22.11.11
Die HELIOS Klinik Idstein informiert am Mittwoch, den 7. Dezember 2011, um 19:00 in den Räumen der HELIOS Klinik Diez zum Thema Schulterschmerz. Dr. med. Steffen Langenhan, Praxis für Chirurgie und Unfallchirurgie in Limburg, wird an diesem Abend moderne Verfahren der Schultergelenkchirurgie allgemeinverständlich erläutern. Der Eintritt ist kostenfrei.
Schultergelenkerkrankungen sind durch starke Schmerzen gekennzeichnet. Der Schmerz hemmt auch die Beweglichkeit des Gelenks, sodass die Patienten den Arm nicht mehr richtig nutzen können. Da am Schultergürtel insgesamt acht Gelenke zusammenspielen, können unterschiedliche Strukturen betroffen sein. Im Gegensatz zu Arthrosen von Knie und Hüfte, bei denen regelmäßig Knochen und Knorpel abgenutzt sind, gehen Schulterschmerzen häufig auf Erkrankungen von Weichteilen des Schultergelenks zurück, vor allem von Sehnen, Gelenkkapsel und Schleimbeutel. Als Ursache von Schulterschmerzen kommen funktionelle Störungen, Verschleiß, Verletzungen und Entzündungen in Frage, seltener Nerven-, Tumor- oder Gefäßerkrankungen.
Dr. Langenhan wird häufige und typische Erkrankungen des Schultergelenks vorstellen. Er wird erläutern, wie man die verschiedenen schmerzhaften Krankheitsbilder voneinander unterscheidet und inwieweit sie sich nichtoperativ behandeln lassen. Bringt die Behandlung mit Medikamenten, physikalischen Maßnahmen und Krankengymnastik keine Linderung von Schmerzen und Bewegungseinschränkung mehr, so ist die Operation die Therapie der Wahl. Dr. Langenhan wird die heutzutage verfügbaren operativen Behandlungsmöglichkeiten des Schulterschmerzes, einschließlich des Einsatzes eines künstlichen Schultergelenks, darstellen und die verschiedenen Verfahren anschaulich erklären. Fragen aus dem Publikum wird er gerne beantworten.
Die Veranstaltung findet am 7. Dezember 2011 um 19:00 in den Räumen der HELIOS Klinik Diez statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist kostenfrei.
Zur HELIOS Kliniken Gruppe gehören 64 eigene Kliniken, darunter 44 Akutkrankenhäuser und 20 Rehabilitationskliniken. Mit fünf Maximalversorgern in Berlin-Buch, Erfurt, Krefeld, Schwerin und Wuppertal nimmt HELIOS im deutschen Klinikmarkt eine führende Position bei der Privatisierung von Kliniken dieser Größe ein. Darüber hinaus hat die Klinikgruppe 30 Medizinische Versorgungszentren (MVZ). HELIOS ist damit einer der größten Anbieter von stationärer und ambulanter Patientenversorgung in Deutschland und bietet Qualitätsmedizin innerhalb des gesamten Versorgungsspektrums. Sitz der HELIOS Konzernzentrale ist Berlin.
HELIOS versorgt jährlich mehr als zwei Millionen Patienten, davon rund 650.000 stationär. Die Klinikgruppe verfügt insgesamt über rund 19.000 Betten und beschäftigt über 34.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2010 erwirtschaftete HELIOS einen Umsatz von 2,5 Milliarden Euro. Die Klinikgruppe gehört zum Gesundheitskonzern Fresenius.
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