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Leitgedanken

  • „Der Mythos hat stets den verurteilt, der sich umwendete.“ (Dag Hammarskjöld) Die Vergangenheit ist nicht zu ändern. An der Zukunft können wir arbeiten.
  • Auch kleine Schritte sind wichtige Schritte.
  • Das Streben nach mehr Lebensqualität darf den Blick nicht verstellen: Jedes Leben hat Qualität.
  • Rehabilitation kann sich nicht darin erschöpfen, ein Organdefizit zu reparieren. Rehabilitation heißt, gemeinsam mit dem Patienten einen neuen Weg durch das Leben zu bahnen.
  • Wir verstehen Kinder und Jugendliche nur, wenn wir sie als Teil ihrer Gemeinschaft, insbesondere der Familie, verstehen.
  • Wir stellen in der Rehabilitation von Kindern die Weichen, die für eine sehr lange Zeit die Richtung bestimmen.
  • Unsere Patienten sind in der Altersphase mit der größten Entwicklungsdynamik, einer Phase offen für Veränderungen, zum Guten wie zum Negativen. Anders als bei Erwachsenen, kann nicht in gleichem Maße auf festgefügte, erprobte Muster zurückgegriffen werden. Dies macht eine differenziertere und in weiten Phasen intensivere Therapie möglich und erforderlich.