Schmerz ist eine sehr unangenehme, zugleich aber besonders wichtige Wahrnehmung. Ob stechend, schneidend, klopfend, bohrend oder brennend – er warnt unseren Körper vor größeren äußeren oder inneren Schäden, die womöglich gerade entstehen.
Anhaltende Schmerzen können den Menschen quälen, ja sogar krank machen. Sie zeihen auf Dauer nicht nur die Funktion der Sinnes- und Körperorgane in Mitleidenschaft, sondern auch die seelische Verfassung der Betroffenen.
Schmerzen können unterschiedlich stark sein. Ihre Intensität lässt sich anhand einer sogenannten Schmerzskala beurteilen.
Schmerzen müssen Sie nicht aushalten. Melden Sie sich bei uns, damit wir Ihnen rechtzeitig helfen können.
Akute Schmerzen erfüllen eine lebenswichtige Funktion. Sie zeigen an, dass ein starker Reiz den Körper schädigt oder geschädigt hat, und alarmiert ihn, den schmerzauslösenden Einfluss zu vermeiden oder (etwa durch eine ärztliche Behandlung) abzustellen. Typische Beispiele für solch intensive Schmerzen sind die Schmerzen bei akuten Entzündungen sowie der Wundschmerz bei Verletzungen oder nach Operationen.
Chronische Schmerzen sind meist weniger heftig, halten dafür aber beständig an oder kehren immer wieder. Mitunter entwickeln sie sich zu einem eigenständigen Krankheitsbild, das individuell behandelt werden muss. Sonst können die anhaltenden Beschwerden zu Verhaltensänderungen bis hin zu Depressionen führen. Unter chronischen Schmerzen leiden vor allem Patienten mit orthopädischen Krankheiten und besonders häufig Tumorpatienten.
Schmerzen sollten vorübergehend stationär, das heißt im Krankenhaus, behandelt werden, wenn
Ihre Schmerzen zu lindern ist ein wesentliches Anliegen aller Ärzte und Pflegekräfte, die Sie im Krankenhaus betreuen. Zu diesem Zweck bieten wir Ihnen folgende Methoden und Verfahren an:
Informieren Sie uns, damit wir mit Ihnen gemeinsam Ihre optimale Schmerztherapie gestalten können.
Wenden Sie sich bitte bei allen Fragen vertrauensvoll an unser Behandlungs- und Pflegeteam.