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22.12.11

HELIOS Patientenakademie

Die HELIOS Patientenakademie ist eine regelmäßige und kostenfreie Informationsveranstaltung im HELIOS Seehospital Sahlenburg. In den Vorträgen stellen unsere Klinikärzte medizinische Themen allgemeinverständlich vor und beantworten im Anschluss gern die Fragen der Zuhörer.

 

 

Wir laden Sie herzlich ein!

 

 

Beginn: 19.30 Uhr

Ort: Cafeteria im HELIOS Seehospital Sahlenburg

Nordheimstraße 201, 27476 Cuxhaven

 

 

9. Januar 2012

Dr. med. Guido Schmitz-Elvenich

Chefarzt der Abteilung Allgemeine operative und konservative Orthopädie

 

Prothese - eine Frage des Alters?

Der Fortschritt in der Medizin lässt immer mehr Behandlungsmöglichkeiten zu. Bei der Behandlung von Gelenkverschleiß (Arthrose) liegt die Entscheidung am Ende allerdings immer beim Patienten. Nicht selten steht dann die Frage im Raum: „Bin ich nicht zu jung dafür?“. Der Vortrag soll informieren und den Betroffenen Entscheidungshilfe bieten.

 

13. Februar 2012

Erik Veit

Facharzt der Abteilung Wirbelsäulenchirurgie und Kinderorthopädie

  

Wenn das Kreuz bricht - Wirbelbrüche und Osteoporose

In Deutschland leben zirka fünf Millionen Menschen mit Osteoporose. Eine Vielzahl dieser Patienten erleidet als eine der häufigsten Komplikationen im Rahmen dieser Erkrankung einen Wirbelbruch. Diese Brüche führen häufig zu lang anhaltenden Schmerzen, Einschränkung der Beweglichkeit und der Lebensqualität oder unter Umständen zu Folgeerkrankungen. Daraus ergeben sich spezielle Behandlungsformen, die die verminderte Knochenqualität, das Lebensalter und mögliche Begleiterkrankungen berücksichtigen. Im Vortrag werden die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten vorgestellt und erläutert.

 

12. März 2012

Dr. med. Ursula Kölling

Fachärztin der Abteilung Rheumatologie

 

Entzündliches Rheuma - Risiko für die Blutgefäße?

Chronisch entzündliche Erkrankungen begünstigen die Entwicklung einer Arteriosklerose. Auch Diabetes mellitus, ein weiterer Risikofaktor für Herz- Kreislauf-Erkrankungen, kommt bei Patienten mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen häufiger vor. Worauf ist zu achten?

 

16. April 2012

Sebastian Penner und Holger Kimmich

Leitender Oberarzt und Oberarzt der Abteilung Allgemeine operative und konservative Orthopädie

 

Knieschmerz stoppen - Patienteninformation zum künstlichen Kniegelenkersatz

Die Voraussetzungen und Möglichkeiten der Behandlung, die operativen Techniken sowie der Behandlungsverlauf und die Prognose werden beleuchtet. Ebenso werden Maßnahmen zur Vorbeugung und alternative Behandlungsformen vorgestellt.

 

14. Mai 2012

Dr. med. Markus Busch

Oberarzt der Abteilung Wirbelsäulenchirurgie und Kinderorthopädie

 

Bewegungserhaltende Operationen an der Wirbelsäule - Wunsch oder Wirklichkeit?

In den letzten Jahren haben bewegungserhaltende Verfahren wie Bandscheibenprothesen oder „Spreizer“ in den Medien für viel Furore gesorgt. Es erscheint sinnvoll, eine aktuelle Standortbestimmung über Möglichkeiten, Gefahren und auch Fehlentwicklungen zu treffen.

 

11. Juni 2012

Dr. med. Ursula Kölling

Fachärztin der Abteilung Rheumatologie

 

Impfen bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen

Unter einer immunsupressiven Rheumatherapie ist die Infektanfälligkeit oft erhöht. Impfungen können schützen. Gegen welche Infektionskrankheiten sollte man sich impfen lassen und wann ist der richtige Zeitpunkt?  

