datenschutz gesorgt.

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Prostatakarzinomzentrum

Die radikale Prostatektomie, eine der Möglichkeiten, das Prostatakarzinom zu heilen, ist eine der häufigsten Operationen in der Urologie. Warum also ein Prostatakarzinomzentrum oder was zeichnete ein solches Zentrum aus ?

Das Prostatakarzinom bekennt sich zu einer Qualitätspolitik, die in einem Qualitätsmanagementhandbuch schriftlich niederlegt ist und im folgenden kurz skizziert wird.

 

Unsere Leitlinien (Werte, Philosophie)

Ausrichtung auf den Patienten

Ausrichtung auf den Patienten: Ganzheitlicher Ansatz in der Patientenbeziehung

Mit unseren Leistungen schaffen wir nachhaltigen Patientennutzen.

Prostatakrebs stellt eine der häufigsten Krebserkrankung in den westlichen Industrieländern dar, dessen optimale Behandlung einschließlich der entsprechenden Betreuung Betroffener eine fachübergreifende, sektorübergreifende und qualitäts-gesicherte Zusammenarbeit voraussetzt, die sowohl inhaltlich als auch strukturell in einem Prostatakarzinomzentrum gewährleistet ist. Dem ganzheitlichen Ansatz folgend steht der Patient im Mittelpunkt unserer Bemühungen.

Daher setzen wir uns für eine aktive Rolle des Patienten bei der Entscheidungsfindung und Durchführung von Diagnostik und Therapie bei einer Prostatakrebserkrankung ein und legen zugleich Wert auf die Integration von Angehörigen in diese Prozesse und damit die Stützung des psychosozialen Umfeldes.

 

Optimale Versorgung unserer Patienten

Das interdisziplinäre Prostatakarzinomzentrum will die Verbesserung der Versorgung von Patienten mit Prostatakrebs durch Integration und Optimierung der Teilbereiche Früherkennung, Diagnostik, operative, radioonkologische und systemische Therapie sowie Nachsorge erreichen. Durch die in allen beteiligten Disziplinen ständig angestrebte und gewährleistete Optimierung auf der Basis von „evidence-based medicine" und der nationalen S-3-Leitlinie sowie durch die überprüfbare Qualitätssicherung sieht sich das Prostatakarzinomzentrum als Kompetenzzentrum (auch Zweitmeinungszentrum) für benachbarte Kliniken und niedergelassene Kollegen und will damit einen Beitrag zur qualitativen Verbesserung der Versorgung von Prostatakrebspatienten in der Region und überregional leisten. Die enge Kooperation und der kontinuierliche Informationsaustausch mit den niedergelassenen urologischen und fachfremden Kollegen werden u. A. durch re-gelmäßige Fortbildungsveranstaltungen, die Interdisziplinäre Tumorkonferenzen, Qualitätszirkel und ständige persönliche Kontakte im Einzelfall gesichert.

 

Ergebnisorientierung

Gute Therapieergebnisse für unsere Patienten, Zufriedenheit unserer Einweiser und Behandlungspartner anhand belegbarer Resultate, die einem externen Vergleich standhalten, sind die Basis unseres Erfolges und unserer Zukunft.

 

Das Netzwerk

Das Prostatakarzinomzentrum (PKZ) ist ein Netzwerk, das von der Leitung des PKZ (innerster Kreis) gesteuert wird.

Die Behandlung wird neben der Urologie in wesentlichen Teilen von den Hauptkooperationspartnern (2. Kreis) übernommen, die grundsätzlich regelmäßig an den Tumorkonferenzen teilnehmen und deren Einbindung und Zusammenarbeit innerhalb des Zentrums schriftlich geregelt ist.

Zu einem optimalen Ablauf und Erfolg der Behandlung sind jedoch noch weitere Kooperationspartner (3.Kreis) notwendig,  deren Einbindung und Zusammenarbeit innerhalb des Zentrums ebenfalls schriftlich geregelt ist.

