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13.12.11

Neuer Chefarzt für die Abteilung operative und konservative Orthopädie im HELIOS Seehospital Sahlenburg

von links: Dr. med. Jürgen Brachlow (Chefarzt der Abteilung Anästhesie und Intensivmedizin, Ärztlicher Direktor), Dr. med. Guido Schmitz-Elvenich (Chefarzt der Abteilung operative und konservative Orthopädie), Dr. med. Marc Baenkler (Klinikgeschäftsführer)

Am 1. Dezember 2011 hat Dr. med. Guido Schmitz-Elvenich die Leitung der orthopädischen Abteilung im  HELIOS Seehospital Sahlenburg übernommen. Seine Spezialgebiete sind die Endprothetik der großen und kleinen Gelenke sowie die Rheumaorthopädie.

Auf einem Adventsempfang am 7. Dezember stellte er sich ärztlichen Kollegen und weiteren geladenen Gästen in der Cafeteria der Klinik vor.

  

 

„Wir wollen unser Leistungsspektrum in der Orthopädie weiter ausbauen und die Zusammenarbeit unserer spezialisierten Abteilungen weiter verstärken. Daher freuen wir uns sehr, mit Herrn Dr. Schmitz-Elvenich einen erfahrenen und engagierten orthopädischen Chirurgen für unsere Klinik gewonnen zu haben“, erklärt Dr. Marc Baenkler, Klinikgeschäftsführer des HELIOS Seehospital Sahlenburg, die Entscheidung für die Nachbesetzung der Chefarztstelle.

 

 

Dr. Guido Schmitz-Elvenich war zuvor Chefarzt der Klinik für Rheumaorthopädie und Fußchirurgie im Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie des Eduardus-Krankenhaus Köln, bevor er sich entschloss nach Cuxhaven zu wechseln. Er war dort seit 2008 in leitender Funktion und seit 2010 als Chefarzt tätig.

 

 

Dr. Schmitz-Elvenich ist verheiratet und Vater von 2 Kindern. In Hürth bei Köln geboren,  studierte er nach seiner Marinezeit von 1989 bis 1997 an der Universität Köln Medizin mit Wahlfach Orthopädie.  Nach seiner Promotion im Jahr 2003 erhielt er 2004 seine Anerkennung als Facharzt für Orthopädie, 2005 folgte Schwerpunkt Rheumatologie und 2007 die Anerkennung als Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie.

 

 

„Ich sehe in meiner neuen Tätigkeit eine besondere Herausforderung“, so der 42-Jährige, „und möchte die überregionale Rolle des Seehospitals als Zentrum für Rheumatologie/Rheumaorthopädie und Endoprothetik weiter stärken und entwickeln.“

 

 

  

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