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Diagnostik

Wann immer möglich, wird die KIinik auf vorliegende Diagnostiken aus dem überweisenden Akutkrankenhaus oder vorheriger ambulanter Diagnostik zurückgreifen, um eine unnötige Doppelbelastung des Patienten zu vermeiden. Die KIinik verfügt jedoch zur Komplettierung der Diagnostik und zur Verlaufsdiagnostik über umfangreiche diagnostische Möglichkeiten.

  • Medizinisch-technische Verfahren
    • EEG mit der Möglichkeit von Langzeitableitungen
    • Videodoppelbild-EEG
    • Elektromyographie und EIektroneurographie (elektrische MuskeI- und Nervenuntersuchung)
    • Magnetstimulation
    • evozierte Potenziale
    • Bewegungs- und Ganganalyse
    • Ultraschalluntersuchung der Halsgefäße
    • EKG
    • Labordiagnostik in Kooperation mit Speziallabors, insbesondere für neurometabolische Erkrankungen
    • endoskopische Schluckdiagnostik
    • Röntgen
    • Hörtestung
    • MRT, CCT und neuro-urologische Diagnostik in
    • Kooperation mit dem Städtischen KIinikum
    • Brandenburg
  • Neuropsychologische Diagnostik mit nicht apparativen und
    apparativen Testverfahren, Diagnostik von Wahrnehmungs-,
    Aufmerksamkeits-, Persönlichkeits- u. Gedächtnisstörungen.
  • Funktionsdiagnostik in den Bereichen der Pflege, der
    Physio-, der Ergo- und der Sprachtherapie. Hierbei wird im
    Rahmen einer internen Qualitätskontrolle Wert gelegt auf eine
    frühzeitige Festlegung der Therapieziele, die sich aus der
    primären Funktionsdiagnostik ableiten, und eine regelmäßige
    entsprechende Evaluierung.
  • Pädagogische Diagnostik:
    Im Rahmen der angegliederten KIinikschule erfolgt in enger
    Kooperation mit der Neuropsychologie eine differenzierte
    Beurteilung nicht nur der Leistungsfähigkeit, sondern vor allem
    der Lernstrategien als Basis eines optimalen
    Förderkonzeptes.
  • Psychosoziale Diagnostik:
    Schon in der Eingangsdiagnostik wie auch im gesamten
    Rehabilitationsablauf soll eine enge Einbindung der EItern
    erfolgen, um eine möglichst individuelle Förderung für das Kind
    zu konzipieren. Die Kenntnis des kindlichen Umfeldes ist
    Voraussetzung für einen vernünftigen poststationären
    Rehabilitationsplan.