Mit den niedergelassenen Urologen, also den Sie betreuenden Ärzten, hier Einweisern genannt (äußerer Kreis) ist eine schriftliche Vereinbarung („Kooperationsbrief“) getroffen worden, in der die Zusammenarbeit allgemein geregelt ist; insbesondere wird die Teilnahme an Veranstaltungen des Zentrums aufgezeigt und die Zusammenarbeit hinsichtlich der Nachsorgedaten festgelegt

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Unser Qualitätsmanagementsystem (QMS)

Unser Zentrum befolgt ein strenges Regelwerk der Qualitätskontrolle und gibt so seinen Patienten eine Garantie, die die Vorbereitung, den Ablauf und, soweit dies nach heutigem Wissensstand möglich ist, das Ergebnis betreffen.

 

Das vorliegende Qualitätsmanagementhandbuch beschreibt unser QMS und damit die Ausgestaltung unserer Sorgfaltspflicht hinsichtlich der Qualitätssicherung unserer Tätigkeit.

Über die Anwendung des QMS wird gewährleistet, dass alle medizinischen, pflegerischen, therapeutischen, organisatorischen, kaufmännischen und technischen Tätigkeiten, die Auswirkungen auf die Qualität haben, geplant, gesteuert, überwacht und somit vertraglich vereinbarte Forderungen erfüllt werden.

Um sicherzustellen, dass die Qualität aller Tätigkeiten des Prostatakarzinomzentrums den selbst gestellten Anforderungen und den Erwartungen und Anforderungen der Patienten und anderer Interessengruppen entspricht, verpflichten sich die Geschäftsführung und die Leitung des Prostatakarzinomzentrums sowie alle Mitarbeiter, ihre Tätigkeiten gemäß den Beschreibungen dieses QM-Handbuchs, den angeführten Tätigkeiten sowie den in den Bereichen geltenden Arbeitsanweisungen und Standards auszuführen. Dies bedingt Prozessbeschreibungen und Prozessoptimierungen im Sinne der Zertifizierungsanforderungen. Jeder Mitarbeiter sollte diesen Qualitätsanspruch mittragen und durch sein Handeln unterstützen.

Die Wirksamkeit des QMS wird durch Geschäftsführung und die Leitung des Prostatakarzinomzentrums über die Beurteilung der Ergebnisse, über periodische Berichterstattung und mindestens einmal jährlich im Rahmen der QM-Bewertung re-gelmäßig geprüft. Zur Beurteilung der Qualität erfolgen insbesondere folgende Messungen und Erhebungen nach ausgewählten Kennzahlen/Indikatoren und festgelegten Verfahren:

  • regelmäßige Überprüfung aller Arbeitsprozesse durch interne und externe Audits
  • Anwendung eines Dokumentationssystems, das Auskunft gibt über die Ergebnisqualität für Patienten mit Prostatakarzinom
  • regelmäßige Teilnahmen an Therapiestudien
  • kontinuierliche Weiterbildung der Mitarbeiter (Seminare, Fortbildungen, Kongresse, Hospitationen)
  • regelmäßige Evaluation der Patientenzufriedenheit.

 

Instrumente zur ergebnisorientieren Qualitätskontrolle

  • Prätherapeutische Konferenz
  • Posttherapeutische Konferenz
  • Morbiditätskonferenz
  • Qualitätszirkel
  • Patientenbefragung zur Zufriedenheit
  • Einweiserbefragung zur Zufriedenheit
  • Kontinuierliche Datenerfassung und regelmäßige Auswertung durch das Tumorzentrum Erfurt e.V.

Kooperationspartner des HELIOS Prostatakarzinomzentrums Erfurt

im HELIOS Klinikum Erfurt:

 

Dr. med. M. Glatzel

Chefarzt Strahlentherapie und Radioonkologie

Telefon: (0361) 781-24 01

Telefax: (0361) 781-24 02

E-Mail

 

Prof. Dr. med. M. Herold

Chefarzt Hämatologie und Onkologie  (4. Medizinische Klinik)

Telefon: (0361) 781-24 71

Telefax: (0361) 781-24 72

E-Mail

 

Frau Dr. med. S. Sonntag-Koch

Leitende Ärztin Abteilung für Palliativmedizin und Schmerztherapie  (4. Medizinische Klinik)

Telefon: (0361) 781-60 40

Telefax: (0361) 781-60 42

E-Mail

 

Dr. med. G.Burgard

Chefarzt im Kollegialsystem Anästhesie und Intensivmedizin

Telefon: (0361) 781-20 51

Telefax: (0361) 781-20 52

E-Mail

 

