HELIOS Klinik Hohenstücken

Diagnostik

Diagnostik im Hause

  • Videodoppelbild-EEG mit der Möglichkeit von Langzeitableitungen
  • Dysphagiediagnostik mittels videoendoskopischer Schluckdiagnostik (FEES)
  • Beatmungsmonitoring invasiv/nicht invasiv, transcutane CO2-Messung
  • Blutgasanalysen
  • Polygraphie
  • Intrathekale Bacolfentestung zur Frage der Pumpenimplantation und Pumpenmanagement
  • Sonographie
  • Evozierte Potentiale
  • EKG
  • Hörtestung (OAE/Audiometrie)

  

Diagnostik in Kooperation mit benachbarten Akut-Kliniken vor Ort:

  • Labordiagnostik
  • Röntgen, CT, MRT
  • Gastroskopie (PEG-Anlange/Entfernung)
  • Urodynamik
  • EMG/ENG

 

Funktionsdiagnostik

In den Bereichen der Pflege, der Physio-, der Ergo- und der Sprachtherapie. Hierbei wird im Rahmen einer internen Qualitätskontrolle Wert gelegt auf eine frühzeitige Festlegung der Therapieziele, die sich aus der primären Funktionsdiagnostik ableiten, und auf eine regelmäßige entsprechende Evaluierung.

 

Pädagogische Diagnostik

Im Rahmen der angegliederten Klinikschule und der heilpädagogischen Arbeit auf den Stationen erfolgt in enger Kooperation mit der Neuropsychologie eine differenzierte Beurteilung nicht nur der Leistungsfähigkeit, sondern vor allem der Lernstrategien als Basis eines optimalen Förderkonzeptes.

 

Psychosoziale Diagnostik

Schon in der Eingangsdiagnostik wie auch im gesamten Rehabilitationsablauf erfolgt eine enge Einbindung der Eltern, um eine möglichst individuelle Förderung für den Patienten zu konzipieren. Die Kenntnis des sozialen Umfeldes ist Voraussetzung für einen optimalen poststationären Rehabilitationsplan. 

Dysphagie - Hohenstücken als Ausbildungszentrum

Bei Patienten mit dem Verdacht auf neurogene Dysphagien führen unsere Oberärzte hier in der Klinik immer im Team mit unseren Logopäden die Videoendoskopische Schluckdiagnostik (FEES) durch. Dank unserer umfassenden pädiatrischen Erfahrungen und eines sehr feinen Instrumentariums können wir dies auch bereits im Säuglingsalter anbieten. Unsere Klinik ist seit neuestem als Ausbildungszentrum für die endoskopische Dysphagie-Diagnostik durch die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) zertifiziert.

Einsetzbar ist die Methode sowohl bei Patienten, bei denen eine chronische Aspiration, die sich in wiederholten pulmonalen Infekten äußert, vermutet wird.  Hier gewinnt man sehr konkrete Hinweise zur  Indikationsstellung einer möglichen PEG-Anlage. Darüber hinaus lässt sich bei Patienten mit akutem Neurotrauma das Trachealkanülenmanagement, die Entwöhnung von der Trachealkanüle und der Kostaufbau so sehr gut einschätzen und patientengerecht steuern. Insbesondere bei Neurotraumata lässt sich dies sehr gut, auch als Verlaufsdiagnostik, einsetzen.



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