 

19. Juli 2012

Dr. med. Jürgen Brachlow

Chefarzt der Abteilung Anästhesie und Intensivmedizin

 

Narkose - Intensivmedizin – Schmerztherapie

Eine operative Behandlung ohne Narkose ist nicht denkbar. Doch obwohl der „künstliche Schlaf“ inzwischen genau auf die individuelle Konstitution des Patienten abgestimmt werden kann, ist er immer noch von vielen Ängsten begleitet. In dem Vortrag werden Ihnen neueste Sicherheitsstandards bei Narkosen bzw. operativen Eingriffen vorgestellt, mögliche Risiken besprochen und Ihre Fragen beantwortet: Wie funktioniert eine Narkose? Welche Formen der Narkose sind möglich? Wie wird eine Narkose überwacht? Was ist für ältere Patienten wichtig? Welche Möglichkeiten der Schmerztherapie stehen zur Verfügung?

 

13. August 2012

Dr. med. Barbara Busch

Oberärztin der Abteilung Allgemeine operative und konservative Orthopädie

 

Wie entstehen Fußschmerzen und was kann man dagegen tun?

Vor allem Frauen sind häufig von Fußschmerzen und einer Zehenfehlstellung betroffen, aber auch Männer können Schmerzen am Fuß entwickeln. Nicht immer muss sofort operiert werden, vieles kann durch passendes Schuhwerk und Einlagen behandelt werden. Im Vortrag sollen die Ursachen erklärt und die Therapiemöglichkeiten aufgezeigt werden.

 

10. September 2012

Dr. med. Rolf Christophers

Leitender Oberarzt der Abteilung Wirbelsäulenchirurgie und Kinderorthopädie

 

Spinale Stenose - Eine Volkskrankheit?

Rückenschmerzen stellen mehr als zwei Drittel aller Schmerzzustände dar und haben sich mittlerweile zu einer regelrechten Volkskrankheit entwickelt. Immer häufiger tritt auch eine so genannte Spinalkanalstenose auf. Wortwörtlich bedeutet der Begriff „Einengung“ des knöchernen Rückenmarkkanals (oder auch Spinalkanals). Diese Einengungen sind in der Regel durch degenerative Veränderungen der Wirbelsäule bedingt. Für Patienten, die älter als 60 Jahre sind, ist eine Spinalkanalstenose sogar der häufigste Grund für eine Wirbelsäulenoperation.

 

8. Oktober 2012

Dr. med. Matthias Braun

Chefarzt der Abteilung Rheumatologie

 

Borreliose und FSME - Gefahr durch Zecken

Zecken können Krankheiten übertragen, insbesondere die Borrelien, die chronische Gelenkerkrankungen auslösen können und die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME), eine gefährliche Hirnhautentzündung. Die Krankheitsbilder werden vorgestellt und Therapiemöglichkeiten aufgezeigt, sowie die zeitweise überschätzten Gefahren durch einen Zeckenbiss in die richtige Perspektive gerückt.

 

12. November 2012

Sebastian Penner

Leitender Oberarzt der Abteilung Allgemeine operative und konservative Orthopädie

 

Hüftschmerz stoppen - Patienteninformation zum künstlichen Hüftgelenkersatz

Die Voraussetzungen und Möglichkeiten der Behandlung, die operativen Techniken sowie der Behandlungsverlauf und die Prognose werden beleuchtet. Ebenso werden Maßnahmen zur Vorbeugung und alternative Behandlungsformen vorgestellt.

 

10. Dezember 2012

Dr. med. Wiebke Broscheit

Oberärztin der Abteilung Wirbelsäulenchirurgie und Kinderorthopädie

 

Nichtoperative Behandlungsmöglichkeiten beim Rückenschmerz

Alternativen zur Operation wie Krankengymnastik, medikamentöse Therapie und die Multimodale Schmerztherapie, ein konzeptionelles Behandlungsverfahren unter Beteiligung verschiedener Fachgebiete, werden in dem Vortrag vorgestellt.