Prof. Dr.med A. Meier Hellmann

Chefarzt im Kollegialsystem Anästhesie und Intensivmedizin

Telefon: (0361) 781-60 76

Telefax: (0361) 781-20 52

E-Mail

 

Frau Dr. med. E. Conrad

Chefärztin Nuklearmedizin

Telefon: (0361) 781-24 40

Telefax: (0361) 781-24 42

E-Mail

 

Prof. Dr. med. H. Kosmehl

Chefarzt Institut für Pathologie

Telefon: (0361) 781-27 50

Telefax: (0361) 781-27 60

E-Mail

 

Prof. Dr. med. St. Basche

Chefarzt im Kollegialsystem Institut für diagnostische und

interventionelle Radiologie und Neurologie

Telefon: (0361) 781-26 01

Telefax: (0361) 781-26 02

E-Mail

 

Prof. Dr. med. J. Klisch

Chefarzt im Kollegialsystem Institut für diagnostische und

interventionelle Radiologie und Neurologie

Telefon: (0361) 781-66 70

Telefax: (0361) 781-26 02

E-Mail

 

Frau Dr. med. I. Schauer

Chefärztin D.i.a.-Solution GmbH - Institut für klinische Chemie und Laboratoriumsdiagnostik

Telefon: (0361) 781-27 01

Telefax: (0361) 781-27 02

E-Mail


 

Physiotherapie

Monika Gralka

Telefon: (0361) 781-6789

Telefax: (0361) 781-67 87

E-Mail

 

Sozialdienst

Dipl. Sozialarbeiterin/-pädagogin Andrea Feltz

Telefon: (0361) 781-31 75

Telefax: (0361) 781-31 76

E-Mail

 

Psychoonkologie

Dipl. Psych. Sandra Link

Telefon: (0361) 781-60 40

E-Mail

 

Tumorzentrum Erfurt e.V.

Geschäftsführer Dr. rer. nat H. Göbel

Prüfarzt Dr. med. P. Strecker

Telefon: (0361) 781-48 02

Telefax: (0361) 781-48 03

E-Mail

(www.tumorzentrum-erfurt.de)

 

Es besteht eine enge Zusammenarbeit mit der Klinikseelsorge am HELIOS Klinikum Erfurt. Kontakte stellen wir gerne her.

 

Klinikseelsorger

E-Mail

Pfr. Tabea Schwarzkopf (ev.)

Telefon: (0361) 781-30 18

 

Pastoral-Psych. Christine Gohles (ev.)

Telefon: (0361) 781-10 89

 

Pfr. Siegrid Staemmler (ev.)

Sr. Ingrid Schwarzmann (kath.)

 

Pfr. Udo Montag (kath)

Telefon: (0361) 644 91 64

 

Pfr. Franz-Josef Wokittel (kath.)

Telefon: (0361) 554 86 20

 

 

 

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Es bestehen Kooperationsvereinbarungen mit Urologen in Erfurt und Umgebung sowie der Prostatakrebs SHG Erfurt (Selbsthilfegruppe):

(Stand: 01.02.2010)

 

Dr. med. A. Fichte (QM*)

Urologe und Medikamentöse Tumortherapie

Geschwister-Scholl-Str. 6

99085 Erfurt

Telefon: (0361) 643 73 03

Telefax: (0361) 643 73 01

 

Dr. med. T. Kurt (QM*)

Urologe und Medikamentöse Tumortherapie

99084 Erfurt Juri-Gagarin-Ring 94
Telefon: (0361) 53 42-29

Telefax: (0361) 53 42-33

E-Mail
(www.uro-am-ring.de)

 

Dr. med. A. Hagemann

Urologe

Moskauer Platz 15

99091 Erfurt

Telefon: (0361) 73 47 43
Telefax: (0361) 791 47 44

 

Dr. med. S.-M. Saitz

Urologe und Medikamentöse Tumortherapie

Schillerstr. 41
99096 Erfurt

Telefon: (0361) 345 41 24
Telefax: (0361) 600 59 69

E-Mail
(www.drsaitz.de)

 

Frau Dr. med. S. Schneider

Urologin

99084 Erfurt Juri-Gagarin-Ring 94
Telefon: (0361) 53 42-30

Telefax: (0361) 53 42-33

E-Mail
(www.uro-am-ring.de)

 

