HELIOS Rehaklinik Damp

„Ich wollte mich gut therapiert wissen. In der HELIOS Rehaklinik Damp fühlte ich mich als Patient ernst genommen und sehr gut betreut.“

Thomas Wottke, 50

Thomas Wottke ist ein aktiver Mann, beruflich viel unterwegs und begeisterter Freizeitsportler – bis vor einem Jahr. Plötzlich treten Lähmungserscheinungen im linken Bein auf. Ein Besuch beim Orthopäden und die anschließende MRT-Untersuchung machen schnell klar: der 50-Jährige leidet unter einer Hüftnekrose. Eine Operation war notwendig. In der HELIOS ENDO-Klinik in Hamburg bekam er ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt. Zusätzlich musste eine Pfannendachplastik mit Schrauben befestigt werden, um eine ausreichende knöchernde Überdachung der Kunstpfanne zu erreichen.

 

Für die anschließende Rehabilitation in der sogenannten Teilbelastungsphase ging der gebürtige Niedersachse in die HELIOS Rehaklinik Damp. Dort begann er, langsam seine neue Hüfte zu belasten. Mit Hilfe von Dr. Riebe, Oberarzt in der orthopädischen Abteilung II und den erfahrenen Therapeuten gewann er mit jedem Tag mehr Sicherheit und lernte, auf seinen Körper zu hören. „Die Therapeuten wussten genau, was ich machen kann und vor allem, wie ich es richtig mache. Das hat mir sehr geholfen“, erklärt Thomas Wottke. Ein individuelles Therapieprogramm u.a. aus Physiotherapie, Bewegungsbädern und Gehtraining halfen ihm zurück in sein aktives Leben.

 

Von der anfänglichen Unsicherheit ist nach dem vierwöchigen Aufenthalt in der Rehaklinik nichts mehr zu erkennen – und so geht es mit einem sicheren und guten Gefühl nach Hause. Doch schnell wird dem leidenschaftlichen Windsurfer klar: „In der HELIOS Rehaklinik Damp versteht jeder seine Sache. Meine Therapie in der Vollbelastungsphase möchte ich gerne in Damp beginnen.“ Erneut reist Thomas Wottke nach Damp. Der Aufenthalt war mit einer Woche zwar kürzer, dafür aber intensiver. Bei sämtlichen Therapien wurde er gefordert und fühlte sich dennoch nie überfordert. „Viele Dinge, die ich hier gelernt habe, werde ich jetzt in meinem Alltag integrieren“, so Thomas Wottke.



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