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29.01.10

10 Jahre HELIOS Klinik Hohenstücken

Das Neurologische Rehabilitationszentrum für Kinder und Jugendliche in Hohenstücken feiert in diesem Jahr sein 10-jähriges Bestehen. In der Klinik werden Säuglinge, Kinder und Jugendliche mit neurologischen Erkrankungen behandelt.

 

Vor zehn Jahren, am 1. Februar 2000, hat die HELIOS Klinik Hohenstücken den ersten Patienten aufgenommen. Als eines der größten neurologischen Rehabilitationszentren für Kinder und Jugendliche in Deutschland wurde sie im Jahr 2000 als Modellprojekt von Bund und Land gegründet. Ca. 6.500 Kinder und Jugendliche wurden seitdem in der Klinik behandelt. Die Patienten, die aus dem ganzen Bundesgebiet kommen, leiden unter chronischen Erkrankungen wie Epilepsie, Multipler Sklerose oder sie kommen im Anschluss an einen akuten Aufenthalt im Krankenhaus, beispielsweise nach Unfällen oder überstandenen Tumorerkrankungen.

 

Oberstes Ziel der Therapie ist die vollständige Wiederherstellung der geistigen, körperlichen und seelischen Fähigkeiten der Patienten. Ist dies nicht möglich, soll der Patient lernen, die verbliebenen Fähigkeiten optimal zu nutzen. Einer der Leitgedanken, die Grundlage für die therapeutischen Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen sind, lautet: „Rehabilitation kann sich nicht darin erschöpfen, ein Organdefizit zu reparieren. Rehabilitation heißt, gemeinsam mit dem Patienten einen neuen Weg durch das Leben zu bahnen.“

 

Um diesen gemeinsamen Weg zu finden und die oft komplexen Krankheitsbilder zu behandeln, gibt es in der HELIOS Klinik Hohenstücken ein fachübergreifendes Team aus Ärzten, Schwestern, Psychologen, Therapeuten, Sozialarbeitern, Heilpädagogen, aber auch Erziehern, Lehrern und beruflichen Ausbildern.

 

Auch die therapeutischen Angebote decken ein weites Spektrum ab: Neben Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie verfolgt die HELIOS Klinik Hohenstücken auch kreative Therapieansätze wie die Musiktherapie oder heilpädagogische Reittherapie. Ein Therapiehund, Ziegen oder andere Kleintiere, für die es auf dem Klinikgelände einen eigenen Bereich gibt, sind wichtige Helfer auf dem Weg in ein möglichst selbstbestimmtes Leben.

 

Im Durchschnitt bleiben die Patienten einige Wochen in der Klinik – bei manchen dauert es aber auch bis zu zwei Jahren, bis sie wieder nachhause zurück kehren können. Daher gibt es in der HELIOS Klinik Hohenstücken auch eine Klinikschule, die alle Schulformen von der Sonderschule bis zum Gymnasium abdeckt. Der Unterricht beginnt am Krankenbett als Einzelunterricht und kann, sobald dies möglich ist, auch in kleinen Gruppen fortgeführt werden. Für die Jugendlichen wird eine berufliche Rehabilitation in Kooperation mit dem Berufsbildungswerk Oberlinhaus in Potsdam angeboten.

 

 

 

 

 

Klinikkontakt:

HELIOS Klinik Hohenstücken

Neurologisches Rehabilitationszentrum für Kinder und Jugendliche

 

Telefon: (03381) 79 20 10

Telefax: (03381) 79 20 15

E-Mail: andrea.goeldner@helios-kliniken.de

 

Brahmsstr. 38 - 14772 Brandenburg

www.helios-kliniken.de/hohenstuecken

 

 

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Zur HELIOS Kliniken Gruppe gehören 61 eigene Kliniken, darunter 42 Akutkrankenhäuser und 19 Rehabilitationskliniken. Mit fünf Maximalversorgern in Berlin-Buch, Erfurt, Krefeld, Schwerin und Wuppertal nimmt HELIOS im deutschen Klinikmarkt eine führende Position bei der Privatisierung von Kliniken dieser Größe ein. Darüber hinaus hat die Klinikgruppe 24 Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und vier Seniorenresidenzen. HELIOS ist damit einer der größten Anbieter von stationärer und ambulanter Patientenversorgung in Deutschland und bietet Qualitätsmedizin innerhalb des gesamten Versorgungsspektrums. Sitz der HELIOS Konzernzentrale ist Berlin.

 

 

HELIOS versorgt jährlich rund 2 Millionen Patienten, davon mehr als 600.000 stationär. Die Klinikgruppe verfügt  über insgesamt mehr als 18.000 Betten und beschäftigt rund 33.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2008 erwirtschaftete HELIOS einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro. Die Klinikgruppe gehört zum Gesundheitskonzern Fresenius SE.

 

 

Pressekontakt:

Alexandra Lethgau

Referentin PR/Marketing

Telefon:         +49 (0)30 9401 555 34

Mobil:            +49 (0)160 960 90 917

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