Dr. med. S. Stukin

Urologe

Lagerstr. 24, 99086 Erfurt

Telefon: (0361) 789 89-56

Telefax: (0361) 789 89-31

 

Dr. med. St. Sturm

Urologe und Medikamentöse Tumortherapie

Tschaikowskistraße 22/24
99096 Erfurt

Telefon: (0361) 345 91 10
Telefax: (0361) 262 899 16

E-Mail
(www.urosturm.de)

 

Dr. med. K. Waßmann

Urologe

99092 Erfurt  Blumenstr. 92
Telefon: (0361) 211 01 32
Telefax: (0361) 211 01 32

 

Dr. med. H.-W. Surrey

Urologe

Helenenstr. 10-12
99867 Gotha

Telefon: (036 21) 300 313
Telefax: (036 21) 406 094

E-Mail

(www.dr-surrey.de)

 

Dr. med. H.-P. Jahn

Urologe

Georgenstr. 18-22
99817 Eisenach

Telefon: (036 91) 721 288
Telefax: (036 91) 721 289
E-Mail

 

Dr. med. W. Möbius

Urologe

Bahnhofstr. 6
99817 Eisenach

Telefon: (036 91) 714 01

Telefax: (036 91) 733 314

 

Dr. med. Th. Löber

Urologe

Franz-Mehring-Str. 10
99610 Sömmerda

Telefon: (036 34) 327 250

Telefax: (036 34) 327 251

(www.drmed-loeber.de)

 

Dr. med. F. Sallmon

Urologe

Marktplatz 13
99610 Sömmerda

Telefon: (036 34) 602 083

Telefax: (036 34) 602 014

E-Mail

(www.urologie-soemmerda.de)

 

Frau Dr. med. M. Kröner

Urologin

Am Neuen Ufer 37
99974 Mühlhausen

Telefon: (036 01) 493 161
Telefax: (036 01) 493 162

 

Dr. med. St. Lauterbach

Urologe

Hospitalstr. 2
99706 Sondershausen

Telefon: (036 32) 673 913

Telefax: (036 32) 673 914

 

Frau Dr. med. K. Herrling

Urologin

Bahnhofstraße 33,

06526 Sangerhausen

Telefon: (034 64) 572 360

 

Dres. med. St. Mohr und A. Hellmut

Urologen

Lindenstr. 16
98693 Ilmenau

Telefon: (036 77) 89 53-53

Telefax: (036 77) 89 53-55

 

Dres. med. G. Eschholz und H. Filz

Urologen und Medikamentöse Tumortherapie

Carl-August-Allee 14
99423 Weimar

Telefon: (036 43) 901 949
Telefax: (036 43) 502 853
E-Mail

 

Dr. med. St. Kowalik

Urologe

Goerdelerstr. 2
99510 Apolda

Telefon: (036 44) 553 556
Telefax: (036 44)  559 194
E-Mail

 

Dr. med. R.-P. Römer

Urologe und Medikamentöse Tumortherapie

Markt 9
06567 Bad Frankenhausen

Telefon: (0346 71) 622 77

Telefax: (0346 71) 622 78

 

*Kooperationspartner mit Qualitätsmanagementvereinbarung

Prostatakrebs SHG Erfurt (Selbsthilfegruppe)

Herrn Adalbert Reiske

E-Mail

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So erreichen Sie uns:

HELIOS Prostatakarzinomzentrum Erfurt

Urologie

Nordhäuser Straße 74
99089 Erfurt

 

E-Mail

www.helios-kliniken.de/pkz-erfurt

Leiter des Prostatakarzinomzentrums

und Chefarzt der Urologie

Prof. Dr. med. Thomas Steiner

Telefon: (0361) 781-22 00

Telefax: (0361) 781-22 02

 

E-Mail

Stellvertretender Leiter des Prostatakarzinomzentrums und Chefarzt der Strahlentherapie und Radioonkologie

Dr. med. M. Glatzel

Telefon: (0361) 781-24 01

Telefax: (0361) 781-24 02

 

E-Mail

Koordinator des Prostatakarzinomzentrums

und Oberarzt der Urologie:

Dr. med. Thomas Heinrich

Telefon: (0361) 781-72 329

Telefax: (0361) 781-22 02

 

E-Mail

Sekretariat:

Frau Karin Köhler

Telefon: (0361) 781-22 01

Telefax: (0361) 781-22 02

 

E-Mail