HELIOS Rehaklinik Damp

„In der Rehaklinik Damp lerne ich wieder laufen und mein Leben eigenständig zu meistern.“

Maren B., 54

Maren B. erinnert sich noch gut an die Schmerzen in ihren Beinen, die ihr zunehmend jegliche Freude an der Bewegung nahmen. Bei einer Untersuchung im Uniklinikum Kiel stellten die Ärzte einen Arterienverschluss in beiden Beinen fest. Zwei Heparintherapien, die die Blutgerinnung hemmen sollten, brachten keine Besserung. Der Zustand der 54-Jährigen verschlechterte sich so sehr, dass nur noch eine Amputation ihr helfen konnte.

 

In der HELIOS Rehaklinik Damp lernte die 54-Jährige ihren Alltag zu meistern. Mit der Behandlung war Maren B. voll und ganz zufrieden. Besonders freute es sie, mit ihren Interimsprothesen wieder laufen zu lernen. Dabei erhielt sie hervorragende Unterstützung von den Therapeuten und Ärzten der Klinik. „Das ist ein großer Pluspunkt im Rahmen der Behandlung“, sagt sie. In der Gehschule standen Gleichgewichtsübungen und Gehübungen am Barren oder auch mit dem Rollator auf dem Programm. Dabei analysierten die Therapeuten das Gangbild von Maren B. und konnten Schwachstellen der Prothese schneller erkennen. „Am Anfang dachte ich, ich laufe auf Streichhölzern. Doch jetzt fühlt es sich sehr sicher und fest an“, so Maren B.

 

Physiotherapie, Lymphdrainagen sowie Übungen im Kraftraum forderten der Schwentinentalerin einiges ab. Doch aufgeben kam für sie nicht in Frage. Zuversichtlich blickt sie in die Zukunft. „Meinem großen Hobby, dem Motorradfahren kann ich leider nicht mehr nachgehen. Aber nichts kann mich davon abbringen, zusammen mit meinem Mann zu reisen. Und Autofahren will ich auch so schnell wie möglich wieder“, sagt die 54-Jährige mit einem Strahlen im Gesicht.



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